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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Eintracht Schwerin hatte an diesem Dienstagabend alles - nur kein Glück. 3345 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion an der Ostsee sahen eine Heimelf, die von der ersten bis zur letzten Minute rannte, biss und drückte. Am Ende leuchtete trotzdem ein ernüchterndes 0:1 auf der Anzeigetafel. Gast FK Pirmasens, taktisch diszipliniert und mit der Effizienz eines Uhrwerks aus der Pfalz, entführte drei Punkte, die sich eher nach Diebesgut als nach verdientem Lohn anfühlten. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 20:15 Uhr, Flutlicht über dem Böllenfalltor. 4226 Zuschauer, viele mit Sonnenbrille und Bier in der Hand, erwarteten am 27. Spieltag der Regionalliga A ein Spiel, das auf dem Papier klar schien - doch Linx war kein leichter Gast. Am Ende setzte sich der SV Darmstadt mit 2:1 gegen den SV Linx durch, ein Ergebnis, das enger war, als es die Statistiken vermuten ließen. [weiter lesen] |
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1897 Zuschauer erlebten am Dienstagabend im Northeimer Gustav-Wegner-Stadion ein Halbfinal-Hinspiel, das keinem Herzpatienten zu empfehlen war. Eintracht Northeim besiegte den favorisierten Jahn Regensburg mit 2:1 - und das mit einer Mischung aus jugendlichem Übermut, taktischer Frechheit und einer Prise Glück, die man in Pokalnächten eben braucht. [weiter lesen] |
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3164 Zuschauer im Ludwigspark sahen an diesem Dienstagabend ein Halbfinal-Hinspiel, das alle Zutaten eines klassischen Pokalduells hatte: frühe Dramatik, beherzten Einsatz, gelbe Karten wie aus dem Streusalzstreuer - und einen FC Saarbrücken, der nach kurzem Schock eiskalt zurückschlug. Am Ende stand ein 2:1-Sieg gegen den SV Bremen, der sich selbst fragte, warum er nach zehn Minuten aufgehört hatte, an das eigene Glück zu glauben. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend, an dem man sich in Frohnlach lieber eine Decke über den Kopf gezogen hätte. Stattdessen kamen 4912 Zuschauer ins Stadion, um den VfL Frohnlach gegen den VfB Speldorf zu sehen - und wurden Zeugen eines Regionalliga-C-Spiels, das in seiner Einseitigkeit fast schon lehrbuchartig war. 0:3 hieß es am Ende, und das schmeichelte den Gastgebern noch. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Mai, an denen der Frühlingsduft und der Geruch von Bratwurst um die Wette buhlen - und am Ende beides Sieger bleibt. 4344 Zuschauer im Eidelstedter Stadion sahen am Montagabend ein Regionalligaspiel, das früh entschieden war und doch bis zur letzten Minute Nerven kostete. Der SV Eidelstedt schlug TeBe Berlin mit 1:0, ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber reichlich Stoff für Emotionen bot. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend in Fürth, Flutlicht an, 4104 Zuschauer im Sportpark Ronhof - und viele dürften sich verwundert die Augen gerieben haben. Denn was die TuS Erndtebrück da beim 5:3?Auswärtssieg ablieferte, war kein klassischer Regionalligafußball, sondern eine Mischung aus Powerplay, Chaos und britischem Wettrennen auf nassem Rasen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball beweist, dass Spannung nicht zwingend Tore braucht - aber manchmal trotzdem welche vertragen könnte. Vor 10.735 Zuschauern im Erzgebirgsstadion trennten sich Wismut Aue und Weiler im Allgäu torlos, allerdings nicht ohne reichlich Gesprächsstoff zu hinterlassen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 20:15 Uhr, Flutlicht an der Husterhöhe - und 3476 Zuschauer, die vermutlich ahnten, dass dieser 26. Spieltag der Regionalliga B keine ruhige Nummer werden würde. FK Pirmasens empfing Weddinghofen, und am Ende stand ein 1:2 aus Sicht der Gastgeber. Ein Ergebnis, das so unspektakulär klingt wie ein Montagabend im Stadionkiosk - aber auf dem Rasen entwickelte sich ein Spiel, das alles hatte: frühe Tore, hitzige Zweikämpfe, einen Platzverweis und jede Menge Emotionen. [weiter lesen] |
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Köln, Müngersdorfer Abendluft, 19 Uhr, 9643 Zuschauer - und für ganze fünf Minuten schien die Welt des Effzeh in Ordnung. Da nämlich rauschte Arnau Futre, der flinke Linksaußen des 1. FC Köln, nach Pass von Hrvoje Mikic in der 5. Minute durch die Jenaer Abwehr wie ein Fahrradfahrer durch eine Fußgängerzone und schob eiskalt zum 1:0 ein. Jubel, Rauch, Kölsch - alles da. Nur: Es war zu früh. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich werde einen Teufel tun und Ewald widersprechen. Der Ewald hat sich ja alles ganz genau notiert.
Felix Magath über eine Spielanalyse von Ewald Lienen