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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Papenburg - Es war ein Montagabend, der in Papenburg wohl noch lange erzählt werden wird - vorzugsweise in übersteigertem Tonfall. Der SC Papenburg lag zur Pause gegen Osnabrück scheinbar aussichtslos mit 1:3 hinten, triumphierte am Ende aber mit 4:3 und zeigte dabei eine zweite Halbzeit, die irgendwo zwischen Fußballmärchen und kollektiver Verzweiflungstherapie lag. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend, wie er im Drehbuch der Fußballgötter steht: Flutlicht, 51.837 Zuschauer im Rundhofer Stadion, und zwei Mannschaften, die unterschiedlicher nicht hätten auftreten können. Der TSV Rundhof, unter Trainer Du Dado, begann wie ein Schnellzug, während der 1. FC Eschborn mit Trainer Yas Sin zunächst die Fahrkarte suchte - und dann erst spät bemerkte, dass der Zug schon längst abgefahren war. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Ludwigshafen, doch die 35.430 Zuschauer im Stadion dürften die Temperatur mit ihrer Nervosität und Begeisterung locker um ein paar Grad nach oben getrieben haben. Am 24. Spieltag der 1. Liga Deutschland drehte die Mannschaft von Trainer Frank Seil ein scheinbar verlorenes Spiel und gewann nach packenden 95 Minuten mit 3:2 (0:1) gegen Osnabrück. [weiter lesen] |
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Merseburg. - 29.733 Zuschauer im ausverkauften Stadion an der Geiseltalstraße hielten an diesem lauen Maiabend den Atem an, als in der 87. Minute Michele Romano zum Schuss ausholte. Der Rest war ein kollektiver Ausbruch aus Hoffnung, Wut und Erleichterung. Der Ball zischte ins linke Eck, der Ausgleich war perfekt - und der VfB Merseburg hatte nach einem 0:2-Pausenrückstand tatsächlich noch ein 2:2 gegen den Bornaer SV gerettet. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball wieder einmal beweist, dass Statistiken keine Tore schießen. Der Bonner SC dominierte vor 49.979 Zuschauern im prall gefüllten Sportpark Nord, hatte mehr Ballbesitz, mehr Schüsse, mehr vom Spiel - und stand am Ende doch mit leeren Händen da. Der VfB Merseburg gewann mit 2:1 (0:1) und feierte ein spätes Comeback, das nicht einmal ihr Trainer Dieter Bergmann so recht erklären konnte. "Wir hatten eigentlich gar keinen Plan B - aber manchmal ist Plan A mit Glück und Schweiß einfach genug", grinste er nach Schlusspfiff in Richtung der Reporter. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen selbst der Stadionsprecher kurz vor Schluss nicht mehr wusste, ob er jetzt die Nachspielzeit ankündigt oder schon eine neue Folge Drama: Bundesliga schreiben sollte. 46.776 Zuschauer im Völlener Stadion sahen am 25. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein 3:2-Spektakel, das von Offensivmut, Fehlpässen und einer gelb-roten Kurzgeschichte handelte. [weiter lesen] |
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49392 Zuschauer im Eschborner Stadion bekamen am Samstagabend ein Fußballspiel serviert, das man am besten mit einer Achterbahnfahrt beschreibt - nur mit mehr Schweiß, Gelächter und Gelben Karten. Am Ende trennten sich der 1. FC Eschborn und Hansa Rostock 3:3, und niemand wusste so recht, ob er sich freuen oder ärgern sollte. [weiter lesen] |
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39817 Zuschauer im Stadion am Fuhlenbrocker Park sahen an diesem lauen Maiabend ein Spiel, das alles hatte - Tore, Emotionen, einen verletzten Außenverteidiger und einen Platzverweis in der Nachspielzeit. Nur eines fehlte: ein Sieger. Am Ende trennten sich der SV Fuhlenbrock und der VfB Merseburg im Rahmen des 23. Spieltags der 1. Liga Deutschland leistungsgerecht 1:1 (0:1). [weiter lesen] |
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Eintracht Völlen hat am Donnerstagabend vor 47.446 Zuschauern in der heimischen Arena einen souveränen 2:0-Sieg gegen den VfL Osnabrück eingefahren - und dabei gezeigt, dass Flügelspiel nicht aus der Mode gekommen ist. Die Mannschaft von Trainer Dennis Hees spielte frisch, frech und mit einer Prise Selbstironie. "Wir wollten gar nicht so viel Ballbesitz, aber dann hatten wir ihn halt", grinste Hees nach dem Spiel. 54,6 Prozent Ballbesitz und 18 Torschüsse sprechen eine deutliche Sprache. [weiter lesen] |
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71550 Zuschauer im prall gefüllten Eschborner Stadion sahen an diesem lauen Maiabend ein Pokal-Achtelfinale, das alles bot - außer Hoffnung für den Gastgeber. Am Ende setzte sich Hannover mit 3:1 durch, und das Ergebnis war so verdient wie ernüchternd für den 1. FC Eschborn. Die Niedersachsen spielten abgeklärt, nutzten ihre Chancen eiskalt und ließen sich auch von einem späten Platzverweis nicht aus der Ruhe bringen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Herr Kemmling müsste heute normalerweise richtig auf die Fresse kriegen.
Mario Basler