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| L’Equipe |
| +++ Sportzeitung für Frankreich +++ |
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Wenn am Samstagabend im Stade Marcel-Picot die Flutlichter aufleuchten, dann wissen die Fans des FC Nancy: Heute wird Fußball gearbeitet. Und das taten ihre Lieblinge - bis die Schrauben fast glühten. Mit einem 3:1 gegen den FC Sochaux schob sich Nancy am 28. Spieltag der französischen Ligue 1 wieder in die obere Tabellenhälfte. 30.587 Zuschauer sahen dabei eine Partie, die früh entschieden schien, kurz wackelte und am Ende in einem rot-weißen Freudentaumel endete. [weiter lesen] |
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Ein kühler Februarabend an der Côte d'Azur, 32.000 Zuschauer im Allianz Riviera-Stadion, Flutlicht, ein Hauch von Salz in der Luft - und am Ende ein bittere Erkenntnis für den AC Nice: Gegen die Gones de Lyon reicht Ballbesitz allein nicht zum Glück. 57 Prozent Spielanteile, 15 Torschüsse - aber das Ergebnis leuchtet unbarmherzig auf der Anzeigetafel: 1:2 (1:1). [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 28. Spieltag der 1. Liga Frankreich: 29.541 Zuschauer im Stade Marcel-Picot sahen ein 2:2 zwischen dem FC Nancy und Champagne AC - ein Spiel, das so viel Tempo, Dramatik und zwischendurch auch Slapstick bot, dass man glatt vergessen konnte, dass es um Punkte ging. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht ein einziger Moment, um einen ganzen Fußballabend umzuschreiben. Am Freitagabend im Stade Pierre-de-Coubertin war es die 82. Minute, als Jean Bachellier, der flinke Rechtsaußen des FC Nancy, die 32.000 Zuschauer kollektiv erstarren ließ - die einen vor Freude, die anderen vor Fassungslosigkeit. Sein Treffer bedeutete den 1:0-Auswärtssieg gegen AS Cannes, ein Ergebnis, das wohl noch eine Weile in den Köpfen der Fans nachhallen dürfte. [weiter lesen] |
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Ein kühler Januarabend, Flutlicht über dem Stade de Roudourou, 29.076 Zuschauer mit rotem Schal und warmer Stimme - und ein Spiel, das zeigte, warum Fußball manchmal einfach das bessere Theater ist. AC Guingamp besiegte am 20. Spieltag der 1. Liga Frankreich den FC Nancy mit 2:1 (1:1). Es war kein glattes Stück Fußballkunst, eher ein dramatisches Kammerspiel voller Ecken, Kanten und einem Helden, der eigentlich keiner sein sollte: Linksverteidiger Gérard Robert. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob die Defensive beider Teams kollektiv beschlossen hatte, Urlaub zu nehmen. 29.991 Zuschauer im Stade de Champagne bekamen jedenfalls ein Torfestival serviert - mit acht Treffern, reichlich Emotionen und einer Prise Chaos. Am Ende jubelte der FC Nancy über ein 5:3 gegen Champagne AC - und manch ein Fan suchte noch Minuten nach Abpfiff nach seinem Puls. [weiter lesen] |
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Es war ein Sonntagabend, wie er an der Côte d'Azur kaum besser inszeniert werden könnte: 20.30 Uhr, milde Luft über dem Stade Pierre-de-Coubertin, 32.000 Zuschauer, die Möwen kreisten über den Flutlichtmasten - und unten auf dem Rasen lieferten sich AS Cannes und AC Nice ein Duell, das mehr Drama versprach, als es am Ende hielt. 1:1 stand es nach 90 intensiven, manchmal hitzigen, meist aber einfach französisch-freudigen Minuten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem Bordeaux nicht nur Wein, sondern auch Tore ausschenkte. Stade Bordelais zerlegte den FC Wasquehal am 4. Spieltag der französischen Ligue 1 mit 6:0 - und das so mühelos, dass die 40?000 Zuschauer im Stade Sainte-Catherine zeitweise zwischen "Olé"-Rufen und Mitleid schwankten. [weiter lesen] |
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Paris - Es war ein Abend, an dem man das Gefühl hatte, Champagne AC sei versehentlich zu einem Schaulaufen der Gastgeber eingeladen worden. 44.815 Zuschauer im Pariser Prinzenpark erlebten am 4. Spieltag der 1. Liga Frankreich ein 5:0-Spektakel, das weniger nach einem Ligaduell als nach einem Trainingsspielchen wirkte. Paris St. Michel dominierte von der ersten Minute an - und das im buchstäblichen Sinne: Nach gerade einmal vier Minuten zappelte der Ball schon im Netz. [weiter lesen] |
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Paris, 3. Januar 2026 - Wenn zwei Pariser Klubs aufeinandertreffen, ist das kein normales Fußballspiel, sondern eine emotionale Bürgerversammlung mit Ball. 45.744 Zuschauer im Stade de la République bekamen am Samstagabend ein 2:2 serviert, das alles bot: Tempo, Trotz, Torgefahr - und das gute alte Gefühl, dass am Ende beide Seiten unzufrieden sind und doch keiner wirklich verloren hat. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Auch wenn es eigentlich unmöglich ist, ist es noch möglich.
Stefan Effenberg