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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Sommerabend, Flutlicht, 3294 Zuschauer im Stadion Husterhöhe - und ein Fußballspiel, das alles hatte: Tore, Gelbe Karten, zittrige Nerven und einen Trainer, der nach 90 Minuten mehr Adrenalin im Blut hatte als Koffein im Kaffee. FK Pirmasens gewann am 8. Spieltag der Regionalliga B mit 3:2 gegen Fürstenwalde - und das, obwohl sie zur Halbzeit schon wie die sicheren Sieger aussahen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühsommerabend, 3791 Zuschauer im Ketscher Waldstadion und eine Spvgg, die hoffnungsvoll auf den Rasen trat - am Ende aber wieder nur mit hängenden Köpfen in die Kabine verschwand. FK Pirmasens, abgeklärt, effizient und mit etwas mehr Biss, entführte am 7. Spieltag der Regionalliga?B drei Punkte aus der Kurpfalz. Das 0:2 (0:1) war verdient, auch wenn Ketsch Trainer Tim Fritsch nach Abpfiff trotzig meinte: "Wir waren nicht die schlechtere Mannschaft, nur die, die das Tor nicht getroffen hat." [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend, 16.912 Zuschauer im kleinen Stadion am Rand der Allgäuer Hügel - und ein Spiel, das wohl niemand so erwartet hatte. Weiler im Allgäu, der sympathische Dorfverein mit dem Offensivdrang einer Großstadtmannschaft, schickte den Hamburger SC mit 5:0 (1:0) zurück an die Elbe. Wer spät kam, verpasste zwar keine frühe Führung, aber dafür eine Demonstration purer Effizienz, garniert mit einer Prise gnadenlosem Humor. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Juniabend in Bielefeld, doch im Stadion von Teutonia brannte früh die Luft: 4000 Zuschauer sahen, wie der FC?Wusterwitz die Hausherren mit chirurgischer Präzision seziert. Am Ende stand ein klares 0:3 (0:1) - und das war noch schmeichelhaft für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Ein lauer Juniabend im Klever Stadion, 6.774 Zuschauer, Flutlichtromantik und ein Spiel, das man in der Regionalliga C wohl noch eine Weile besprechen wird. Der 1. FC Kleve unterlag Borussia Emsdetten mit 1:2 (0:1) - und das, obwohl der Gastgeber über weite Strecken wie der sichere Punktgewinner aussah. Doch dann kam die 95. Minute. Und ein junger Mann namens Vicente Jorge. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an die man sich noch lange erinnert, und dann gibt es den 3. Juni 2026 in Pirmasens. Vor 3267 bestens gelaunten Zuschauern verwandelte sich das Stadion zeitweise in eine Bühne für einen Mann: Müjdat Öztürk. Der 27-jährige Linksaußen des FK Pirmasens erzielte vier Tore beim 5:0-Kantersieg gegen Eintracht Schwerin - und das so mühelos, als spiele er auf dem Bolzplatz hinterm Vereinsheim. [weiter lesen] |
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Wenn 5500 Aachener am Dienstagabend den Tivoli bevölkern, hoffen sie auf Herzblut, Leidenschaft - und vielleicht mal einen Ball, der den Weg ins Tor findet. Letzteres blieb beim 0:2 gegen Weiler im Allgäu allerdings Wunschdenken. Zwei Treffer von Jannick Fritsch besiegelten die nächste bittere Heimniederlage für die Alemannia, die offensiv so ungefährlich blieb wie ein lauwarmer Kamillentee. [weiter lesen] |
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Ein lauer Juniabend, Flutlicht über dem Stadion an der Grevener Straße, 3590 Zuschauer, die noch nicht ahnten, dass sie Zeugen eines kleinen Fußballfestes werden würden: Borussia Emsdetten fegte am 5. Spieltag der Regionalliga C den 1. FC Kaiserslautern mit 3:0 vom Platz - und das mit einer Leichtigkeit, die selbst Trainer Nico Wolf kurz ratlos schmunzeln ließ. "Ich wollte eigentlich defensiv spielen", grinste der Coach später, "aber die Jungs haben mich einfach ignoriert." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser lauen Sommerabende, an denen der Geruch von Bratwurst und Rasen in der Luft hängt und 6506 Zuschauer im Wusterwitzer Stadion sich fragen: "Wird das heute wieder so ein 0:0?" Fast sah es danach aus - bis Walther Buchholz in der 72. Minute beschloss, dem Spiel doch noch einen Sinn zu geben. Der 22-Jährige traf zum 1:0-Sieg des FC Wusterwitz gegen FK Pirmasens. Ein Treffer, der so plötzlich kam wie ein Sommergewitter, aber wenigstens für klare Verhältnisse sorgte. [weiter lesen] |
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16030 Zuschauer im kleinen Stadion von Weiler im Allgäu sahen am Montagabend ein Spiel, das alles hatte - außer ein Tor in der ersten Halbzeit. Am Ende jubelten die Gastgeber trotzdem: 2:0 hieß es nach 90 Minuten gegen den SC Forst, und wer sich in der Pause schon heimlich überlegte, ob er die zweite Halbzeit nutzen könnte, um den Rasen zu mähen, wurde eines Besseren belehrt. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.
Berti Vogts vor dem WM-Spiel gegen Kroatien