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Rom, Stadio Olimpico, 11. Juni 2026 - 58.061 Zuschauer erlebten einen dieser Fußballabende, an denen man sich fragt, ob die Spieler eigentlich ein Drehbuch in der Kabine liegen hatten. Lazio Rom gewann mit 4:3 gegen den tapfer kämpfenden Außenseiter aus Gela - ein Spiel, das in seiner Absurdität fast schon Kunst war. [weiter lesen] |
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Ein lauer Juniabend in Neapel, das Stadion San Paolo (pardon, inzwischen heißt es ja Diego Armando Maradona) bebte. 44.360 Zuschauer sangen, hupten, diskutierten über Espressoqualität und sahen, wie ihr AC Neapel den SC Florenz mit 3:1 aus der Arena fegte. Es war nicht einfach ein Sieg - es war ein Statement. Und eines, das die Tifosi mit einem breiten Grinsen nach Hause schickte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im altehrwürdigen San Siro, an denen 54.236 Zuschauer sich fragten, ob sie gerade ein Fußballspiel oder eine Oper mit besonders vielen Tenören und roten Karten erleben. Real Milano gewann am 13. Spieltag der 1. Liga Italien mit 2:1 gegen den AC Neapel - und das mit einer Mischung aus frühem Feuerwerk, taktischem Feinsinn und spätem Nervenkitzel. [weiter lesen] |
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Wenn Dominanz Punkte zählen würde, hätte US Brescia an diesem Dienstagabend locker die dritte Pokalrunde erreicht. Doch Fußball bleibt eben ein Sport, in dem Tore und nicht Ballbesitzstatistiken entscheiden. 57 Prozent Ballbesitz, zehn Torschüsse, aber am Ende stand ein ernüchterndes 1:2 (0:0) gegen AS Varese auf der Anzeigetafel. 50.000 Zuschauer im Stadio Comunale erlebten einen Pokalkrimi, der sich erst spät entschied - und bei dem die Gäste aus Varese eiskalt zuschlugen. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend in Gela, aber auf dem Rasen brannte die Luft. 43.500 Zuschauer im Stadio Comunale sahen ein Spiel, das man getrost in zwei Akte teilen konnte: ein Gela im Rausch vor der Pause - und ein Gela im Kater danach. Am Ende hieß es 3:3 gegen AS Varese, ein Resultat, das beiden Trainern Anlass zum Kopfschütteln gab - wenn auch aus ganz unterschiedlichen Gründen. [weiter lesen] |
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Es war ein Mailänder Abend, wie ihn die Fußballgötter lieben: laut, hitzig, leicht chaotisch - und am Ende mit einem Sieger, der sich das Lächeln nicht verkneifen konnte. Real Milano entführte beim 1:2 (0:1) drei Punkte aus dem Stadion von AS Mailand und bewies, dass jugendlicher Übermut und ein erfahrener Rechtsaußen eine explosive Mischung sein können. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend im Juni, als sich 43.500 Zuschauer im Stadion von Gela versammelten, um die 2. Pokalrunde zu erleben. Wer gekommen war, um ein offenes Duell zu sehen, wurde schnell eines Besseren belehrt: Gastgeber Gela hatte den Ball, die Chancen und am Ende auch das Tor - Virtus Entella hingegen rettete sich von Minute zu Minute, als ginge es um den Weltfrieden. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser lauen Abende in Neapel, an denen der Vesuv friedlich glimmt, die Pizza duftet - und der AC Neapel seine Gäste in Grund und Boden spielt. 39.548 Zuschauer im Stadio San Paolo (pardon, offiziell heißt es längst anders, aber Tradition verpflichtet) sahen am 12. Spieltag der Serie A ein Fußballfest mit fünf Toren, das so einseitig war, dass Genuas Torwart vermutlich heute noch Albträume vom Kurzpassspiel der Himmelblauen hat. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend, 43.500 Zuschauer im Stadion von Gela - und eine Heimmannschaft, die von der ersten Sekunde an keine Fragen offenließ. Schon nach 60 Sekunden zappelte der Ball im Netz: Tiago Almeida, der Mittelstürmer mit dem Lächeln eines Straßenkünstlers und dem Instinkt eines Raubtiers, traf eiskalt nach feinem Zuspiel von Javier Deco. "Ich hab einfach geschossen, bevor ich nachdenken konnte", grinste Almeida später - vermutlich das Geheimnis seines Treffers. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen 47.913 Zuschauer ins Stadion strömen, um einen Heimsieg zu feiern - und am Ende zusehen müssen, wie ein Mann namens Tiago Almeida ihnen den Spaß verdirbt. Doria Genua verlor am 11. Spieltag der 1. Liga Italien mit 0:1 gegen den Außenseiter Gela. Ein Ergebnis, das so nüchtern klingt, wie es für Genuas Trainer Danny Glover schmerzhaft war. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ja, bis morgen früh um acht.
Felix Magath nach einem großen Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft jetzt frei gibt