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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wenn 15?818 Zuschauer an einem lauen Maiabend im Allgäu das Stadion füllen, dann riecht es nach Fußball - nach Bratwurst, Bier und ein bisschen Tragik. Und tatsächlich bekamen sie all das: ein packendes 2:3 zwischen Weiler im Allgäu und dem SV Eichede, garniert mit viel Tempo, zwei Doppelschlägen und einem Happy End für die Gäste aus dem Norden. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, da fragt man sich, ob man im Stadion oder im Zirkus gelandet ist. 18.938 Zuschauer im Volksparkstadion bekamen am Samstagabend jedenfalls eine Vorstellung der besonderen Art: Der Hamburger SC verwandelte den Rasen in eine Manege und ließ die Gäste von der BSG Cottbus beim 7:0 (4:0) aussehen wie Statisten in einer besonders grausamen Komödie. [weiter lesen] |
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Wenn 15.029 Zuschauer an einem lauen Maiabend im Hordeler Stadion kollektiv den Atem anhalten, dann weiß man: Fußball kann manchmal grausam ehrlich sein - und manchmal einfach nur schön unfair. Der SV Warnemünde hatte an diesem Pokalabend vieles richtig gemacht, nur das Siegen eben nicht. TuS Hordel, angeführt von Trainerin Ute Finkeldy, drehte in den letzten Minuten eine Partie, die lange nach einem klassischen 1:1 aussah, und gewann mit 2:1 (0:0) - dank eines späten Geniestreichs von Tiago Valente in der 96. Minute. [weiter lesen] |
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Wenn der FC Wusterwitz unter Flutlicht spielt, dann liegt etwas in der Luft - der Geruch von Bratwurst, Adrenalin und gelegentlich einer Portion Übermut. Am Freitagabend stand der 10. Spieltag der Regionalliga?B auf dem Programm, 5?418 Zuschauer drängten sich im Wusterwitzer Sportpark und sahen ihr Team mit 2:0 über den 1.?FC?Gera triumphieren. Zwei Tore, ein paar hitzige Worte und eine Prise Selbstironie - ein Fußballabend, wie ihn die Region liebt. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte, in denen der Fußball seine grausame Poesie entfaltet. 21.722 Zuschauer im ehrwürdigen Marzahner Stadion hatten sich schon mit einem torlosen, aber leidenschaftlichen Remis abgefunden - als plötzlich, in der 94. Minute, ein junger Hamburger namens Evan Bosworth seine persönliche Heldenstunde erlebte. 0:1 am Ende, ein Ergebnis, das nüchtern aussieht, aber eine ganze Geschichte von verpassten Chancen, heldenhaften Abwehraktionen und einem dramatischen Finale erzählt. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, da möchte man am liebsten den Ball gar nicht erst anstoßen. Für den TSV München war der 1. Mai 2026 genau so einer. 13.841 Zuschauer sahen im heimischen Stadion ein 0:5-Debakel gegen Einheit Frankfurt - und das Ergebnis schmeichelte den Gastgebern fast noch. Schon nach 13 Minuten stand es 0:3, zur Pause 0:4. Was die Münchner Defensive in dieser Phase bot, erinnerte weniger an eine Abwehrreihe als an eine offene Tür bei einer Einweihungsfeier. [weiter lesen] |
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Freitagabend, Flutlicht, 4000 Zuschauer im Stadion an der Geerdtsstraße - eigentlich war alles angerichtet für einen gemütlichen Fußballabend in Neumünster. Doch was die Fans des PSV in den ersten 15 Minuten erlebten, hatte eher etwas von einem kalten Eimer Wasser mitten ins Gesicht: Der Gast aus Weiler im Allgäu nutzte zwei Chancen eiskalt, führte nach 13 Minuten mit 2:0 - und brachte die Hausherren nachhaltig aus dem Konzept. [weiter lesen] |
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3324 Zuschauer im Stadion an der Bischofsholer Damm sahen am Dienstagabend ein Regionalliga-Duell, das selbst eingefleischte Taktikfüchse ratlos zurückließ. Arminia Hannover und der FC Saarbrücken trennten sich nach 90 intensiven Minuten mit einem 2:2 - ein Ergebnis, das keiner so richtig wollte, aber irgendwie auch jeder verdient hatte. [weiter lesen] |
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Wenn man an einem lauen Aprilabend im Schwalmstadion sitzt und hofft, die heimische Elf möge dem Favoriten aus Saarbrücken wenigstens ein Bein stellen, dann braucht man an diesem 30. April 2026 starke Nerven - und vielleicht ein gutes Bier. Nach 90 Minuten stand ein ernüchterndes 0:4 (0:2) auf der Anzeigetafel, und die 4491 Zuschauer schwankten zwischen höflichem Applaus für den Gegner und stillem Kopfschütteln über das eigene Team. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht über dem kleinen Stadion in Weiler im Allgäu war noch gar nicht richtig warmgelaufen, da hatten die 14.497 Zuschauer schon das Gefühl, hier könne etwas gehen. Und tatsächlich: Es ging. Zwar nicht immer schön, manchmal etwas holprig, aber am Ende mit dem gewünschten Ergebnis: Weiler im Allgäu schlägt Wismut Aue mit 2:1 (2:0) - ein Ergebnis, das in seiner Nüchternheit den Kampfgeist dieses Abends nur unzureichend ausdrückt. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn wir am Samstag, sagen wir mal 17:20 Uhr, Deutscher Meister sind, dann können wir feiern bis zur Kreislaufstörung.
Rainer Calmund