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Es gibt Spiele, an die sich keiner gern erinnert - und dann gibt es Spiele wie dieses, bei denen man sich fragt, ob der Schiedsrichter aus Mitleid nicht einfach früher hätte abpfeifen sollen. Türkiyemspor 1978 erlebte in der zweiten Pokalrunde gegen TuS Hordel einen jener Abende, an denen alles schiefgeht, was schiefgehen kann. 0:6 hieß es am Ende vor immerhin 11.139 Zuschauern - Zahlen, die den Gastgebern wohl noch eine Weile in den Ohren klingen werden. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht über dem Fuhlenbrocker Stadion glühte noch, als 42.475 Zuschauer nach 94 intensiven Minuten tief durchatmeten. 1:1 stand es am Ende zwischen dem SV Fuhlenbrock und dem favorisierten SVB Leverkusen - ein Ergebnis, das sich für die Gastgeber wie ein kleiner Sieg anfühlte und für die Gäste wie ein ungebetener Stolperstein auf dem Weg zur Meisterschaft. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend, 38.684 Zuschauer, und Bad Kleinen hatte offenbar keine Lust auf Spannung. Beim 4:2-Sieg gegen Ludwigshafen am 13. Spieltag der 1. Liga Deutschland war die Partie nach einer halben Stunde praktisch entschieden - und das, obwohl der Ballbesitz mit 46 zu 54 Prozent erstaunlich gegen den Sieger sprach. Doch Fußball wird bekanntlich nicht in Prozentpunkten, sondern in Toren entschieden. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend in Beuel, aber auf dem Rasen tobte ein Sturm, der selbst den Rhein kurzzeitig aufwühlen konnte. 37.051 Zuschauer sahen ein 4:2?Feuerwerk des SV Beuel gegen den SV Rohrbach - ein Spiel, das mit atemloser Offensive begann und in der zweiten Halbzeit zur Lehrstunde in Effizienz wurde. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die selbst Drehbuchautoren zu wild wären. Vor 45.146 Zuschauern im ausverkauften Sportpark Nord lieferten sich der Bonner SC und der 1. FC Eschborn am Freitagabend ein Spiel, das man wohl noch lange in den Vereinsheimen beider Städte diskutieren wird - vorzugsweise mit einem kühlen Getränk in der Hand. Am Ende siegten die Gäste aus Hessen mit 4:3, doch das nackte Ergebnis erzählt nur die halbe Wahrheit. [weiter lesen] |
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Ein lauer Juniabend, 36.610 Zuschauer und ein Osnabrücker Team, das offenbar beschlossen hatte, sämtliche aufgestauten Frühlingsgefühle in Tore umzuwandeln. Am 12. Spieltag der 1. Liga Deutschland wurde die SpVgg Unterhaching mit 8:0 aus dem Stadion geschossen - und das ist noch freundlich formuliert. [weiter lesen] |
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Das Stadion in Eschborn bebte, 43.917 Zuschauer schrien, fluchten, jubelten - und am Ende stöhnten sie kollektiv. Der 1. FC Eschborn verlor am 12. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein Spiel, das er eigentlich schon gewonnen hatte. 2:3 hieß es nach 90 intensiven Minuten gegen den SV Rohrbach, der die Partie mit einer Mischung aus Hartnäckigkeit, Cleverness und einer Prise Chaos drehte. [weiter lesen] |
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44250 Zuschauer im Stadion von Bad Urach erlebten am Dienstagabend ein Pokalspiel, das alles bot - außer Torjubel in der regulären Spielzeit. Erst im Elfmeterschießen entschied der 1. FC Eschborn das Duell der Gegensätze mit 5:2 für sich, nachdem zuvor in 120 torlosen Minuten viel geschwitzt, gerannt und geflucht worden war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Unterhaching, an denen man sich fragt, warum der Fußballgott manchmal so ein schräges Humorverständnis hat. 37.912 Zuschauer sahen ein Spiel, das alles bot - außer Fairness gegenüber der SpVgg Unterhaching. Am Ende stand ein 1:2 gegen den Favoriten SVB Leverkusen, und Trainerin Maria Meister konnte nur bitter lächeln: "Wenn man zweimal so weggeschnipst wird, fragt man sich, ob man im falschen Film ist." [weiter lesen] |
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Wer am Sonntagabend ins Stadion kam, hat sein Eintrittsgeld bestens angelegt. 42.513 Zuschauer sahen ein Spiel, das man getrost als Lehrstunde bezeichnen darf - allerdings eine, bei der die Gäste aus Bad Kleinen wohl lieber früher den Unterricht verlassen hätten. SVB Leverkusen fertigte die tapferen, aber überforderten Nordlichter mit 4:0 ab, und das Ergebnis schmeichelte den Gästen sogar noch. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Solange Karl-Heinz Rummenigge und ich etwas beim FC Bayern zu sagen haben, wird der nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion.
Uli Hoeneß auf die Frage, ob Lothar Matthäus in der Zukunft eine Positon bei Bayern München einnehmen könnte