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Im Stadio Diego Armando Maradona roch es nach Sommerabend, Meerluft und einem Hauch von Nostalgie - doch was die 43.884 Zuschauer am 3. Spieltag der Serie A geboten bekamen, war kein mediterranes Fußballfest, sondern ehrlicher, manchmal ruppiger Arbeitsfußball. Am Ende siegte der AC Neapel verdient, aber glanzlos mit 1:0 gegen den AS Catania. Und ausgerechnet ein Innenverteidiger, Maximilian Schwab, war der Held des Abends. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend in San Marino, 53.825 Zuschauer, die Sonne taucht das Stadion in mediterranes Gold - und dann ein Fußballspiel, das keiner so recht kommen sah. San Marino und der AC Neapel trennen sich mit einem wilden 3:3, einem Ergebnis, das so nach Chaos riecht wie nach Leidenschaft. "Ich wollte eigentlich Herzschrittmacher verteilen lassen", grinste Heimtrainer Lukas Teuber später, "aber die Nachfrage war zu hoch." [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem lauen Maiabend ins Stadio Comunale di Gela pilgern, hoffen sie auf Fußball-Unterhaltung. Was sie am 2. Spieltag der 1. Liga Italien zu sehen bekamen, war allerdings kein spannender Krimi, sondern eher eine gut geölte Heim-Maschine, die den Gegner in seine Einzelteile zerlegte. Gela besiegte den hoffnungslos überforderten Aufsteiger Derthona mit 5:0 - und das war, man muss es so sagen, eher schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend in Avellino, 4.618 Zuschauer, ein Trainer namens Antonio Conte (nicht der Conte, aber fast so temperamentvoll) - und ein Spiel, das von allem ein bisschen bot: frühe Schocks, späte Genugtuung, gelbe Karten im Sammelpack und ein Innenverteidiger als Torschütze wider Willen. Am Ende stand beim 1:1 zwischen AC Avellinese und AC Albinoleffe ein Ergebnis, das keiner so richtig wollte, aber irgendwie alle verdienten. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 37.870 Zuschauer im Stadio San Paolo, und der AC Neapel beginnt die neue Saison der 1. Liga Italien so, wie man es sich in der Stadt am Vesuv erträumt: mit Feuer, Tempo und einem 4:2 gegen den AS Varese. Es war ein Spiel, das zeitweise eher an einen Sommerkarneval als an taktisches Schach erinnerte - nur dass Neapel die besseren Tänzer stellte. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Sizilien, 39.204 Zuschauer im Stadio Comunale, das Bier kalt, die Sonne im Untergang - und dann dieses 1:2. Partinico Calcio hatte sich zum Auftakt der "1. Liga Italien" einiges vorgenommen, aber am Ende grinsten nur die Gäste aus Gela. Und das nicht einmal überheblich - eher mit der trockenen Miene einer Mannschaft, die wusste, dass sie heute einfach cleverer war. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem lauen Maiabend in Gela das Stadion zum Brodeln bringen, dann weiß man: Es steht wieder ein Drama an. Und das wurde es auch - ein 3:2, das alles hatte: Glanz, Zittern und ein Schiedsrichter, der offenbar seine Pfeife zum Dauergebrauch erfunden hatte. [weiter lesen] |
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Manchmal sind Fußballspiele wie italienische Opern: laut, leidenschaftlich, dramatisch - und am Ende weiß man nicht so recht, ob das Publikum vor Begeisterung oder Erleichterung klatscht. Der 3:1?Sieg des AC Neapel über das tapfere San Marino am 34. Spieltag der Serie A bot genau das: ein Spektakel mit viel Emotion, einigen falschen Tönen - und einem Publikum, das mit 52.876 Kehlen den Vesuv hätte zum Brodeln bringen können. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in La Spezia! 79.500 Zuschauer sahen ein Pokalfinale, das alles bot - außer Toren in der regulären Spielzeit. Am Ende jubelte San Marino über einen 5:4-Erfolg nach Elfmeterschießen gegen die AS La Spezia, die trotz tapferem Kampf und schweißgetränkter Trikots erneut ohne Pokal bleibt. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Brescia, 20:30 Uhr, Flutlicht, 45.096 Zuschauer - und am Ende ein einziger Moment, der das Spiel entschied. US Brescia schlägt den FC Udinese mit 1:0, ein Ergebnis so knapp wie verdient. Marco Bellini, der rechte Wirbelwind im Sturm, traf in der 26. Minute nach feiner Vorarbeit von Alexander Hannigan und ließ die Arena in ein Meer aus weiß-blauen Fahnen explodieren. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das war die erste Gelb-Rote Karte gegen uns, bei der ich grinsen musste.
Stefan Effenberg zum Platzverweis von Oliver Kahn nach dessen Handtor in Rostock