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Jornal do Brasil
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| +++ Sportzeitung für Brasilien +++ |
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Ein lauer Aprilabend in Rio, 45.239 Zuschauer, und im Maracanã war mal wieder Samba angesagt. CF Flamengo besiegte CD São Paulo am 28. Spieltag der 1. Liga Brasilien mit 4:1 (1:0) - und das war sogar noch schmeichelhaft für die Gäste. Trainer Dino Ma grinste nach dem Schlusspfiff über beide Ohren: "Wir wollten Spaß haben - und wenn man Spaß hat, fallen manchmal vier Tore." [weiter lesen] |
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Wenn 31.839 Zuschauer an einem lauen Aprilabend ins Bruno-José-Daniel-Stadion strömen, dann erwarten sie Spektakel. Bekommen haben sie: ein 1:0. Aber was für eins! AD Santo André besiegt am 27.?Spieltag der 1.?Liga Brasilien den Traditionsklub Vasco da Gama - knapp, aber verdient, effizient, fast schon mathematisch präzise. [weiter lesen] |
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Ein lauer Aprilabend in Porto Alegre, Flutlicht, 40.000 Zuschauer - und ein Fußballspiel, das in seiner ersten Halbzeit den Charme eines lauwarmen Mate-Tees hatte. Doch was die knapp 50 Prozent Ballbesitz beider Mannschaften an taktischer Ausgeglichenheit versprachen, mündete erst nach der Pause in das, was man im Süden Brasiliens "ein echtes Fußballspiel" nennt. CF Porto Alegre besiegte Mineiro City am 25. Spieltag der 1. Liga Brasilien mit 1:0 - knapp, aber verdient, und das dank eines Mannes, der den rechten Flügel zur Startbahn erklärte: Uzi Eban. [weiter lesen] |
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Ein lauer Freitagabend in Manaus, 60.548 Zuschauer, tropische Luft und ein Fußballspiel, das man nicht so schnell vergisst: Indio de Manaus besiegt den CF Flamengo mit 4:3 - und das nach einer ersten Halbzeit, die mehr mit einem Rockkonzert als mit strukturiertem Fußball gemein hatte. [weiter lesen] |
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32.000 Zuschauer im Estádio Maria do Sol rieben sich am Mittwochabend verdutzt die Augen. Ihr Team, Natal ABC, dominierte den Ball - fast 60 Prozent Ballbesitz! - doch am Ende stand ein bitteres 2:4 gegen ein eiskaltes Campina Grande auf der Anzeigetafel. Und während die Heimfans noch überlegten, wie man so viel Kontrolle mit so wenig Ertrag kombinieren kann, grinste Gästecoach Tobias Wassermann auf der Pressekonferenz nur milde: "Ballbesitz ist was für Philosophen. Tore sind für Sieger." [weiter lesen] |
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40.000 Zuschauer im Estádio dos Pampas erlebten an diesem lauen Aprilabend ein Fußballspiel, das in seiner Dramaturgie fast schon an eine Soap erinnerte - nur mit weniger Dialogen, aber deutlich mehr Schweiß. CF Porto Alegre bezwang den CF Flamengo mit 2:1 (0:1) und drehte dabei nach einem frühen Schock die Partie mit viel Willen, Nervenstärke und einem Hauch von Chaos. [weiter lesen] |
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Im Estádio do Maracanã war es am Sonntagabend wieder einmal so laut, dass selbst der Zuckerhut gezittert haben dürfte. 52.115 Zuschauer sahen ein wildes, bisweilen chaotisches, aber stets mitreißendes 2:1 von CF Flamengo gegen Dragon Goianiense - ein Spiel, das alles hatte: frühe Tore, gelbe Karten, Verletzungsdrama und einen jungen Finnen, der sich anschickt, Brasiliens neue Stürmerlegende zu werden. [weiter lesen] |
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Es war ein tropischer Dienstagabend in Teresina, als 40.400 Zuschauer im Estádio Municipal erlebten, was man gemeinhin als "Fußballdrama in drei Akten" bezeichnet. UD Teresina und CF Flamengo lieferten sich ein 3:3, das irgendwo zwischen Wahnsinn, Witz und Weltklasse pendelte - und bei dem am Ende niemand so recht wusste, ob man lachen, weinen oder einfach nur applaudieren sollte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Maracanã, an denen 41.884 Zuschauer zunächst glauben, dass das Drehbuch schon geschrieben ist: Flamengo stürmt, kombiniert, verzweifelt - und am Ende jubeln die anderen. ES Marilia stahl sich beim 15. Spieltag der 1. Liga Brasilien mit einem 1:0-Sieg aus Rio, als hätte man ihnen den Plan für einen perfekten Fußball-Überfall in die Kabine gelegt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Rio, 42.323 Zuschauer, zwei Teams mit offenem Visier - und am Ende ein 2:2, das irgendwie allen und keinem gerecht wurde. Duque de Caxias und CF Flamengo lieferten sich am 13. Spieltag der 1. Liga Brasilien ein Duell, das von Tempo, Emotion und einer Prise Chaos lebte. "Wenn du zweimal führst und am Schluss nur einen Punkt hast, schmeckt das wie kalter Kaffee", knurrte Duque-Trainer Jonny Joint nach dem Abpfiff. Aber immerhin: Kaffee ist besser als gar nichts. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das war die erste Gelb-Rote Karte gegen uns, bei der ich grinsen musste.
Stefan Effenberg zum Platzverweis von Oliver Kahn nach dessen Handtor in Rostock