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Voetbal International
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| +++ Sportzeitung für Niederlande +++ |
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Das Pokal-Achtelfinale zwischen dem FC Sittard und Ayax Amsterdam war kein Spiel für Feingeister, aber eines für Fußballromantiker: 53.100 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen ein 1:2 (1:1), das alles hatte - Tempo, Emotionen und eine Prise Dramatik. Letztlich setzte sich das erfahrenere Team aus Amsterdam durch, während Sittard mit erhobenem Kopf ausschied. [weiter lesen] |
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Die 36.221 Zuschauer im Emmeloorder Stadion rieben sich am Mittwochabend die Augen. Was die Flevo Boys beim 21. Spieltag der 1. Liga Niederlande gegen Berkum aufführten, war kein Fußballspiel, das war eine 90?minütige Vorführung in Sachen Spielfreude, Tempo und gnadenloser Effizienz. 5:0 hieß es am Ende - und dieses Resultat war so verdient wie deutlich. [weiter lesen] |
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Wenn 36.900 Zuschauer an einem lauen Maiabend im Bredase Stadion Platz nehmen, dann hoffen sie auf Fußball, der sie vom Sitz reißt. Am 21. Spieltag der 1. Liga Niederlande bekamen sie genau das - allerdings mit einem Ende, das den Heimfans die Frikandellen im Hals stecken ließ. NEK Breda führte zweimal, spielte engagiert, schoss früh Tore - und stand am Ende trotzdem mit leeren Händen da. PVC Eindhoven entführte mit einem 3:2-Sieg alle Punkte und ein Stück Stolz aus der Stadt. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, die fühlen sich an, als hätte jemand den Pausenknopf nach 25 Minuten gedrückt - nur dummerweise für die falsche Mannschaft. So geschehen am 20. Spieltag der 1. Liga Niederlande, als Ayax Amsterdam den traditionsbewussten, aber an diesem Abend reichlich überforderten PVC Eindhoven mit 3:0 (3:0) aus dem eigenen Stadion fegte. 43.500 Zuschauer erlebten eine erste Halbzeit, die in ihrer Einseitigkeit fast schon didaktischen Wert hatte: Ayax zeigte, wie man ein Spiel kontrolliert - und Eindhoven, wie man es besser nicht beginnt. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Sittard, 20. Spieltag der 1. Liga Niederlande, Flutlicht, 37.783 Zuschauer - und am Ende stand es 0:0. Ein Ergebnis, das so unspektakulär klingt, wie es aussah, und doch hatte dieses torlose Remis zwischen dem FC Sittard und den Flevo Boys alles, was ein Fußballspiel braucht: Nervenkitzel, Gelbe Karten, ein bisschen Theatralik und ein verletzter Youngster, der zum tragischen Helden wurde. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball zeigt, warum er so viele Menschen in seinen Bann zieht - und warum Trainer graue Haare bekommen. Der FC Heerenveen gewinnt am 19. Spieltag der 1. Liga Niederlande mit 1:0 gegen PVC Eindhoven, und das dank eines 19-jährigen Jokers, der in der Nachspielzeit trifft. 54.894 Zuschauer im Abe-Lenstra-Stadion erlebten ein Drama in Blau-Weiß, das erst in Minute 90 seine Pointe fand. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend in Sittard, Flutlicht, 40.564 Fans, und eine Heimmannschaft, die offenbar vergessen hatte, dass sie eigentlich gegen einen Gegner antreten sollte. Der FC Sittard spielte Capelle in der ersten halben Stunde so schwindelig, dass man fast Mitleid bekommen konnte - fast. Am Ende stand ein hochverdientes 3:0 (3:0), das schon zur Pause in Stein gemeißelt war. [weiter lesen] |
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32.000 Zuschauer im altehrwürdigen Haarlem-Stadion sahen am Freitagabend ein Spiel, das sinnbildlich für die Launen des Fußballs stand: Der SC Haarlem führte zur Pause verdient mit 1:0, spielte gefällig, kontrollierte den Ball - und stand am Ende doch mit leeren Händen da. PVC Eindhoven, angeführt von Trainer Markus Frey, drehte die Partie nach dem Seitenwechsel und siegte mit 2:1. [weiter lesen] |
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Es war kaum eine Minute gespielt, da jubelten die 37.769 Zuschauer im Flevostadion zum ersten Mal. Hanson Scranton, eigentlich linker Verteidiger und sonst eher in der Kategorie "Schienenspieler mit solider Defensivhygiene" zu finden, zimmerte den Ball aus der Distanz ins Netz. "Ich wollte eigentlich flanken", grinste Scranton später, "aber wenn der Ball so schön bittet, darf man auch mal egoistisch sein." [weiter lesen] |
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Das Flutlicht über Katwijk flackerte noch, als 35.750 Zuschauer kollektiv aufsprangen und jubelten, als hätten sie gerade die Meisterschaft gewonnen. In Wahrheit war es "nur" der späte Ausgleich zum 2:2, aber was für einer! Oscar Alves, der flinke Rechtsaußen der Quick Boys, hatte in der 92. Minute den Ball mit der Entschlossenheit eines Mannes, der kein zweites Mal gefragt werden will, ins Tor von Sparta Nijkerk gedrückt. Das Stadion bebte - und Sparta-Trainer Markus Kuzmich starrte ungläubig auf die Anzeigetafel, als hätte ihm jemand den letzten Keks weggenommen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn kein Sprit im Tank und die Birne leer ist, läuft nichts.
Rainer Calmund