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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war einer dieser lauen Juniabende, an denen selbst der Rasen im Klever Stadion ein bisschen nach Abenteuer roch. 7.010 Zuschauer hatten sich zum 13. Spieltag der Regionalliga C eingefunden, um zu sehen, ob der 1. FC Kleve endlich wieder für Feuer sorgen würde. Am Ende bekamen sie all das - Tore, Karten, Schweiß, und ein spätes Happy End, das den Abend in ein kleines Fußballmärchen verwandelte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser lauen Juniabende, an denen der Ball zunächst lieber im Mittelfeld schlummerte als ins Netz rauschte. 13.672 Zuschauer im Hordeler Stadion rieben sich zur Pause verwundert die Augen: 0:0 stand da, obwohl TuS Hordel bereits im Minutentakt auf das Tor von TSV Essingen schoss. Ganze 26 Torschüsse sollten es am Ende werden - die Gäste brachten es auf exakt null. Null! Vielleicht ein neuer Negativrekord im Liga-Pokal der 2. Liga. [weiter lesen] |
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Bad Dürrenberg - 5078 Zuschauer sahen am Mittwochabend ein Spiel, das man mit etwas bösem Willen als "Lehrfilm in Geduld" bezeichnen könnte. Erst fünf Minuten vor dem Ende fiel im Regionalliga-B-Duell zwischen Bad Dürrenberg und dem FC Wusterwitz der entscheidende Treffer - und der kam von einem, der eigentlich schon einmal draußen war: Rafael Witte, 21, Joker und Matchwinner zugleich, bescherte seinem Team den 1:0-Auswärtssieg. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser lauen Sommernächte, in denen der Fußball in Mannheim eher als Geduldsprobe denn als Unterhaltung diente. 3786 Zuschauer kamen am 13. Spieltag der Regionalliga B ins Carl-Benz-Stadion, um den SV Mannheim gegen den FK Pirmasens zu sehen. Sie gingen mit einem klaren 0:2 nach Hause - und dem leisen Gefühl, dass die Gäste auch hätten höher gewinnen können, wenn sie gewollt hätten. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühsommerabend in Northeim, 18:45 Uhr, 1353 Zuschauer - und am Ende ein Spektakel, das die Gäste aus Rudow wohl so schnell nicht vergessen werden. Eintracht Northeim spielte beim 6:0 (2:0) im Liga-Pokal der Verbandsliga D nicht nur Fußball, sie veranstalteten ein kleines Offensiv-Festival. TSV Rudow dagegen wirkte, als hätte man versehentlich eine Wandergruppe aus Brandenburg zum Spiel geschickt. [weiter lesen] |
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An einem lauen Juniabend, als der Himmel über Bielefeld in Pastelltönen glühte und die 3588 Zuschauer das Stadion in eine Mischung aus Volksfest und Nervenschlacht verwandelten, spielte sich in der Regionalliga B eine jener Geschichten ab, die Trainer graue Haare und Fans Dauergrinsen bescheren. Teutonia Bielefeld bezwang Blau Weiß Bochum mit 3:1 - und tat das auf eine Weise, die gleichermaßen nach Mut, Chaos und jugendlicher Unbekümmertheit roch. [weiter lesen] |
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Ein Tor nach 120 Sekunden, dann 88 Minuten Spannung - oder das, was man im Fußballjargon "kontrollierte Langeweile" nennt. Der FC Wusterwitz entführte beim 12. Spieltag der Regionalliga B mit einem 1:0-Sieg alle drei Punkte aus Velbert, während die SSVg noch immer damit beschäftigt scheint, den frühen Schock zu verarbeiten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Sportpark Husterhöhe, an denen der Fußball nicht schön, aber ehrlich war. 3640 Zuschauer sahen, wie der FK Pirmasens gegen den BV Cloppenburg mit 1:0 gewann - und das nach 76 Minuten, in denen das Publikum eher vom Duft der Bratwurst als vom Offensivfeuerwerk wachgehalten wurde. Doch dann kam Alex Coviello. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel von Beginn an nur eine Richtung kennt, dann war es dieses: Borussia Emsdetten schickte den Nachwuchs aus Bochum mit einem satten 6:0 auf die Heimreise - und das, obwohl Trainer Nico Wolf vor dem Anpfiff noch bescheiden meinte: "Wir wollen nur sauber verteidigen und sehen, was nach vorne geht." Was nach vorne ging, war dann allerdings alles. [weiter lesen] |
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14916 Zuschauer im ehrwürdigen Hordeler Stadion erlebten am Samstagabend ein Spiel, das so aussah, als hätte TuS Hordel den Ball mit einem Magneten ausgerüstet. 2:0 hieß es am Ende gegen den SV Warnemünde - und ehrlich gesagt: Es hätte schlimmer kommen können für die Gäste von der Ostsee. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn ich heute fünf Talente einbaue und mehrere Spiele hintereinander verliere, dann lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran.
Otto Rehhagel