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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Manchmal erzählt der Fußball Geschichten, die selbst Drehbuchautoren als zu kitschig ablehnen würden. Das Spiel zwischen TuS Erndtebrück und dem 1. FC Kleve am 19. Spieltag der Regionalliga C war genau so ein Fall: 0:2 hinten zur Pause, 3:2 am Ende. 3346 Zuschauer im Erndtebrücker Windschatten erlebten, wie aus Verzweiflung Euphorie wurde - und wie ein junger Engländer namens Jack Leech zum Helden des Abends avancierte. [weiter lesen] |
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4875 Zuschauer hatten sich an diesem lauen Maiabend in Speldorf eingefunden, und wer nach 45 Minuten schon gähnte, der wurde für seine Geduld reich belohnt. Denn was der VfB Speldorf nach dem Seitenwechsel auf den Rasen zauberte, war eine Viertelstunde Fußball im Rausch - und für Falke Hannover ein lehrreiches Kapitel in Sachen Demütigung. 5:0 hieß es am Ende, und das war sogar noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtspiel, wie es im Lehrbuch steht - zumindest, wenn man das Lehrbuch "Chaos mit Happy End" aufschlägt. Vor 10.396 lautstarken Zuschauern drehte der SV Weiersbach am 19. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) ein bereits verlorenes Match gegen Weiler im Allgäu mit 2:1. In der Hauptrolle: ein 17-jähriger Nachwuchsspieler, der in der 75. Minute das Stadion in einen Hexenkessel verwandelte. [weiter lesen] |
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Ein kühler Maiabend, Flutlicht, 5167 Zuschauer und eine Mannschaft, die offenbar beschlossen hatte, Fußball wieder als Unterhaltung zu begreifen: Der SV Linx fegte am 19. Spieltag der Regionalliga A den TuS Ennepetal mit 3:0 (2:0) vom Platz - und das mit einer Mischung aus Spielfreude, Effizienz und einer Prise Selbstironie. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 20:15 Uhr, Flutlicht im Eidelstedter Stadion: 4161 Zuschauer hatten sich eingefunden, um zu sehen, ob ihr SV Eidelstedt gegen den favorisierten VfB Speldorf vielleicht doch einen Punkt ergattern könnte. Am Ende stand ein klares 0:2 - und das war, wenn man ehrlich ist, noch schmeichelhaft für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Dieses Spiel hatte alles, was man an einem lauen Maiabend im Allgäu nicht erwartet: sieben Tore, einen Platzverweis in der Nachspielzeit und einen Harry Kane, der aussah, als würde er heimlich auf dem Dorfplatz Spaßfußball spielen - nur eben mit der Torgefahr eines Premier-League-Stars. Am Ende jubelte der FC 1903 Wangen über ein 4:3 bei Weiler im Allgäu, während die Gastgeber zwischen Stolz und blankem Entsetzen schwankten. [weiter lesen] |
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Es war ein warmer Maiabend in Mannheim, 2.210 Zuschauer, Flutlicht, Regionalliga B - und ein Spiel, das so typisch für diese Liga war, dass man es fast riechen konnte: Leidenschaft, Stolperbälle und Emotionen zwischen Genie und Wahnsinn. Am Ende jubelte der FK Pirmasens über einen 2:1-Auswärtssieg, während der SV Mannheim ratlos auf den Rasen starrte. [weiter lesen] |
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Wer an diesem Freitagabend im Stadion an der Clausewitzstraße auf Tore hoffte, bekam stattdessen eine Lektion in Verteidigungskunst, Geduld - und ein bisschen Slapstick. Falke Hannover und Empor Rostock trennten sich vor 3.215 Zuschauern mit 0:0, ein Ergebnis, das auf dem Papier langweilig wirkt, in der Realität aber an Dramatik kaum zu überbieten war. [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, an dem der Himmel über Nürnberg so grau war wie die Gesichter der Heimfans nach 90 Minuten Fußball. 2054 Zuschauer kamen ins kleine Stadion von SV Nürnberg-Süd, einige mit vorsichtigem Optimismus, viele mit der Hoffnung, dass die Mannschaft nach zuletzt zähen Auftritten wenigstens kämpferisch dagegenhält. Nach dem Schlusspfiff stand es 0:4 - und selbst der hartgesottenste Fan musste zugeben: Der VfB Speldorf war in einer anderen Liga unterwegs. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 6415 Zuschauer im Mommsenstadion, Flutlicht, Regionalliga-C-Feeling pur: TeBe Berlin empfängt den VfB Speldorf - und liefert sich mit den Gästen ein Spiel, das zwar kein fußballerisches Feuerwerk war, aber alles bot, was ein Freitagabendspiel so braucht: Tempo, Dramatik, und eine Prise Chaos in den Strafräumen. Am Ende hieß es 2:1 (1:0) für die Berliner, die damit ihre Heimbilanz aufpolieren, während Speldorf sich fragt, wie man mit 52 Prozent Ballbesitz und zwölf Torschüssen trotzdem verlieren kann. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir überlegten, jemanden vom Arbeitsamt zu holen, der den Spielern Alternativberufe zeigt.
Christoph Daum zum Thema Motivation