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Ein lauer Maiabend, 27.000 Zuschauer, Flutlicht, Pizza-Geruch und ein Hauch von Drama - das war der 17. Spieltag in der 1. Liga Italien, als Valenzana den Gästen aus Gela mit 1:2 unterlag. Es war eines dieser Spiele, bei denen man sich fragt: War das Pech, Planlosigkeit oder einfach Gela in Bestform? Wahrscheinlich eine Mischung aus allem. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser lauen Maiabende, an denen Fußballstadien wie lebendige Organismen wirken - 43.500 Zuschauer atmeten, seufzten und schrien im Takt eines Spiels, das alles hatte: Tempo, Emotion, ein bisschen Chaos und am Ende ein Ergebnis, das niemandem so richtig schmeckte. 1:1 hieß es zwischen Gela und AS La Spezia - ein Resultat, das gerecht war, aber keiner Seite wirklich genügte. [weiter lesen] |
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Wenn man nach einem Sinnbild für Einbahnstraßenfußball sucht, dann genügt ein Blick auf diesen Abend im Stadio Carlo Castellani. 27.000 Zuschauer hatten sich am Donnerstagabend zur Pokalpartie zwischen dem AC Empoli und Gela eingefunden - und sahen ein Spiel, das die Gastgeber wohl am liebsten vergessen würden. 0:1 hieß es am Ende, und das Ergebnis schmeichelte Empoli beinahe. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 43.500 Zuschauer im altehrwürdigen Stadio Silvio Piola, und am Ende ein Ergebnis, das in den Geschichtsbüchern von Pro Vercelli wohl unter "bitte schnell vergessen" abgelegt wird: 0:4 gegen Gela. Vier Gegentore, keine eigenen Treffer, ein verletzter Innenverteidiger - und das alles am 15. Spieltag der 1. Liga Italien. Trainer Tominho Niruak stand nach dem Abpfiff mit leerem Blick an der Seitenlinie, während Gästecoach Michael Müller seinen Spielern fast väterlich auf die Schultern klopfte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Ball scheinbar magnetisch angezogen wurde - allerdings nur von Spielern in Gelb. 43.500 Zuschauer im stimmungsvollen Stadion von Gela sahen am Dienstagabend einen 2:0?Heimsieg ihrer Mannschaft gegen den SC Florenz. Das Ergebnis war so verdient wie ein Espresso nach einem langen Tag: kräftig, klar und mit einem Hauch Bitterkeit für die Gäste. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend in Brescia, 40.741 Fans im Stadio Mario Rigamonti, und das Publikum bekam - zumindest phasenweise - das, was es wollte: Drama, Tore und ein bisschen Chaos. Am Ende hieß es 2:2 zwischen US Brescia und Gela, ein Ergebnis, das beiden Trainern ein paar graue Haare mehr bescheren dürfte. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem lauen Maiabend ins Stadion kommen, hoffen sie auf Drama. Gela lieferte - zumindest für die Heimfans - ein Schauspiel, das an eine gut geölte Maschine erinnerte. Der 3:0-Sieg gegen den FC Udinese am 12. Spieltag der 1. Liga Italien war so souverän, dass selbst Trainer Michael Müller am Ende etwas ratlos grinste: "Ich hätte gern noch ein bisschen Spannung gehabt, aber meine Jungs haben das früh erledigt." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott vielleicht im Stau steckt. 87 Minuten lang mühte sich Gela redlich, schoss, flankte, kombinierte - und verzweifelte. Virtus Entella dagegen verteidigte mit einer Inbrunst, als ginge es nicht um den Einzug in die nächste Pokalrunde, sondern um den letzten Parkplatz in der Innenstadt. Doch dann kam Minute 88, und Marco Frechaut schrieb die Geschichte des Spiels mit einem einzigen Schuss um: 0:1, Gela weiter, Entella raus. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend im Stadio Cremona, doch was die 40.000 Zuschauer am 11. Spieltag der 1. Liga Italien zu sehen bekamen, hatte mit Frühlingsromantik wenig zu tun. Bereits nach 20 Minuten stand es 1:3 - und das war auch der Endstand. Gela spielte in dieser Phase wie entfesselt, während die Tigri Cremonesi eher wie zahme Hauskätzchen wirkten. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Gela, 43.500 Zuschauer im Stadion, und wer zu spät kam, verpasste eine dieser Partien, bei denen man sich fragt, ob die Abwehrreihen kollektiv beschlossen haben, den freien Tag auf dem Rasen zu genießen. Am Ende hieß es 5:3 für die Hausherren - ein Ergebnis, das so wild klang wie das Spiel selbst. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Meine Frau und ich, wir sind jetzt seit zwei Jahren verheiratet und bei uns läuft alles gut.
Mehmet Scholl ausweichend auf die Frage, wann ihm Rehagel denn mitgeteilt habe, dass er wieder nur Ersatzspieler sein werde