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El Peruano
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| +++ Sportzeitung für Peru +++ |
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Wer 43.500 Zuschauer in ein Stadion lockt, darf ein Spektakel erwarten. Und das Pokal-Halbfinale zwischen Inti Gas Deportes und Academia Lima enttäuschte in dieser Hinsicht kaum - zumindest, wenn man auf Leidenschaft, Dramatik und ein paar kuriose Szenen steht. Fußballästheten dagegen mussten sich in Geduld üben, bis der Ball endlich den Weg ins Netz fand. Am Ende jubelte Academia Lima über ein 2:1 (0:0) - und einen Mann in Galaform: Christiano Meireles. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Lima, 32.000 Zuschauer, ein volles Stadion, zwei Mannschaften aus derselben Stadt - und ein Spiel, das an Tempo, Dramatik und purem Wahnsinn kaum zu überbieten war. Academia Lima gewann das Derby bei CD Lima mit 4:2 (1:1), und Trainer Olli Kahn grinste danach so breit, dass man fast Angst hatte, er würde gleich wieder die Torwarthandschuhe anziehen. "Wir wollten zeigen, dass wir die Nummer eins in Lima sind", sagte Kahn hinterher - und seine Mannschaft tat genau das. [weiter lesen] |
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Ein warmer Maiabend, 49.220 Zuschauer, und ein Rasen, der eher an eine grüne Hängematte erinnerte als an ein Spielfeld - doch was Real Iquitos und Academia Lima am 27. Spieltag der 1. Liga Peru boten, war ein Fußballabend, der alles hatte: Tempo, Emotionen und ein Ergebnis, das am Ende niemandem so richtig schmeckte. 2:2 stand nach 90 intensiven Minuten auf der Anzeigetafel, und das passte irgendwie zu diesem wilden, aber charmanten Spiel. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Lima, 43.569 Zuschauer im Estadio Nacional, und irgendwo zwischen tropischer Gelassenheit und deutscher Gründlichkeit feierte Olli Kahn seinen vielleicht peruanischsten Sieg. Academia Lima bezwang Colegio Vallejo mit 1:0 - ein Arbeitssieg, ein Abnutzungskampf, ein Lehrstück in Sachen "Wie rette ich ein 1:0 über 54 Minuten, ohne dass mein Trainer einen Herzinfarkt bekommt". [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Melgar, 20.000 Zuschauer, ein Rasen, der so grün war, dass man fast Mitleid mit den Spielern bekam, die ihn in 90 Minuten zertrampeln mussten. Es war das versprochene Spitzenspiel des 25. Spieltags der 1. Liga Peru - und es hielt, was es versprach: Tore, Drama, ein bisschen Chaos und ein Trainer, der nach Abpfiff fast philosophisch wurde. [weiter lesen] |
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32.000 Zuschauer im Estadio de Huaraz sahen an diesem lauen Maiabend ein Pokal-Viertelfinale, das eigentlich nur eine Mannschaft kannte: Academia Lima. Die Gäste aus der Hauptstadt gewannen mit 2:0 gegen Deportivo Ancash und hätten das Ergebnis durchaus höher schrauben können. Wer das Spiel gesehen hat, fragt sich, ob die Gastgeber überhaupt verstanden hatten, dass es um den Einzug ins Halbfinale ging. [weiter lesen] |
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47.000 Zuschauer im Estadio Nacional de Lima sahen am Samstagabend eine Vorstellung, die eher an ein Einseitigkeits-Festival erinnerte als an ein Spitzenspiel der 1. Liga Peru. Academia Lima gewann hochverdient mit 2:0 gegen AD Cristal - und hätte, wenn man ehrlich ist, auch 5:0 oder 6:0 gewinnen können. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend im Estadio Max Augustin, 32.000 Zuschauer, tropische Luft und das Gefühl, dass es ein langer Abend für Sporting Iquitos werden könnte. Am Ende wurde es genau das - und zwar einer, den man hier so schnell nicht vergessen wird: Academia Lima gewann am 23. Spieltag der 1. Liga Peru mit 4:0 (3:0) und zeigte Fußball wie aus dem Lehrbuch. [weiter lesen] |
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Die 41.023 Zuschauer im Estadio Nacional von Lima rieben sich am Donnerstagabend verwundert die Augen: Nach einer halben Stunde stand es bereits 4:0 für Academia Lima, und manch einer fragte sich, ob er vielleicht in ein Trainingsspiel geraten war. Doch nein - dies war der 22. Spieltag der 1. Liga Peru, und Atletico Somos war tatsächlich mit voller Besetzung angereist. Nur der Ball schien das anfangs nicht mitbekommen zu haben, denn er rollte fast ausschließlich in Richtung des Tores von ?brahim Riza. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, in denen die Statistik lügt. Und dann gibt es Spiele wie das zwischen AD Cienciano und Academia Lima, in denen sie die Wahrheit mit einem Megafon herausschreit: 19:1 Torschüsse, 0:2 Tore, 59 Prozent Zweikampfquote für die Gäste. Wenn man es nicht besser wüsste, man könnte glauben, Cienciano habe eine geheime Abmachung mit den Balljungen gehabt, um den Ball möglichst selten zurückzubekommen. 32.000 Zuschauer im Estadio Garcilaso de la Vega sahen am 21. Spieltag der 1. Liga Peru einen Auftritt der Sorte "Lehrvideo in Dominanz". Lima, angeführt vom stoisch lächelnden Trainer Olli Kahn, spielte von Beginn an, als hätten sie sich vorgenommen, den Ballbesitz als lästige Pflichtübung zu betrachten - und trotzdem schafften sie es, aus weniger Zeit am Ball mehr zu machen. Schon nach zwei Minuten prüfte Seppo Uusimäki den Cienciano-Keeper Rafael Couto mit einem satten Schuss. Und das war nur der Anfang einer Einbahnstraßen-Halbzeit. Lima kombinierte, flankte, zog ab - und irgendwann, in der 24. Minute, platzte der Knoten. Der erst 17-jährige Leandro Bischoff, ein Mittelfeldspieler mit der Gelassenheit eines Schachgroßmeisters, nahm einen Pass von Javier Santos auf, schaute kurz, und schlenzte den Ball ins lange Eck. Couto flog, die Fans seufzten, Kahn nickte zufrieden. "Ich hab einfach draufgehalten", sagte Bischoff nach dem Spiel schüchtern, als wüsste er selbst nicht genau, wie er das gemacht hatte. Kahn grinste breit: "Er ist 17 - ich hab mit 17 noch Hausaufgaben gemacht, der schießt hier Tore." Cienciano versuchte es mit Ruhe und Ballbesitz, 53 Prozent sprechen für eine gewisse Kontrolle - aber eben nur auf dem Papier. "Wir haben den Ball gehabt, aber wussten nicht, wohin damit", gab Mittelfeldmann Nelio Nani, der in der 27. Minute Gelb sah, ehrlich zu. "Manchmal fühlte es sich an, als wären wir Statisten in ihrem Training." Kurz vor der Pause hätte Lima das Ergebnis schon höher schrauben können. Oscar Hathaway, unermüdlicher Antreiber aus der Zentrale, prüfte Couto gleich mehrfach, während Pieter Tilleman und Uusimäki das Tornetz auf Stabilität testeten. Nur der Pfosten und ein paar verzweifelte Abwehrbeine verhinderten Schlimmeres. Nach dem Wiederanpfiff dauerte es gerade einmal vier Minuten, bis Lima erneut zuschlug. Wieder war es Hathaway, diesmal nach Vorarbeit des flinken Lucas Moura. Ein schneller Doppelpass, ein Antritt, ein präziser Abschluss - 0:2, 49. Minute, und das Stadion wurde leiser. "Ich hab's kommen sehen", sagte Ciencianos Verteidiger Joao Gomes später, "aber nur so halb. Und halb sehen reicht bei Hathaway nicht." Lima spielte die Partie danach mit der Gelassenheit einer Mannschaft herunter, die wusste, dass heute nichts mehr schiefgehen konnte. Selbst als Innenverteidiger Nestor Delgado in der 75. Minute verletzt raus musste, blieb Kahn ruhig. "Ich hab Jeno Egressy gebracht, der hat mehr Erfahrung als mein Rasierer Klingen", witzelte der Trainer nach dem Spiel. Egressy revanchierte sich mit einer Gelben Karte in der 83. Minute - sinnbildlich für Limas kompromisslose Konsequenz. Cienciano kam erst in der 85. Minute zu seiner einzigen echten Torchance. Azar Hareide, der unermüdlich über rechts ackerte, zog ab - doch Limas Keeper Luis Enriquez pflückte den Ball aus der Luft wie eine reife Mango. Das Publikum applaudierte, wohl wissend, dass das hier ein kleiner Trost war. "Wir hätten noch drei Stunden spielen können, es wäre nichts passiert", sagte Ciencianos Trainer nach dem Spiel, die Hände tief in den Taschen. "Aber wenigstens haben wir 53 Prozent Ballbesitz. Das nehmen wir mit." Olli Kahn hingegen wirkte fast sentimental. "Das war ordentlich. Nicht perfekt, aber ordentlich", meinte er, während er sich den Schweiß von der Stirn wischte. "Ich hab den Jungs gesagt: Wenn ihr schon kein Pressing spielt, dann wenigstens konsequent." Am Ende blieb ein 0:2, das sich wie ein 0:5 anfühlte. Lima war in jeder Hinsicht überlegen - in Technik, Tempo und Zielstrebigkeit. Zwei Gelbe Karten, eine Verletzung, 19 Schüsse, zwei Tore: das Lehrbuch eines kontrollierten Auswärtssiegs. Als die Sonne über Cusco unterging, sagte ein älterer Fan auf der Tribüne: "Früher war Cienciano eine Festung." Sein Enkel antwortete trocken: "Heute war's eher ein offenes Tor." Und irgendwo in der Katakombe des Stadions hörte man Olli Kahn lachen - dieses Lachen, das klingt, als wolle es sagen: "So spielt man Fußball." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Jetzt bin ich der ex-beliebteste Spieler der Eintracht.
Jan-Aage Fjörtoft nach einem verschossenen Elfmeter