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Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++

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Ekström nicht mehr Coach des SVH
Erst vor wenigen Tagen haben wir über die Situation beim SV Heimstetten und den möglicherweisen bevorstehenden Abgang des Teammanagers Ronnie Ekström berichtet.
Inzwischen müssen wir in dieser Angelegenheit gewissermaßen Vollzug melden. Ekström ist nicht mehr Teammanager beim SV Heimstetten. Er wurde durch das Präsidium des ecuadorianischen Erstligisten Real Macara kontaktiert und nach ausführlichen Gesprächen einigten sich der Klub und Ekström auf einen ab sofort gültigen 2-Jahres-Vertrag.
Für weitere Fragen standen weder die Verantwortlichen des SV Heimstetten noch Ekström selbst zur Verfügung.

Sportecho
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Adriano Forque kommt für 21.499.600 Credits
Der Transfer des Profis Adriano Forque von Gremio Alegrense zu SVG Aurich ist perfekt. Wie SVG Aurich auf der eigenen Internetseite bekanntgab, unterschrieb Adriano Forque einen langfristigen Vertrag, der dem 23-Jährigen jede Saison eine runde Summe einbringen soll. SVG Aurich muss für den Spieler 21.499.600 Credits Ablöse an Gremio Alegrense überweisen.

"Ich bin stolz, hier zu sein", sagte Adriano Forque, der noch heute auf einer Pressekonferenz vorgestellt werden soll. Durch die Verpflichtung des zweikampfstarken Spielers sind die Transferaktivitäten bei SVG Aurich noch nicht abgeschlossen. Doch etwas konkretes war heute vom Management des Teams nicht zu erfahren.
Rainer Eisenschuh
08.07 14:55

Ausbildungsverein Schaafheim
Der Verein hatte vor der Saison ordentlich in neue und junge Spieler investiert. Nun kann man vor dem letzten Saisonspiel behaupten, dass es sich gelohnt hat.
Der Klassenerhalt wurde früh erreicht, sodass sich das Team mit der pokalteilnahme in der nächsten Saison belohnt hat.
Fast alle der Spieler haben sich sehr gut entwickelt und konnten Spielpraxis sammeln.
Jetzt allerdings meldeten sich erste Spieler die sich für die nächste Saison für höheres berufen fühlen.
„Die Spieler haben sich von der Euphorie tragen lassen und sind über sich hinausgewachsen. Klar, dass sich der eine oder andere nun bereit fühlt für einen größeren Verein zu spielen. Wir sind dem Wunsch einiger Spieler auf die Transferliste gesetzt zu werden nachgekommen und werden Ihnen keine Steine in den Weg legen. “ so trainer Becker in einem Interview.
Es geht hier um sehr gute junge Spieler wie wir aus internen Kreisen erfahren konnten.
Wer nun genau alles den Verein wechseln darf, wollte der Trainer allerdings nicht verraten.
Wir werden es in den nächsten Tagen in der Zeitung lesen können. So der Trainer und verschwand in die Kabine.


Saisonvorschau 05/19 TSV Essingen - Teil III
Essingen (lam) - Wie jede Saison nimmt Sportecho-Redakteur Tino Lammhirte den Kader des TSV nochmals genau unter die Lupe und gibt zu jedem Mannschaftsteil seine Expertise ab.

#19 Nelson Aguas: Der Torschützenkönig der Regionalligasaison 03/19 konnte seine Fabelquote vergangene Saison nicht ganz halten. Dem leichtfüßigen Brasilianer gelangen elf Saisontore, er büßte jedoch seinen unangefochtenen Stammplatz ein. Sein direkter Konkurrent Philippe Girard ist nicht nur vier Jahre jünger, auch die Torquote spricht aktuell für den Schweizer.

#9 Philippe Girard: Der 23-Jährige brauchte keinerlei Anlaufzeit und gehörte sofort zum Stammpersonal der Blau-Weißen. Girards Entwicklung dürfte auch der Konkurrenz nicht verborgen bleiben. Verläuft die Entwicklung von Essingens Nummer neun weiterhin so steil, dürfte er auf Sicht nur schwer zu halten sein.

#10 Jesper Kraft: Was für Girard gilt, gilt auch für den schwedischen Stürmer Jesper Kraft. Sein enormes Potenzial konnte Kraft einige Male unter Beweis stellen. Doch auch der 21-Jährige scheint eindeutig für Höheres berufen.

#25 Simen Bergdolmo: Der großgewachsene Neuzugang entwickelt sich prächtig. Mit bereits acht Treffern scheint ihm die Umstellung von Verbands- auf Regionalliga keinerlei Schwierigkeiten zu bereiten. Der Torjäger könnte der nächste Rohdiamant im Dress des TSV sein.

#7 Dimas Nene: Nach einer Hinrunde zum Vergessen schwang sich Nene im Laufe der Rückrunde zu einem echten Leistungsträger auf (neun Tore). Der 20-Jährige wächst zudem langsam in seine angedachte Rolle als mitspielender Stürmer hinein und bildet zusammen mit Bergdolmo ein äußerst gefährliches Sturmduo.

#20 JuJu Miller: Miller kommt mit reichlich Drittligaerfahrung auf die Ostalb. Erst vor wenigen Tagen verpflichtet, zeigt der schnelle Offensivmann direkt, was sein Spiel auszeichnet: Tempo und Abschlussstärke. War er in Fürth nur Teilzeitkraft, wird es spannend zu sehen sein, wie sich Miller mit mehr Spielzeit entwickeln wird.

#29 Jannik Mathiasen: Kaum zu glauben, dass es den TSV-Verantwortlichen gelungen ist, mit dem trickreichen Rechtsaussen langfristig zu verlängern. Mathiasens Quote von 54 Tore in 115 Spielen spricht eine eindeutige Sprache. Auch diese Saison steht der Stürmer erneut bei schon sieben Treffern.

#28 Pavel Kowalenko: Als verlässlicher Backup von Mathiasen konnte der Russe auch vergangene Saison überzeugen. Auch in dieser Saison kommt dem Routinier eine wichtige Rolle auf und neben dem Platz zu.


Saisonvorschau 05/19 TSV Essingen - Teil II
Essingen (lam) - Wie jede Saison nimmt Sportecho-Redakteur Tino Lammhirte den Kader des TSV nochmals genau unter die Lupe und gibt zu jedem Mannschaftsteil seine Expertise ab.

#22 Marcio Muno: Der Neuzugang war bereits für den VfL Köln sowie Blau-Weiß Leipzig in der Regionalliga aktiv. Der flinke Muno gilt als ausgezeichneter Vorlagengeber, genau dies erhoffen sich die TSV-Verantwortlichen auch diese Saison von dem 23-jährigen Linksfuß.

#11 Albin Dahlstrom: Beachtliche elf Tore gelangen dem Schweden vergangene Saison im Trikot des Örgryte FF in der zweiten schwedischen Liga. Sein linker Fuß sei eine Waffe, so heißt es aus Schweden. Das Duo Dahlstrom-Muno soll der linken Seite des TSV neue Durchschlagskraft verleihen, so der Plan.

#6 Luke Young: In beeindruckender Manier konnte Luke Young vergangene Saison den Abgang von Topspieler Vincent Barros vergessen machen. Dem Dauerbrenner ist durchaus ein ähnlicher Werdegang wie einst Barros (nun beim schweizer Zweitligisten FC Liestal aktiv) zuzutrauen.

#2 Ivan Figueras: 79 Spiele in lediglich zwei Saisons. Die Zahlen von Neuzugang Figueras lesen sich beeindruckend. Der junge Chilene beeindruckt mit seiner enormen Physis und Durchsetzungsstärke. Auch nach vorne zeigte sich der 19-Jährige druchaus gefährlich. So gelangen Figueras starke zehn Treffer in der zurückliegenden Spielzeit (41 Spiele).

#8 Michal Samec: Der Tscheche geht in seine erste Spielzeit als Stammspieler. Nachdem schnell klar war, dass der TSV Humberto Costinha nicht würde halten können, lag die Wahl für dessen Nachfolger nahe: Samec konnte bereits die Spielzeiten davor als Costinha-Vertreter und torgefährlicher Mittelfeldspieler überzeugen.


Toller Saisonstart für Weitenhagen
Nach neun Spieltagen ist Weitenhagen durchaus überraschend Tabellenführer in der 2. Liga. Die Gemeinde aus Mecklenburg-Vorpommern, die erst letzte Saison wieder in die zweite Liga aufgestiegen ist und in der letzten Saison in den Abstiegskampf verwickelt war, konnte diese Saison schon sieben Siege einfahren und spielte zweimal unentschieden, was dazu führte, dass Weitehagen sogar schon 6 Punkte Vorsprung auf den Tabellenvierten hat. Dennoch sagt Dieter Wolf, der Trainer der Weitenhagener, dass er nicht der Ansicht sei, sein Team würde am Ende der Saison einen Aufstiegsplazt belegen. Aber die Mannschaft ist aktuell in einer guten Verfassung und wenn der Lauf mit sechs Siegen aus den letzten sechs Partien fortgeführt werden kann, könnte diese Saison vielleicht doch eine Überraschung gelingen. Das Konzept des Vereins ist es zumindest, eine starke erste Elf zu haben, die dann durch Spieler aus der eigenen Jugend verstärkt wird.

Dieter Wolf | Weitenhagen
11.06 18:20

Unruhe beim SV Heimstetten
Die tief hängenden dunklen Regenwolken am grauen bayerischen Himmel dürfen durchaus als sinnbildlich für die Situation beim SV Heimstetten angesehen werden.
Zwar herrscht bei den Oberbayern aufgrund der aktuell etwas unbefriedigenden Lage in der Liga noch keine Panik, aber erste Sorgenfalten sind beim Vorstand doch deutlich erkennbar. Zum ersten Mal seit mehreren Saisons könnte der Klub aus dem Münchner Vorort in ernsthafte Schwierigkeiten geraten was den Klassenerhalt angeht - und das obwohl man durch insgesamt vier Neuverpflichtungen zum Saisonstart den Kader in der Breite deutlich stärker aufgestellt hat.
Immerhin gelang mit einem 1:0 der ersehnte Sieg in der ersten Runde des Landespokals gegen den Lüner SV und damit der Einzug in Runde 2, wo man auf den Ligakonkurrenten SG Telgte treffen wird. Und auch im Ligapokal gelang mit einem 2:1 beim SC Verl ein guter Start.
Den legte die Ekström-Elf zunächst auch in der Liga hin, doch nach nunmehr vier Niederlagen in Serie ist der SVH auf Tabellenplatz 16 abgerutscht. Besonders bitter fällt dabei die jüngste 1:2-Niederlage in Gladbeck ins Gewicht. In einer guten Partie waren die Oberbayern in Führung gegangen, mussten aber nach einem sehr umstrittenen Platzverweis gegen Abwehrspieler Didier Morin gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit noch zwei Gegentreffer schlucken und hatten den Hausherren nichts mehr entgegen zu setzen. Am Ende, so räumte SVH-Coach Ekström ein, konnte man froh sein, nur 1:2 verloren zu haben.
Doch die größten Sorgenfalten in diesem Herbst bekommt Klubboss Gerd Müller weniger wegen der sportlichen Situation in der Liga. Vielmehr beunruhigt ihn die Frage nach dem Teammanager, denn der Vertrag von Ronnie Ekström, der aktuell seine 23. Saison als SVH-Teammanager bestreitet, läuft zum Saisonende aus und der langjährige Coach wirkt derzeit müde und ausgebrannt und macht nicht im geringsten den Eindruck, als würde er nochmals seinen Vertrag verlängern.

Die aktuelle Lage in der Liga beunruhige ihn nicht wirklich, so Ekström. Er zweifle keineswegs daran, dass der SVH auch nächste Saison wieder in der dritten Liga dabei sein wird. Man habe einerseits dem Landes- und Ligapokal Vorrang vor den Meisterschaftsspielen eingeräumt und dementsprechend dort mit der stärksten Mannschaft gespielt. Dadurch mussten zwangsläufig Abstriche in der Liga gemacht werden, wobei man aber ohnehin gegen teils deutlich stärkere Gegner spielen musste und daher die Niederlagen gegen Meppen, Heilbronn und Berlin durchaus einkalkuliert hatte. Lediglich gegen Gladbeck hatte man vor der Partie die Hoffnung, wieder punkten zu können. Doch nach dem Platzverweis waren die Hausherren klar überlegen und haben letztlich auch absolut verdient gewonnen.
"Ich bin jetzt seit 23 Saisons in Heimstetten und es war eine schöne Zeit", so Ekström. "Aber momentan habe ich das Gefühl, dass es sinnvoller ist, nach dieser Saison einen Schlussstrich zu ziehen und entweder eine neue Herausforderung anzunehmen oder einfach mal ein "Sabbatical" zu machen. Es fehlt das Feuer, die innere Begeisterung für eine Vertragsverlängerung beim SVH", führte Ekström weiter aus. "Auch die Situation, in der der SVH steckt, ist auf die Dauer ermüdend. Aufgrund der begrenzten finanziellen Möglichkeiten kann das Saisonziel immer wieder nur lauten, den Klassenerhalt erstens überhaupt und zweitens möglichst früh zu schaffen. An eine Weiterentwicklung nach oben ist nicht einmal im Traum auch nur ansatzweise zu denken", sinnierte der SVH-Coach. "Aktuell einziger Lichtblick in der infrastrukturellen Entwicklung des Vereins ist der zweite Stern, den wir zu Saisonbeginn vom Verband für unsere Jugendarbeit erhalten haben. Und natürlich die grundsätzlich positive Entwicklung der eigenen Jugendspieler. Trotzdem reicht das noch lange nicht für die dritte Liga, selbst für die Regionalliga kommen die Talente nicht als Stammspieler in Frage. Und dann reden wir hier auch immer nur von ein, zwei Spielern, die überhaupt ausreichendes Entwicklungspotential haben, um in der Ober- oder vielleicht auch mal Regionalliga zum Stammspieler zu werden. Aber für die dritte Liga ist das immer noch viel zu wenig", erläuterte der SVH-Coach die rein sportliche Seite. "Aber diese sportliche Schwäche hat natürlich auch wirtschaftliche Auswirkungen. Wollen wir die dritte Liga halten, müssen wir bis auf weiteres entsprechende Spieler holen, was aber dann eben auch erstmal finanzierbar sein muss. Um dieses Finanzloch zu stopfen, benötigen wir eigentlich jede Saison zusätzliche Einnahmen aus den Pokalwettbewerben - je höher diese ausfallen, umso leichter ist es, eine konkurrenzfähige Mannschaft zu stellen. Fallen diese Einnahmen aber zu gering aus, müssen immer mal wieder Spieler verkauft werden. Da dies dann natürlich unsere starken Spieler sind, wirft uns das sportlich wieder zurück, so dass wir uns quasi immer im Kreis drehen. Und genau dafür fehlt mir aktuell ein wenig die Motivation", gestand Ekström ein.
Und eben dieser letzte Satz Ekströms ist es, der dem SVH-Vorstandsvorsitzenden derzeit Sorgenfalten und Schweißperlen auf die Stirn treibt.
Noch ist Zeit, die Saison ist noch jung und Müller hofft, dass spätestens im Frühjahr die Stimmung beim Coach wieder besser sein und er seinen Vertrag doch ein weiteres Mal verlängern wird.

Sportecho
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Essingen: Neuzugang Miller direkt treffsicher
Essingen (lam) - Der TSV hat nochmals auf dem Transfermarkt zugeschlagen: Vom Drittligisten aus Fürth wechselt der 20-jährige Jürgen - genannt JuJu - Miller auf die Ostalb. Der 1,75m große Mittelstürmer kommt mit der Empfehlung von 18 Tore in 39 Drittligaspielen ins Schönbrunnenstadion.

Diese Treffsicherheit konnte Miller dann auch direkt in seinem ersten Einsatz im TSV-Trikot eindrucksvoll unter Beweis stellen. Nicht einmal 120 Sekunden waren im gestrigen Ligapokalspiel gegen den FC Stuttgart gespielt, da konnte sich die neue Nummer 20 des TSV feiern lassen. Nach einem langen Pass von Cameron Poe (21) umkurvte Miller Stuttgarts Torhüter Kessler und schob gekonnt zum 1:0 ein (Endstand 2:1). Für den neuen Mann natürlich ein Einstand nach Maß.

Miller über seinen Wechsel und sein erfolgreiches Debüt: "Der TSV hatte sich sehr um mich bemüht, für mich war die Sache schnell entschieden. Besser kann man sich sein Debüt natürlich nicht ausmalen, wenn man nach zwei Minuten direkt sein erstes Tor schießt. Die Mannschaft hat mich super aufgenommen, der Teamgeist innerhalb der Teams ist beeindruckend. Ich bin mir sicher, dass wir unsere Ziele erreichen werden."


Echt Super System
Da spieltst Du an einem Tag 2 mal gegen den gleichen Gegner.
Schickst im Ligapokal die leicht schwächere Mannschaft aufs Feld und vernichtest den Gegner mit einem 6:1.
Kommst zum Ligaspiel mit der stärkeren Mannschaft hast 20:3 Torschüsse
bist bei Zweikampf und Ballkontrolle überlegen und wirst mit 0:1 gefickt !!!!!!!!!!
Wollt ihr mich hier verarschen !!!!!!!!!!
Echt super Leistung Euer System hier.
Ach so ich vergass sind ja Pfingsferien,deshalb.


Gerangel um Stammplatz bei Borussia Neunkirchen beendet
NEUNKIRCHEN - Schon Anfang der Saison gab es bei Borussia Neunkirchen intern ein Gerangel um den Stammplatz in der A-Elf auf der Position des linken Stürmers. Diesen Stammplatz hat bisher der altgediente LS Simon Mayer inne gehabt.

Simon Mayer stammt aus der eigenen Jugend und wurde in Saison 10/17 in den aktiven Dienst übernommen. Jedoch trennten sich dann erst mal die Wege und Mayer wechselte schon eine Saison später zu Recklinghausen, wo er auch nur eine Saison tätig war. Dann versuchte er sein Glück in der Türkei bei Mardin für 3 Saisons. Danach war er dann 6 Saison bei Montreal Power in Kanada tätig um dann in Saison 09/18 zu seinem Heimatverein Borussia Neunkirchen zurück zu kehren. Der mittlerweile 31 Jährige LS war nach seiner Rückkehr fast ausschließlich als Stammspieler in der A-Elf gesetzt. Simon Mayer bestritt bisher 140 Spiele für Borussia Neunkirchen und schoss dabei 27 Tore.

Doch nun bekam er Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Niko Wiese wurde in Saison 03/19 ebenfalls aus der eigenen Jugend verpflichtet. Der aufstrebende LS hat bisher 53 Spiele bei Borussia Neunkirchen absolviert und 9 Tore geschossen.

Letzte Saison betonte Manager Michael Woll noch, dass er sich die Entwicklung des aufstrebenden Stürmers genauer anschaut, aber vorerst keine Änderung im Stammkader in Betracht zieht. Grund mitunter, dass Simon Mayer eh nur noch seinen letzten Vertrag bis 19.09. erfüllen wird und danach altersbedingt ausscheidet.

Doch jetzt wurden klarere Worte in Neunkirchen gesprochen. Michael Woll gibt nun seine endgültige Entscheidung bekannt. Niko Wiese, dessen Vertrag auch zum 19.09. auslaufen würde bekommt nun seine Chance sich in der A-Elf zu behaupten. Michel Woll begründet dies damit, dass es nächste Saison zu den Vertragsverhandlungen kommen würde und mit Wiese jetzt schon gezeigt wird, dass er auf eine langfristige Zukunft bei Borussia Neunkirchen bauen kann.

Simon Mayer beglückwünscht seinen Kollegen von dem er nun abgelöst wird. Auf die Frage ob Mayer deswegen enttäuscht ist, entgegnet dieser: "Nein auf keinen Fall. Sicher ist es für einen Spieler nicht einfach seinen Stammplatz zu verlieren, aber ich gestehe auch ein, dass es mir nun immer schwer fällt, nach einen Ligaspiel die geforderte Fitness und Ausdauer zurück zu erlangen. Da kann ich mit dem jungen wilden nicht mehr mithalten. Darum begrüße ich diese Entscheidung, denn in erster Linie steht der Teamgedanke und nicht das eigene persönliche Empfinden. Wir sind Borussen und da zählt nun mal noch... Alle für einen, einer für alle."

Wie es mit Mayer, nach seiner Beendigung seiner aktiven Karriere, weitergeht konnten wir noch nicht in Erfahrung bringen. Erst wird er seinen jungen Kollegen noch mit Rat und Tips unterstützen und eine Karriere als Jugendtrainer wurde ihm schon in Aussicht gestellt.

+++ Tim Partels, für Sportecho +++


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