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Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++

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VFK mit Titelambitionen
Der Vfk Leipzig will diese Saison wieder zurück in Liga 2, dafür wurde unter neuem Manager und Trainer alles getan um dieses Ziel zu erreichen.
"Unser Ziel ist es von Anfang an oben um den Aufstieg mitzuspielen" so Geschäftsführer des Vfk.
Spieler und Manager sind sich einig, der Traum von Liga 2 ist aus finanzieller und sportlicher Sicht durchaus möglich. "Wir müssen Hand in Hand arbeiten und uns auf jedes Spiel neu fokussieren, damit wir unseren Traum von Liga 2 erfüllen können." Sagte der Trainer und Manager.
Letzte Saison erreichte der Vfk nur Platz 5 und lag klar angeschlagen hinter den Plätzen eins und zwei.
" Wir haben es schonmal geschafft und sehr kein Problem es diese Saison nicht zu schaffen!" sagte der Trainer weiter.
Das erste Pflichtspiel steigt beim Aufsteiger Dynamo Dresden. Gleich zu Anfang ein Sachsenderby.
"Wir sind heiß und wollen genauso wie Vorstand und Trainer den Aufstieg!" so ein Spieler des Vfk.

Wir wünschen viel Erfolg und allen Mannschaften einem guten Start

Ande Böhme | VfK Leipzig
10.06 13:28

Pokaltag ohme fcd
Es ist ein Jammer . Ich kenne den Pokal nur mit den fcd . Es soll so nicht sein.
Wie der Außenseiter erfuhr soll der Klub Schulden von 8.216.710 haben.
Das ist viel.
Zu viel.
Bitte helft den fcd mit einer Spende .
Danke !!!
Ps natürlich nur Vereine mit vielen mio


Heute Abstieg ?
Sportlich ist schon alles gesagt. Der fc Drögeheide wird in die Oberliga absteigen. Rechnerisch könnte sich der Verein noch retten was aber sehr unwahrscheinlich ist . Bei tapioca ist die Quote 1 : 10000000 dass man nicht absteigt. Jeder Drögeheide Spieler dessen Vertrag nicht ausläuft und nicht mit dem Vorstandsveto belastet ist wird mit in die Oberliga gehen . Alexander jukeschew sagte: Ich hab mit dem Klub alles erlaubt. Ich bin unglaublich dankbar für alles. Dieser Verein soll nicht in die Oberliga und ich werde meinen Anteil daran haben dass wir in 2 Saisons nicht Oberliga spielen werden . Jukeschew zeigte sich also sehr optimistisch. Meik klein dagegen (2 Saisontreffer Anmerkung der Redaktion ) sagte : Ich schätze wir werden im Mittelfeld spielen. Wir wünschen uns natürlich mehr.


Interview mit du ihr alle
Hallo du wir ihr alle wie finden sie den fcd in der Krise. Du wir: Es geht unserem Verein ja nicht nur sportlich schlecht sonder auch finanziell. Wir haben um die -6.859.000 mio eure Schulden . Das es unserem Verein schlecht geht ist kein Geheimnis. Wir hatten mal 20 mio schulden . Ist die Mannschaft in der Defensive oder in der Offensive schlecht? In beiden Bereichen wir haben erst 3 Tore erzielt alle gegen einen Klub @sv Friesen . Das ist zu wenig. Kann sich der Klub einen Gang in die Oberliga erlauben ? Es ist zwar schlimm das zu sagen aber wir können es wahrscheinlich nicht verhindern. Es tut mir leid , aber wir werden in 10 Saisons nicht 3 Liga wie ich vor 2 Saisons gesagt habe sondern eher Verbandsliga . Hoffentlich wird das nicht passieren . In der Oberliga werden wir einen Neustart versuchen. Ich bleibe auf jeden Fall. Ob 3 Liga oder Landesliga. Bitte lasst mich meinen Job dieser Klub ist ein Klub der sich schon mal von ganz unten in die 2 Liga zu kommen


Erkner such Freundschaftsspiel Gegner
Der Vfb Erkner sucht händeringend Gegner für Freundschaftsspiele um sich auf auf die kommende Saison vorzubereiten. Durch den Aufstieg in die Regionalliga welcher sich als Fahrstuhl-Liga erkennen lässt muss der Vorstand frühzeitig erkennen dass es wohl wieder in die Oberliga gehen wird. Der Sportdirektor vom VfB Erkner würde sich über jede Einladung zu einem Freundschaftsspiel freuen.

Arnold Müller | Vfb Erkner
06.04 10:12

Pokal Tag in Drögeheide
Rund 1500 Gladbacher sind nach Drögeheide gereist um ihre Mannschaft zu unterstützen. Der Drögeheide Trainer Du wir ihr alle sagte auf der ok vor dem spiel folgendes: Wir erwarten heute ein schweres Spiel wo wir krasser Underdog sind und deswegen werden wir extrem defensiv in die Partie gehen. Die jungs sollen gladbach lange wehtun und die Bälle hintenrausschlagen . Zu der Aufstellung gab der Trainer noch nichts bekannt. Er erwartet heute ein schönen Abend dem das Publikum Spaßmacher sollen .
Der Experten Tipp folgt in wenigen Momenten .


TSV siegt zum Auftakt: Hyypiäs Schuss ins Glück
Essingen (lam) - Der TSV Essingen besiegt bei seiner Zweitligapremiere im heimischen Schönbrunnenstadion den ehemaligen Erstligisten Mönchengladbach knapp mit 3:2 (2:2). Nach einer turbulenten Anfangsphase mit Treffern auf beiden Seiten, war es der eingewechselte Linksaußen Hermanni Hyypiä, welcher in der Schlussminute den vielumjubelten Siegtreffer erzielte.

Blitzstart Mönchengladbach - TSV antwortet mit Doppelschlag

TSV-Trainer W. schickte die zuvor von vielen Experten erwartete Elf zum Saisonauftakt auf den grünen Rasen. Sebastiano Staletti ersetzte hierbei den abgewanderten Ex-Kapitän Oleary auf der Position Sechs, Philip Ogaza erhielt erneut den Vorzug vor Hermanni Hyypiä auf dem linken Flügel.
Neu angekommen in Liga Zwei erfuhr der TSV direkt am eigenen Leibe, was Effizienz in dieser Spielklasse bedeutet. Gladbachs Spielmacher Tom Maus steckte durch auf Rechtsaußen Tomas Jung, der einfach mal aus spitzem Winkel scharf abzog: 0:1 für Mönchengladbach, noch keine zwei Minuten waren gespielt. Doch wer nun befürchtete, dass der Aufsteiger in Schockstarre verfallen sollte, der irrte. Neu-Kapitän Ruben Quaresma marschierte nur wenige Augenblicke später ungestört durchs Gladbacher Mittelfeld. Seine Flanke fand den Kopf von TSV-Stoßstürmer Amaury de Almeida. Mönchengladbachs Schlussmann Döring konnte dem platzierten Kopfball nur noch hinterherschauen - 1:1 (5.min). Die Elf vom Niederrhein schien durchaus überrascht zu sein vom Auftritt des Liga-Neulings von der Ostalb. Immer wieder kombinierten sich die Essinger ins letzte Drittel. Nach gut zehn gespielten Minuten gelang das Spielgerät über Lindblom und Domingo zum einlaufenden Dries Group. "Essingens Wamangituka", wie ihn Coach W. zuletzt betitelte, ließ sich die Chance nicht entgehen und grätschte den Ball zum 2:1 ins Netz (11. min).

Nur kurzer Leerlauf - Jung schnürt den Doppelpack

Nach diesen höchst ereignisreichen Minuten nahmen sich beide Teams eine kurze Schaffenspause. Beide Mannschaften kamen in der Folgezeit zu Halb-Chancen (Domingo 19., Lang 22.), welche jedoch kein Problem für die jeweiligen Torhüter darstellten. In der 32. Minute gelang es Gladbachs Mittelstürmer Olav Lang den Ball gegen zwei Essinger zu behaupten und ihn anschließend klug für Tomas Jung aufzulegen. Der Torschütze zum 0:1 schweißte das Spielgerät gekonnt zum 2:2 ins rechte Toreck - TSV-Schlussmann Thögersen streckte sich vergeblich. Die Gottschalk-Elf versuchte vor dem Pausenpfiff nochmals nachzulegen, jedoch gelang es ihr nicht mehr, entscheidend vors Tor der Essinger zu kommen. So blieb es beim leistungsgerechten 2:2-Unentschieden zur Pause.

Zerfahrener Start in die 2. Hälfte - Ampelkarte für Reich als Knackpunkt

Beide Mannschaften kamen unverändert aus der Kabine. Die erste Gelbe Karte des Spiels sah Galdbachs Reich nach 56 Minuten für ein hartes Einsteigen gegen Dries Group. In der 60. Minute folgte dann der Wechsel, welcher noch entscheidende Folgen für den Ausgang der Partie haben sollte. Hermanni Hyypiä kam für den unauffälligen Philip Ogaza ins Spiel und bekleidete fortan die linke Seite. Doch vor den Toren tat sich zunächst wenig. De Almeidas Kopfball aus elf Metern war sichere Beute für Gladbachs Goalie Döring (69.), ein Versuch von Robert Hein strich auf der anderen Seite knapp am Tor vorbei (71.). Der bereits verwarnte Gladbacher Linksverteidiger Patrick Reich kam nach 73 Minuten im Mittelfeld bei seinem Tackling zu spät und musste mit Gelb-Rot den Platz verlassen. Gladbach musste somit die restlichen knapp 20 Minuten mit zehn Mann überstehen.

Halse angeschlagen raus - Joker Hyypiä in letzter Minute

Kurz nach der Ampelkarte für Reich, verletzte sich TSV-Rechtsverteidiger Ton Halse bei einem eigenen Foulspiel leicht am Oberschenkel und musste angeschlagen den Platz verlassen. Der junge Venvamin Krawtschuk ersetzt den lauffreudigen Niederländer für die letzten gut zehn Spielminuten. Essingen gab der Platzverweis der Gladbacher jedoch wieder einen deutlichen Schub. Der TSV nutze die Überzahl und spielte vor allem im Mittelfeld ihre numerische Überlegenheit aus. Ein Angriff nach dem anderen rollte auf das Gladbacher Tor. Alleine wirklich zwingend wurde es zunächst nicht. Als sich die Mehrzahl der Zuschauer wohl schon mit einer Punkteteilung anfreundeten, gelang der Ball noch einmal in den Gladbacher Strafraum. TSV-Kante de Almeida setzte sich energisch gegen seine zwei Bewacher durch und legte mehr oder weniger unfreiwillig für Hyypiä auf. Der wieselflinke Linksaußen zog ansatzlos ab und drosch den Ball am verdutzten Gladbacher Schlussmann Döring zum vielumjubelten 3:2 ins lange Eck (90.). Die Fans des TSV kannten im ausverkaufte Schönbrunnenstadion kein Halten mehr. Erst recht, nachdem der Aufsteiger auch noch die Nachspielzeit schadlos überstand. Der erste Zweitliga-Sieg des TSV Essingen in seiner langen Geschichte war perfekt.

TSV: Thögersen - Halse (79. Krawtschuk), Kyrgiakos, Özgen - Group, Quaresma (C), Staletti, Lindblom, Ogaza (60. Hyypiä) - de Almeida, Domingo

Tore: 0:1 Jung (2.), 1:1 de Almeida (5.), 2:1 Group (11.), 2:2 Jung (32.), 3:2 Hyypiä (90.)


TSV-Neuzugang Silva: Ein Taktgeber mit Torgefahr
Essingen (lam) - 15 Spiele, 5 Tore, 6 Vorlagen. Eine beachtliche Bilanz, welche durchaus von einem Stürmer stammen könnte. In Wahrheit sind es jedoch die bisher gesammelten Scorerpunkte von TSV-Mittelfeldmotor Julian Silva (27), welcher Mitte Mai von Aschaffenburg nach Essingen wechselte. Sportecho-Reporter Tino Lammhirte traf Essingens neue Nummer acht für ein kurzes Interview.

Herr Silva, aufgewachsen sind Sie in der Universitätsstadt San Lorenzo im Herzen Paraguays. Nun schnüren Sie Ihre Fussballschuhe seit einige Wochen für den TSV Essingen. Haben Sie sich bereits eingelebt, hier auf der rauen Ostalb?

Silva: Meine Familie und ich fühlen uns sehr wohl in Essingen. Die Mannschaft sowie der gesamte Verein haben es uns sehr einfach gemacht, hier anzukommen. Vor meiner Zeit bei Aschaffenburg (drei Spielzeiten, Anm. d. Red.) habe ich unter anderem bereits drei Saisons bei Chemie Schwarzheide gespielt. Manchmal fühle ich mich daher fast mehr als Deutscher, denn als Paraguayer (lacht).

Sie sprechen es an. Nach der Zeit bei Ihrem Heimatverein San Lorenzo zog es Sie bereits in jungen Jahren nach Schwarzheide in die 3. Liga. Wie kam dieser Wechsel zustande?

Silva: Ich war in meinen ersten zwei Saisons kein Stammspieler in San Lorenzo und hatte bei den Profis insgesamt lediglich 21 Spiele absolviert. Zudem stiegen wir dann auch noch aus der ersten Liga ab. Ich wollte letztlich aber einfach mehr Spielpraxis, um mich weiterzuentwickeln. Ich hatte mehrere Angebote und entschied mich am Ende für Chemie, da ich hier die besten Möglichkeiten für mich sah, den nächsten Schritt zu machen.

Wechseln wir in die Gegenwart. Was gab den Ausschlag für den Transfer zum TSV?

Silva: Nach über drei Jahren in Aschaffenburg wollte ich einfach etwas Neues ausprobieren. Auch meine persönlichen Einsatzzeiten waren nicht mehr wirklich zufriedenstellend. Das Angebot aus Essingen kam daher wie gerufen. Das Konzept des TSV sowie die Spielidee von Trainer W. überzeugte mich sofort. In Essingen wurde in den letzten Jahren mit viel Weitblick gearbeitet. Diese Nachhaltigkeit hat mich ungemein begeistert.

Die Scorerwerte nach Ihrem Wechsel lesen sich beeindruckend. TSV-Coach W. bezeichnete Sie bei Ihrer Vorstellung als "unermüdlichen Antreiber und klassischen Box-to-Box-Spieler". Nun zeigen Sie sich auch noch durchaus treffsicher, obwohl Sie in Ihrer Karriere noch nie mehr als vier Treffer innerhalb einer Spielzeit erzielten. Sind sie selbst davon überrascht?

Silva: Überrascht bin ich nicht, ich freue mich einfach, dass es aktuell so gut bei mir läuft. Ich denke, der Trainer hat mich und meine Spielweise schon sehr gut beschrieben. Ich versuche auf dem Spielfeld immer, den Takt vorzugeben. Ich denke, ich kann der Mannschaft zudem mit meiner Dynamik und meiner Laufstärke helfen. Dass ich jetzt auch noch öfter mal ein Tor schieße, ist umso schöner.

Der TSV steht nach 22 Spieltagen mit 28 Punkten aktuell auf einem respektablen elften Tabellenrang. Was ist in dieser Saison noch drin für den TSV?

Silva: Ich denke, wir tun gut daran, an unserem ursprünglichen Saisonziel Klassenerhalt festzuhalten. Das heißt, wir können uns gerne nochmal unterhalten, wenn wir die 40 Punkte-Marke erreicht haben.

Vielen Dank für das Interview!


Experten Tipp von Joshua Simpson
Joshua
Simpson 4 Saisons beim Drögeheider Fc sagte seinen Experten Tipp im Waliser / deutschen Fernsehen. Er sagte dass es schwer für den Fc wird aber nicht unmöglich weil der Pokal seine eigenen Gesetze hat. Er erklärte in dem 30 minütigen Interview über den Fc Drögeheide dass er den Verein immer noch verfolgt . Er wünscht dem Verein alles gute. Der Fc Drögeheide gehört einfach nicht in die 4 bzw. der Oberliga . Immoment hat man 1 Punkt und null Tore . Sein Experten Tipp lautet 2: 1 für Gladbach


Auswärtserfolg in Aschaffenburg: de Almeida trifft dreifach
Essingen (lam) - Nach dem Last-Minute-Sieg in der Auftaktpartie am Montag gegen Mönchengladbach im heimischen Schönbrunnenstadion, gewann der Aufsteiger aus Essingen auch tags darauf auswärts beim Mitaufsteiger Aschaffenburg mit 1:3 (0:1).

Aschaffenburg feldüberlegen - Neutralisation im Mittelfeld

TSV-Trainer W. wechselte im Vergleich zur Saisonpremiere nur auf einer Position. Für den am Vortag leicht verletzt ausgewechselten Ton Halse begann zunächst Filipe Futre auf der rechten Verteidigerseite. Aschaffenburg begann hingegen mit einer auf sechs Positionen veränderten Startelf. Während der TSV sein erstes Saisonspiel erfolgreich gestalten konnte, gingen die Gastgeber aus Unterfranken mit einer 0:2-Niederlage gegen Kaiserslautern im Gepäck in die Partie. Dem Mitaufsteiger war dieser Umstand jedoch zunächst nicht anzumerken. Immer wieder kombinierten sich die Mannen von Trainer John Dreblow gefällig bis an den Strafraum der Essinger. Hierbei stach vor allem Aschaffenburg Nummer acht Diego Quaresma mit seiner feinen Technik hervor. Trotz Feldüberlegenheit schafften es die Franken aber nicht, gefährlich vor das Tor von TSV-Schlussmann Thögersen zu kommen. Die beiden Aufsteiger neutralisierten sich somit ab Mitte der ersten Hälfte weitestgehend.

de Almeidas erster Streich - Doppelter Blitzstart nach der Pause

Der TSV stand hinten sicher, tat sich jedoch zunächst schwer, entschieden vors gegnerische Gehäuse zu kommen - bis zur 42. Spielminute. TSV-Sechser und Mittelfeldmotor Sebastiano Staletti schaltete nach einem Ballverlust der Hausherren am schnellsten und schickte Amaury de Almeida auf die Reise. Die ecuadorianische Naturgewalt setzte sich energisch gegen seinen Gegenspieler durch und schob den Ball gekonnt an Javier Coelho vorbei ins Tor - 0:1 für Essingen (42.). Mit dieser, durchaus glücklichen Führung, bat der leitende Schiedsrichter nach 45 gespielten Minuten beide Mannschaften zum Pausentee. Die zweite Hälfte begann dann, wie die erste geendet hatte. Mit einem Tor, jedoch auf der anderen Seite. Wieder war es der auffällige Diego Quaresma, der sich technisch anspruchsvoll durch das Mittelfeld tankte und anschließend den startenden Alfonso Albinana auf der linken Seite bediente. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und vollendete gekonnt mit links ins rechte Ecke zum 1:1 (46.). Doch wer nun dachte, der TSV würde sich nach dieser kalten Dusche erst einmal wieder sammeln müssen, sah sich getäuscht. Direkt nach Wiederanstoß kamen die Ostälbler über die linke Seite überfallartig nach vorne. Letztlich flankte Artur Lindblom das Spielgerät scharf nach innen. Genau auf die Stirn von de Almeida, welcher wuchtig zum 2:1-Gegenschlag (47.) einnetzte. Somit war der alte Abstand aus Sicht der Aschaffenburger postwendend wieder hergestellt.

TSV kontrolliert und wechselt doppelt - de Almeida zum Dritten

Fortan kontrollierten die Essinger das Geschehen, ohne jedoch selbst wirklich gefährlich zu werden. In der 60. Spielminute wechselte dann der Gast doppelt. Aus dem Spiel gingen Philip Ogaza und Filipe Futre, neu in die Partie kamen der Siegtorschütze gegen Gladbach Hermanni Hyypiä sowie der wiedergenesene Ton Halse (60.). Keine Zeigerumdrehung waren die beiden Joker auf dem Platz, schon lag der Ball erneut im Tor der Aschaffenburger. Nach einem Einwurf fand erneut Lindblom de Almeida im Sechzehnmeterraum. Essingens Nummer elf zog nach einem kurzen Haken flach ab und erwischte Aschaffenburgs Torhüter Coelho auf dem Flaschen Fuß. Der Ball schlug präzise neben dem linken Pfosten zum 1:3 ein (61.), de Almeidas Hattrick war perfekt. Die Moral der Dreblow-Elf war nach diesem erneuten Nackenschlag endgültig gebrochen. Der TSV zog sich zurück, Aschaffenburg konnte seinen überlegenen Ballbesitz nicht mehr in Zählbares ummünzen. Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Stürmer Gheorghe Munteanu kurz vor Schluss am Oberschenkel und musste ausgewechselt werden (90.). Letztlich ein verdienter Sieg des TSV aus Essingen, allen voran dank Top-Torjäger Amaury de Almeida.

TSV: Thögersen - Futre (60. Halse), Kyrgiakos, Özgen - Group, Quaresma (C), Staletti, Lindblom, Ogaza (60. Hyypiä) - de Almeida, Domingo

Tore: 0:1 de Almeida (42.), 1:1 Albinana (46.), 1:2 de Almeida (47.), 1:3 de Almeida (61.)

Stimmen zum Spiel:

TSV-Matchwinner de Almeida: "Es freut mich natürlich immer sehr, wenn ich mit meinen Toren der Mannschaft helfen kann. Es läuft super bei mir aber auch der gesamten Mannschaft. Natürlich will ich immer Tore machen, aber wichtiger ist, dass wir schnellstmöglich unsere Punkte holen."

Essingen-Coach W.: "Ich denke wir haben für unsere Möglichkeiten ein super Auswärtsspiel abgeliefert. Wenn man bedenkt, für wie viele meiner jungen Spieler es heute erst das zweite Spiel auf solch einem Niveau war. Und dann auch noch auswärts. Ich ziehe meinen Hut vor diesen Jungs.
Klar, Amaury (de Almeida, Anm. d. Red.) ist einfach ein absoluter Torjäger. Alleine in der vergangenen Saison hat er 23-mal getroffen. Er verfügt über herausragende Fähigkeiten in der gegnerischen Box und tut uns mit seiner Dynamik und seiner Mentalität einfach unheimlich gut an vorderster Front."


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