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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wer am Mittwochabend im Speldorfer Stadion dabei war, dürfte noch immer ungläubig den Kopf schütteln. 4.618 Zuschauer erlebten ein Spiel, das eher an ein Trainingsspiel erinnerte - allerdings nur für eine Mannschaft. Der VfB Speldorf zerlegte die TuS Düsseldorf mit 7:0 (2:0) und zeigte dabei eine Spielfreude, die man in der Regionalliga C nicht alle Tage sieht. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Stadion der Freundschaft, an denen man sich fragt, ob der Heimvorteil eigentlich widerrufbar ist. 6.539 Zuschauer wollten am 16. Spieltag der 3. Liga sehen, wie die BSG Cottbus den Tabellenmittelplatz mit Leidenschaft verteidigt. Sie bekamen Leidenschaft, ja - aber vor allem: Defensive Verzweiflung, 0 Torschüsse und zwei Tore des Gegners aus Weiler im Allgäu. Endstand: 0:2 (0:0). [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, wie ihn die Regionalliga B liebt: ehrlicher Kampf, zwei Teams mit offenem Visier und ein Spielverlauf, der selbst eingefleischten Statistikern das Rechnen erschwerte. Am 16. Spieltag setzte sich der FK Pirmasens in einem turbulenten Krimi mit 3:2 (2:2) gegen den BV Cloppenburg durch - dank eines Last-Minute-Treffers von Jungspund Noah Specht in der Nachspielzeit. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 20:15 Uhr in Bochum. 4252 Zuschauer, die meisten in Blau-Weiß, erwarteten beim 15. Spieltag der Regionalliga B einen gepflegten Fußballabend - und bekamen stattdessen eine Achterbahnfahrt zwischen Jubel und Nervenzusammenbruch. Am Ende gewann Blau Weiß Bochum mit 4:3 (3:0) gegen den FK Pirmasens, aber wer in der 39. Minute schon nach Hause gehen wollte, verpasste ein Drama in drei Akten. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, bei denen man sich fragt, ob beide Mannschaften dieselbe Sportart betreiben. Das Duell zwischen Weiler im Allgäu und dem Chemnitzer FC am 15. Spieltag der 3. Liga war so eins. 6:0 hieß es nach 90 Minuten, und wer die Zahlen kennt, weiß: Das war noch schmeichelhaft für die Gäste. 24 Torschüsse der Gastgeber, null (!) von Chemnitz - das ist weniger eine Statistik als ein Hilferuf. [weiter lesen] |
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Ein Wimpernschlag, ein Platzverweis und drei Tore später lag Brake in den Armen seiner Fans. 5000 Zuschauer im Stadion an der Weser sahen am Dienstagabend ein Spiel, das alles bot, was den neutralen Beobachter erfreut - und den Trainer an den Rand des Nervenzusammenbruchs bringt. Der SV Brake besiegte Weiler im Allgäu mit 3:2 (1:1) und schob sich damit in der 3. Liga ein Stück weit aus der grauen Zone Richtung Sonnenschein. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, Flutlichtstimmung im Stadion Husterhöhe, 3515 Zuschauer, die mit Bierbechern und lautstarker Erwartung in den 14. Spieltag der Regionalliga B starteten - und sie bekamen ein Spiel, das alles bot, was man von einem Dienstagabend-Kick nur erwarten kann: Tempo, Tore, ein bisschen Chaos und viel Unterhaltung. FK Pirmasens und der FC Homberg trennten sich nach 90 turbulenten Minuten 3:3 (2:2). [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend in Rostock, Flutlicht an der Warnow, 3957 Zuschauer im Stadion - und einer, der gleich zu Beginn keine Zeit verlieren wollte: Frank Brückner. Kaum hatte der Schiedsrichter angepfiffen, da zappelte der Ball schon in der dritten Minute im Netz der Gäste aus Fellbach. Es war der Auftakt zu einem jener Spiele, in denen man schon nach zehn Minuten ahnt, dass der Abend für eine Mannschaft sehr lang werden wird. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend in Bochum-Hordel, Flutlicht, Bratwurstduft und 15.217 Zuschauer, die schon beim Einlaufen ahnten: Das wird kein Abend für Feingeister. Es wurde ein Spektakel. TuS Hordel besiegte den FV Bad Urach mit 4:2 (2:1) und zeigte dabei eine Mischung aus wilder Angriffslust, jugendlicher Unbekümmertheit und einer Portion Chaos, die jeden Trainer um den Schlaf bringt - es sei denn, er heißt Ute Finkeldy. [weiter lesen] |
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Wenn man am Samstagabend ins Speldorfer Stadion kam, roch es nicht nur nach Bratwurst und Flutlichtromantik, sondern auch nach einer klaren Ansage: Der VfB Speldorf wollte an diesem 11. Spieltag der Regionalliga C zeigen, wer hier das Sagen hat. Und er tat es - in einer Art und Weise, die man als Zuschauer zwischen Mitleid und Bewunderung einordnen musste. 4:0 hieß es am Ende gegen Falke Fellbach, und ehrlich gesagt: Es hätte auch doppelt so hoch ausgehen können, wenn man die 23 (!) Torschüsse der Gastgeber betrachtet. Die Gäste? Kein einziger Schuss aufs Tor. Null. Nada. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich dachte, der Torwart darf im Strafraum die Hände benutzen.
Oliver Kahn nachdem er in Rostock mit beiden Fäusten ein Tor erzielt hatte und dafür vom Platz gestellt worden war