// Startseite
Lesecafé
Anpfiff
| Anpfiff |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
|
|
|
Der Himmel über Hamburg war am Sonntagabend so grau wie die Mienen der knapp 4.853 Zuschauer im Stadion an der Alsterchaussee. Der Hamburger ASV hatte sich vorgenommen, den 12. Spieltag der Regionalliga C zu nutzen, um endlich mal wieder für gute Laune zu sorgen. Am Ende blieb nur Galgenhumor - denn der VfB Speldorf nahm die Hanseaten auseinander wie ein schlecht zusammengebautes Billy-Regal. 0:4 hieß es nach 90 Minuten, und der Name des Abends war eindeutig: Veljko Ristic, 21 Jahre jung, links außen bei den Gästen, viermal getroffen, viermal gejubelt. [weiter lesen] |
|
4805 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion an der Ruhr standen am Samstagabend Kopf - und das, obwohl sie zur Pause vermutlich eher an den Kiosk als an ein Fußballwunder dachten. Der VfB Speldorf besiegte TuS Erndtebrück am 13. Spieltag der Regionalliga C mit 2:1 (0:0) - ein Ergebnis, das auf dem Papier solide klingt, in Wahrheit aber ein kleines Drama erzählte, mit allem, was dazugehört: Fehlpässe, Flüche, rote Karten und ein sichtlich erleichterter Trainer Jakob Meier, der nach Abpfiff nur noch grinste. [weiter lesen] |
|
Wenn am Freitagabend über 5000 Fans in Wolfratshausen ins Stadion strömen, dann ahnt man: Da liegt was in der Luft. Und tatsächlich, am 13. Spieltag der Regionalliga?B servierte die junge Truppe von Trainer Ferdinand?Meyer dem Publikum einen Fußballabend, der nach frischer Spielfreude roch?- und nach Zukunft. Am Ende hieß es 2:0 (1:0) gegen den FK?Pirmasens, ein Ergebnis, das schmeichelhafter für die Gäste war, als es die Statistik vermuten lässt. [weiter lesen] |
|
Es gibt Fußballspiele, bei denen man sich fragt, ob der Gegner den Weg ins Stadion gefunden hat. 12.639 Zuschauer in Weiler im Allgäu sahen am Freitagabend eines dieser Spiele - und sie dürften sich noch lange daran erinnern, wie Viktoria Thiede mit 0:1 verlor, ohne auch nur einen einzigen Torschuss zu wagen. Ja, null. Nicht "kaum", nicht "wenig", sondern schlicht: null. [weiter lesen] |
|
Wer den Liga-Pokal der italienischen Zweitliga-Teams bisher für eine ruhige Angelegenheit hielt, wurde am Montagabend in Ivrea eines Besseren belehrt. Vor 15.782 Zuschauern verwandelten Canavese und Atletico Roma das Stadion in eine Bühne für Leidenschaft, Nervenstärke und ein bisschen Größenwahn. Am Ende stand ein 2:3 (2:1) - eine Partie, die man am liebsten auf VHS bannen würde, nur um sie sich bei jedem Sonntagsfrühstück wieder anzuschauen. [weiter lesen] |
|
An einem lauen Maiabend, als die Sonne schon lange hinter den Dächern von Wusterwitz verschwunden war, bebte das kleine Stadion am Seeufer. 5564 Zuschauer waren gekommen, um Fußball zu sehen - und sie bekamen, nach zähen 60 Minuten Leerlauf, immerhin 24 recht lebendige. Der FC Wusterwitz schlug Eintracht Schwerin mit 2:0 und klettert damit in der Regionalliga B weiter nach oben. [weiter lesen] |
|
Ein Flutlichtabend wie gemalt für Offensivfußball: 12.500 Zuschauer hatten sich am Sonntagabend im kleinen Stadion von Rain eingefunden, um Zeuge eines Spiels zu werden, das in den ersten 45 Minuten eher einem Feuerwerk als einem Fußballspiel glich. Am Ende hieß es 3:1 (3:0) für den TSV Rain gegen Weiler im Allgäu - ein Ergebnis, das so deutlich war wie verdient, auch wenn die zweite Halbzeit eher einem Selbstversuch in Geduld glich. [weiter lesen] |
|
Manchmal hat ein Fußballspiel alles, was man sich als Zuschauer wünscht - Tempo, Tore, Emotionen - und am Ende trotzdem kein Ergebnis, das jemanden so richtig glücklich macht. So geschehen am Samstagabend in Pirmasens, wo der heimische FK und die Gäste von Davaria Davensberg sich nach einem wilden Hin und Her mit 2:2 trennten. 3293 Zuschauer sahen ein Spiel, das schon nach drei Minuten Fahrt aufnahm und danach kaum noch zur Ruhe kam. [weiter lesen] |
|
Ein Freitagabend in Bad Dürrenberg, Flutlicht, Bratwurstduft und 4344 Zuschauer, die wissen wollten, ob ihre Elf auch am 11. Spieltag der Regionalliga B wieder Grund zum Jubeln haben würde. Nach 90 zumeist einseitigen Minuten stand fest: Ja, sie hatte - und wie! Mit 2:0 (2:0) schickte das Team von Trainer Daniel Mahler den FK Pirmasens zurück in die Pfalz. [weiter lesen] |
|
926 Zuschauer erlebten am Freitagabend im Perl-Stadion ein Spiel, das weniger durch Glanz als durch Geduld überzeugte. Die SG Perl besiegte den TSV Munkbrarup in der Gruppenrunde des Liga-Pokals (Landesliga 32) knapp, aber verdient mit 1:0 (0:0). Das goldene Tor erzielte in der 75. Minute Martin Kraft - ausgerechnet jener rechte Mittelfeldspieler, der zuvor schon mit zwei Distanzschüssen den Torwart geprüft hatte, als wollte er dessen Handschuhe auf Haltbarkeit testen. [weiter lesen] |
| Seite 19 |
|
|
Sprücheklopfer
Meinen Sie denn, wir haben einen Geldscheißer?
Uli Hoeneß auf die Frage, ob die Bayern nach Roy Makaay einen weiteren Top-Spieler verpflichten