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| Sporski Journal |
| +++ Sportzeitung für Serbien +++ |
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Das Flutlicht in Lucani brannte noch gar nicht richtig, da brannte schon die Luft: Nach nicht einmal zwei Minuten stand es 1:0 für Mlados Lucani - und das Stadion tobte. Heinrich Reichert, der junge Rechtsaußen mit dem Selbstvertrauen eines Straßenkickers und der Haarfrisur eines Rockstars, drosch den Ball nach einem Einwurf von Marco Custodio wuchtig ins Netz. "Ich wollte eigentlich flanken", grinste Reichert später, "aber dann dachte ich: Ach, probier's halt." Der Rest war Geschichte - und der Anfang eines einseitigen Fußballabends. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend im Stadion von Novi Pazar, 40.000 Zuschauer hatten sich eingefunden, um am 10. Spieltag der serbischen Superliga ein Fußballspiel zu sehen - und bekamen eine Geduldsprobe serviert. 85 Minuten lang war das Duell zwischen dem FK Novi Pazar und Pivara Celarevo ein Beispiel dafür, dass Ballbesitz keine Tore garantiert. Celarevo hatte mehr vom Spiel, mehr Schüsse, mehr Kontrolle - aber am Ende grinste nur einer: Rechtsverteidiger Luke Bridges. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend in Belgrad ins Stadion kam, um ein enges Duell zwischen FK Bask und FK Lazarevac zu sehen, bekam zwar fünf Tore geboten - allerdings alle in dieselbe Richtung. Lazarevac zerlegte den Gastgeber nach allen Regeln der Fußballkunst mit 5:0 (3:0) und ließ die 32.270 Zuschauer zwischen Unglauben und Galgenhumor schwanken. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend in Lazarevac, 39.294 Zuschauer im Stadion, der Himmel in jenem zarten Blau, das nur Serbien im Frühling hinbekommt. Und doch war auf dem Rasen alles andere als zart: FK Lazarevac und Mlados Lucani lieferten sich am 34. Spieltag der 1. Liga Serbien ein Duell, das weniger nach Frühling, sondern eher nach Spätherbst roch - hart, leidenschaftlich, mit jenen Momenten des Chaos, die Fußball so herrlich unberechenbar machen. Am Ende gewann die Mannschaft von Trainer Klaus Bock mit 2:1, verdient, aber nicht ohne Drama. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen selbst der Fußballgott offenbar lieber Popcorn aß, statt einzugreifen. 48.027 Zuschauer im Stadion von Lazarevac sahen am 28. Spieltag der 1. Liga Serbien ein 0:0, das so laut war, dass man es noch in Belgrad gehört haben dürfte - zumindest, wenn man die 18 Torschüsse von Rad Belgrad mitzählt, die allesamt ihr Ziel verfehlten. [weiter lesen] |
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Belgrad, 15. Mai 2026 - 58.595 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen an diesem Freitagabend ein Spiel, das alles hatte: frühe Freude, späten Nervenkitzel und zwischendurch viel nervöses Ballgeschiebe. Am Ende durfte Patizan Belgrad jubeln - 2:1 gegen FK Bask, ein Ergebnis, das knapper klingt, als es lange Zeit aussah. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 25.250 Zuschauer, Flutlicht über dem Stadion von Sremska Mitrovica - und am Ende ein Resultat, das den Heimfans noch lange im Gedächtnis bleiben dürfte: FK Srem ging mit 1:4 gegen FK Lazarevac unter. Das Ergebnis liest sich so deutlich, wie das Spiel tatsächlich war. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend, an dem die 39.565 Zuschauer im Stadion von Lazarevac Zeugen eines jener Spiele wurden, bei denen man sich fragt, ob Erfahrung immer wirklich ein Vorteil ist. FK Lazarevac, eine Mannschaft, deren Durchschnittsalter kaum das von Führerscheinbesitzern übersteigt, spielte Selen Belgrad - einen Klub mit gestandenen Dreißigern - schlicht an die Wand. 3:0 stand am Ende auf der Anzeigetafel, und Trainer Klaus Bock grinste nach dem Schlusspfiff wie ein Mann, der gerade herausgefunden hat, dass seine U18 tatsächlich erwachsen geworden ist. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann vieles sein: langweilig, taktisch, gerecht - oder einfach absurd. Das Duell zwischen Mlados Sjenica und Crno Belgrad am 15. Spieltag der 1. Liga Serbien fiel wohl in die letzte Kategorie. 34.444 Zuschauer im Stadion von Sjenica sahen ein Spiel, das mehr Fragen als Tore bot - aber immerhin genug Stoff für den Stammtisch. [weiter lesen] |
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Wenn 59.000 Zuschauer an einem lauen Maiabend ins Stadion von Crno Belgrad strömen, ahnen viele, dass es wieder ein Spektakel geben könnte. Was sie am 10. Spieltag der 1. Liga Serbien erlebten, war allerdings eher ein einseitiger Tanz als ein Duell: Crno Belgrad fegte Palilulac mit 4:0 vom Platz, und das fast schon mit beiläufiger Eleganz. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
In der Mannschaft wissen natürlich alle, dass der Paul Breitner ein Arschloch ist, nur sagt es keiner offiziell.
Rudi Völler bei der EM 1988 über den Dauernörgler