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Gazeta sporturilor
| Gazeta sporturilor |
| +++ Sportzeitung für Rumänien +++ |
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Ein eiskalter Januarabend, 17.870 Zuschauer, dampfender Atem über dem Rasen von Ploiesti - und zwei Teams, die an diesem siebten Spieltag der 1. Liga Rumänien beschlossen, dass Spannung wichtiger ist als Präzision. United Ploiesti und Studenti Cluj trennten sich 1:1, ein Ergebnis, das keiner so richtig wollte, aber jeder irgendwie verdient hatte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend in Bukarest, 15.810 Zuschauer im Stadion, und nach 90 Minuten wusste keiner so richtig, wie es eigentlich zu diesem Ergebnis gekommen war. Militari Bukarest gewann am 7. Spieltag der 1. Liga Rumäniens mit 4:1 gegen Rosso-Nerri Resita - und das, obwohl die Gäste mehr vom Ball hatten, schöner kombinierten, aber am Ende so effektiv waren wie ein stumpfes Messer beim Steakschneiden. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht im Stadionul Dr. Constantin R?dulescu, 16.000 Zuschauer mit heißen Getränken und kalten Fingern - und am Ende ein 2:2, das keiner so richtig wollte, aber beide verdient haben. Victoria Cluj und Americana Bukarest lieferten sich am 7. Spieltag der 1. Liga Rumäniens ein Duell, das weniger von taktischen Finessen als von purem Willen und gelegentlicher Unordnung lebte. [weiter lesen] |
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Ein frostiger Abend im Januar, 20.286 Zuschauer im Arader Stadion und ein Spiel, das niemanden kaltließ: ATU Arad und Ramnicu Valcea trennten sich in einem turbulenten Schlagabtausch 3:3 - ein Ergebnis, das so gerecht wie verrückt war. Wer zu spät kam, hatte schon das erste Tor verpasst. [weiter lesen] |
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Ein lauer Winterabend in Lupeni, 29.508 Zuschauer im Stadion, und doch fror am Ende vor allem die Heimmannschaft - vor Wut. Denn Minerul Lupeni unterlag im Derby der rumänischen 1. Liga am 7. Spieltag mit 0:1 gegen Mineri Petrosani. Ein einziges Tor, geschossen in der 10. Minute von Christo Angelow nach Vorarbeit von Pavel Wagner, entschied ein Spiel, das alles hatte - außer weiteren Treffern. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel nach 90 Minuten so eindeutig aussieht wie das zwischen Mineri Petrosani und Militari Bukarest, dann liegt das selten nur am Ergebnis. 3:0 hieß es am Ende eines Abends, an dem 23.226 Fans im Stadion sahen, wie die Hausherren mit Spaß, Spielfreude und einer Prise Balkan-Charme ihre Gäste aus der Hauptstadt auseinandernahmen. [weiter lesen] |
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Cluj, 6. Januar 2026 - Es war ein Abend mit allem, was ein guter Winterkick braucht: kalter Atem über dem Rasen, 25.053 frierende, aber enthusiastische Zuschauer, ein früher Schock, ein schneller Ausgleich - und viele Szenen, bei denen man sich fragte, ob der Ball oder die Knochen zuerst brechen würden. Am Ende trennten sich Lokomotive Cluj und Minerul Lupeni im 6. Spieltag der 1. Liga Rumäniens mit einem leistungsgerechten 1:1 (1:1). [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann vieles bedeuten: Langeweile, Taktikschlacht, Torwartshow oder schlicht zwei Teams, die einander neutralisieren. Im Fall von United Ploiesti gegen ATU Arad war es von allem ein bisschen - und dazu eine Prise jugendlicher Unbekümmertheit, ein Hauch Verzweiflung im Abschluss und eine ordentliche Portion Gelbsucht. [weiter lesen] |
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Ein frostiger Januarabend, 29.654 Zuschauer, Flutlicht über Târgu Mure? - und am Ende ein 3:0, das deutlicher war, als es die Ballbesitzstatistik vermuten lässt. CFR Targu-Mures hat am 5. Spieltag der 1. Liga Rumäniens United Ploiesti eindrucksvoll in die Schranken gewiesen und dabei gezeigt, dass man auch mit 44 Prozent Ballbesitz und einem Mann weniger Fußball zelebrieren kann, der die Fans von den Sitzen reißt - oder sie zumindest an den Glühweinkessel treibt. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Januarabend in Petrosani, an dem 23.677 Zuschauer die Tribünen des Mineri-Stadions füllten. Der Atem bildete kleine Wolken über den Rängen, als die Mannschaften von Mineri Petrosani und Rosso-Nerri Resita zum vierten Spieltag der rumänischen Liga aufliefen. 20:30 Uhr, Flutlicht, leicht gefrorener Rasen - beste Voraussetzungen für ein Spiel, das eher nach Kohlenstaub und Kampf als nach filigraner Fußballkunst roch. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Er hatte plötzlich Sehstörungen. Vielleicht hat er deshalb das Tor getroffen.
Matthias Sammer über Lars Ricken, der nach einen Zusammenprall ein Tor schoss und dann mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgewechselt werden musste