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Ein lauer Märzabend, Flutlicht an der Alster, 26.117 Zuschauer und ein Hamburger SC, der endlich wieder Lust auf Fußball zu haben scheint. Mit 3:1 (2:0) schickten die Hanseaten den FV Bad Urach zurück auf die Schwäbische Alb - nicht ohne ein paar schräge Momente, gelbe Karten und eine Prise jugendlichen Übermuts. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend, Flutlicht, 23.654 Zuschauer - und ein TuS Hordel, der den Lüner SV eiskalt ausgekontert hat. 3:1 hieß es am Ende im Stadion an der Schwansbeller Straße, und selbst die heimischen Fans mussten anerkennen: Die Gäste aus Bochum-Hordel hatten den Plan, Lünen hatte die Hoffnung. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, wie ihn die 2. Liga liebt: 25.188 Zuschauer, ein leicht nasser Rasen und zwei Teams mit völlig unterschiedlichen Ansätzen. TuS Hordel, von Trainerin Ute Finkeldy auf Offensive und lange Bälle getrimmt, empfing den FC München, der unter Franz Kuntz auf kontrolliertes, aber erstaunlich zahnloses Ballbesitzspiel setzte. Am Ende leuchtete ein klares 4:1 (1:1) auf der Anzeigetafel - und Hordel feierte einen Sieg, der so überzeugend war, dass selbst der Stadionsprecher beim vierten Treffer kurz die Stimme verlor. [weiter lesen] |
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Hamburg, 8. März 2026 - Es war einer dieser Abende, an denen Fußballromantiker sich bestätigt fühlen und Trainer graue Haare bekommen. Der Hamburger SC besiegt den FC Marzahn mit 2:1 (1:1) - dank eines Last-Minute-Treffers von Asger Vinther in der 90. Minute. 24.435 Zuschauer im Volkspark erlebten ein Spiel, das zwischen jugendlicher Unbekümmertheit und nervöser Selbstzerstörung pendelte. [weiter lesen] |
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23657 Zuschauer in Dresden rieben sich am Samstagabend verwundert die Augen. Nicht, weil Dinamo schlecht gespielt hätte - sondern weil TuS Hordel, dieser sympathische, aber selten glamouröse Klub aus dem Ruhrgebiet, tatsächlich mit 3:2 gewann. Es war ein Spiel voller Tempo, Emotion und einer Prise Chaos - also genau das, was man sich von einem Zweitligasamstag wünscht. [weiter lesen] |
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Wenn es eine Begegnung gab, die man als "Lektion in jugendlicher Unbekümmertheit" bezeichnen kann, dann war es das Duell zwischen Gelsenkirchen?04 und dem Hamburger?SC am 28.?Spieltag der 2.?Liga. Vor 26?022 Zuschauern im altehrwürdigen Parkstadion ließen die jungen Wilden aus dem Ruhrgebiet den Hanseaten kaum Luft zum Atmen - und gewannen hochverdient mit 2:0 (0:0). [weiter lesen] |
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Ein 3:3, das sich anfühlte wie ein 5-Gänge-Menü für Freunde des gepflegten Chaos: TuS Hordel und Lich-Steinstraß lieferten sich am Freitagabend ein wildes, bisweilen absurdes Fußballfest vor stolzen 24.602 Zuschauern im Hordeler Stadion. Beide Teams schossen Tore, als gäbe es Rabatt auf Treffer, und am Ende wusste keiner so recht, wer sich nun über wen ärgern sollte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Freitagabend, Flutlicht über dem Forster Waldstadion, 24.267 Zuschauer, die Bierbecher fest im Griff - und ein SC Forst, der an diesem 27. Spieltag der 2. Liga Deutschland genau die richtige Mischung aus Leidenschaft, Leichtsinn und Latte traf. Am Ende hieß es 2:1 (2:0) gegen den FC Marzahn, doch das Ergebnis erzählt nur einen Teil einer vergnüglich dramatischen Fußballgeschichte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußballgott offenbar Spaß daran hatte, beide Trainer gleichzeitig in den Wahnsinn zu treiben. Vor 24.458 Zuschauern im Bornaer Stadion trennte sich der Bornaer SV am Donnerstagabend in der 2. Liga Deutschland mit 1:1 (1:0) vom TuS Hordel - ein Ergebnis, das keiner so recht wollte, aber irgendwie alle verdient hatten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem selbst die Flutlichtmasten in Bochum-Hordel ins Schwitzen kamen. 24.870 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion sahen ein Spiel, das alles bot, was man sich in der 2. Liga wünschen kann - Tore, Tempo, Emotionen und eine Prise Wahnsinn. Am Ende jubelte TuS Hordel nach einem 5:3 (3:2)-Sieg über den TSV Essingen über drei hochverdiente Punkte und vielleicht das unterhaltsamste Spiel des 25. Spieltags. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich habe mir früher im Training Schienbeinschützer angezogen, weil ich wußte: Wenn der Franz 'Bulle' Roth sauer auf mich ist, dann fegt der mich auf die Aschenbahn. Das Training war für mich Überlebenskampf - und ich habe mich dabei wunderbar entwickelt.
Uli Hoeneß