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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wenn im Allgäu Flutlicht brennt, dann wird nicht nur Käse gereift, sondern Fußballgeschichte geschrieben - zumindest an diesem 29. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div). Vor 16.291 lautstarken Zuschauern im Weiler-Stadion besiegte Weiler im Allgäu den TSV Rain mit 3:2 (0:0) und sorgte damit für ein Spiel, das zwischen Chaos, Kaltblütigkeit und Käseduft alles bot, was man an einem Donnerstagabend braucht. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Tumlingen, 6.500 Zuschauer im kleinen Stadion, und schon nach zehn Minuten hatte keiner mehr Lust, auch nur kurz aufs Handy zu schauen - zu aufregend war das, was sich da abspielte. Am Ende stand ein 2:3 (2:2) zwischen dem SV Tumlingen und dem FC Marzahn, ein Ergebnis, das den neutralen Zuschauer glücklich, die Heimfans aber ein wenig ratlos zurückließ. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, warum man Fußball liebt - und dann fällt in der 90. Minute ein Tor, das alles erklärt. Der FC Wusterwitz besiegte am Mittwochabend im heimischen Stadion Weddinghofen mit 1:0 und ließ 6519 Zuschauer zwischen Verzweiflung, Hoffnung und purem Jubel schwanken. Matchwinner: der 20-jährige Linksaußen Luca Philipp, der nach einer Hereingabe von Marko Weise den Ball trocken in die Maschen drosch. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, da fragt man sich, warum Fußball keine Punktwertung für "ästhetischen Ballbesitz" kennt. Der SV Eichede hätte an diesem Mittwochabend beim 28. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) locker die Höchstnote bekommen. 61 Prozent Ballbesitz, 45 Pässe vor dem Strafraum - und am Ende trotzdem ein 1:3 gegen eiskalt konternde Gäste aus Weiler im Allgäu. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 3655 Zuschauer im Stadion und ein Spiel, das man getrost als "Regionalliga mit Herzrasen-Garantie" bezeichnen darf: FK Pirmasens und Bad Dürrenberg trennten sich am Mittwochabend nach einem wilden Schlagabtausch 3:3 (2:2). Wer zu spät kam, verpasste nicht nur Tore, sondern auch eine Partie, die zwischen Genie und Wahnsinn tanzte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 20.523 Zuschauer im Stadion, Halbfinale im Liga-Pokal der 2. Liga - und Jena liefert. 2:1 heißt es am Ende gegen TuS Hordel, ein Ergebnis, das sich nüchtern liest, aber auf dem Rasen war es alles andere als nüchtern. Es war ein Duell zwischen Offensivlust und Konterkunst, zwischen jugendlichem Übermut und taktischer Disziplin - und zwischen zwei Trainern, die sich gegenseitig nicht viel schenkten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man das Flutlicht fast knistern hörte. 4.430 Zuschauer im altehrwürdigen Speldorfer Stadion erlebten, wie der VfB Speldorf am 27. Spieltag der Regionalliga C den SV Nürnberg-Süd mit 3:0 abfertigte - und das auf eine Weise, die irgendwo zwischen souverän, verspielt und leicht übermütig lag. [weiter lesen] |
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Eintracht Braunschweig und der TSV Rothemann trennten sich am Dienstagabend im Eintracht-Stadion vor 12.500 Zuschauern 2:2 (0:1) - ein Ergebnis, das keiner so recht wollte, aber irgendwie zu diesem Spiel passte. Es war ein Duell mit viel Tempo, zwei wütenden Trainern, vier sehenswerten Toren und einem unerwartet humorvollen Schiedsrichter, der nach der dritten Rudelbildung nur noch trocken meinte: "Leute, wir spielen Fußball, kein Wrestling." [weiter lesen] |
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Ein Dienstagabend im Mai, Flutlicht, 13.957 Zuschauer und eine Partie, die alles hatte - außer einen Sieger. Weiler im Allgäu und der PSV Neumünster trennten sich beim 27. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) mit 1:1 (1:0). Ein Ergebnis, das beiden Trainern nicht so richtig schmecken wollte - aber immerhin den neutralen Beobachter bestens unterhielt. [weiter lesen] |
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Wenn ein lauer Maiabend in Bad Doberan zum Albtraum für die Heimelf wird, dann hat meist ein gut organisierter Gast seine Finger im Spiel. Am 27. Spieltag der Regionalliga D zeigte der FC Saarbrücken unter Trainer Carsten Altmeyer, warum er derzeit als Favoritenschreck gilt. Mit einem souveränen 4:1-Auswärtssieg beim Bad Doberaner SV nahmen die Saarländer drei Punkte mit - und den Gastgebern jede Illusion, hier etwas holen zu können. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Auch ein Franz Beckenbauer kann einmal den Spielern in den sogenannten Hintern treten.
Lothar Matthäus