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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Das Flutlicht über dem Berliner Westend flimmerte noch, als 3676 Zuschauer bereits die Hände über dem Kopf zusammenschlugen. "Ich dachte, wir spielen heute Schach, so ruhig wie's anfing", grinste Gerdas Trainer Günter Urban später - und hatte damit gar nicht so unrecht. Zehn Minuten lang passierte kaum etwas außer ein paar Alibi-Schüssen in die Abendluft. Doch dann nahm das Spiel zwischen Gerda GFC Berlin und dem FC Gotha Fahrt auf - und was folgte, war ein Oberliga-Abend voller Tempo, Dramatik und einem Hauch Chaos. [weiter lesen] |
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Ein kühler Aprilabend, Flutlicht, 3.978 Zuschauer - und ein junger Mann, der die Oberliga A an diesem 26. Spieltag kurzzeitig in seine eigene Spielwiese verwandelte: Kevin Buchholz, 20 Jahre jung, Rechtsaußen beim KSV Kassel, erzielte beim 3:0-Sieg gegen Gerda GFC Berlin gleich zwei Tore und ließ die Gäste aus der Hauptstadt aussehen, als hätten sie sich auf eine Museumsführung statt ein Fußballspiel vorbereitet. [weiter lesen] |
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3727 Zuschauer im Nordsee-Stadion erlebten am Samstagabend ein Fußballspiel, das eher an ein Geduldstraining als an ein Torfestival erinnerte - bis Noach Spoor in der 89. Minute beschloss, dem Abend doch noch Glanz zu verleihen. Mit seinem Treffer zum 1:0 sicherte der Mittelfeldmotor dem OSC Bremerhaven drei Punkte gegen Post Karlsruhe und sorgte für kollektives Aufatmen auf den Tribünen. [weiter lesen] |
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An einem frischen Aprilabend in Pipinsried, Flutlicht an, Bratwurstduft in der Luft, die Oberliga D in bester Freitagabendlaune - und mittendrin ein FC Pipinsried, der mit zunehmender Spieldauer immer mehr Spaß am Fußball fand. 3167 Zuschauer sahen ein 3:1 (1:1) gegen den SV Mittelkalbach, das vor allem dank einer glänzenden zweiten Halbzeit verdient war. [weiter lesen] |
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OSC Bremerhaven hat am 22. Spieltag der Oberliga D ein Ausrufezeichen gesetzt - und zwar in Großbuchstaben. Mit einem fulminanten 5:0 (2:0) gegen den FC Östringen ließen die Nordlichter ihrem Gegner keine Chance. 3.637 Zuschauer im stürmischen Nordseestadion sahen eine Heimmannschaft, die von der ersten Minute an zeigte, dass sie nicht zum Diskutieren gekommen war. [weiter lesen] |
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Wenn man zu spät kommt, verpasst man manchmal das Beste - das dachten sich die Nachzügler unter den 3785 Zuschauern im Hamburger Stadion wohl, als sie ihre Plätze suchten. Denn nach gerade einmal zwei Minuten zappelte der Ball schon im Netz von OSC Bremerhaven. Yanik Seidel, der flinke Rechtsaußen des VfB, hatte nach feinem Zuspiel des 17-jährigen Wunderkinds Gunnar Berglund die Bremerhavener Hintermannschaft überrumpelt. "Ich hab einfach draufgehalten", grinste Seidel später, "und gehofft, dass der Ball nicht im Elbtunnel landet." Tat er nicht - 1:0 Hamburg. [weiter lesen] |
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Es war ein dieser Aprilabende, an denen der Flutlichtschein romantischer wirkt, als das Spiel tatsächlich ist. 3414 Zuschauer in Wittenberge sahen am Mittwochabend ein Oberliga-F-Spiel, das alles hatte: ein Traumtor, eine unnötige Gelb-Rote Karte, und am Ende das, was Fußballfans am wenigsten lieben - ein 1:1, das sich nach Niederlage anfühlt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Samstagabend, Flutlicht, 3.593 Zuschauer - und ein Spiel, das schon nach einer halben Stunde entschieden war. Eintracht Schwerin besiegte den OSC Bremerhaven am 13. Spieltag der Oberliga D mit 3:1 (3:0) und zeigte dabei eine erste Halbzeit, die sogar Trainer Thomas Krause kurzzeitig sprachlos machte - und das will was heißen. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend an der Nordsee, Flutlicht, Wind, Pommesgeruch - und 3536 Zuschauer, die sich im Nordsee-Stadion warm klatschten. Das 3:2 (1:1) des OSC Bremerhaven gegen die SpVgg Weiden am 12. Spieltag der Oberliga D war nichts für schwache Nerven, aber alles für Freunde des gepflegten Herzklopfens. [weiter lesen] |
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Es war kaum angepfiffen, da stand es auch schon 0:1. Die Uhr im Zeiskamer Stadion zeigte gerade einmal die erste Minute, als Nael Ze Castro, 18 Jahre jung, frisch und furchtlos, den Ball mit der Selbstverständlichkeit eines Routiniers ins Netz drosch. "Ich dachte, ich träume noch", grinste der Teenager nach dem Spiel, als er den Ball fürs Familienregal in Empfang nahm. Für Jahn Zeiskam begann der Freitagabend des 12. Spieltags der Oberliga E damit, womit er auch enden sollte: mit hängenden Köpfen. Am Ende hieß es 0:6 - und das war noch schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Jetzt bin ich der ex-beliebteste Spieler der Eintracht.
Jan-Aage Fjörtoft nach einem verschossenen Elfmeter