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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Atem in kleinen Wölkchen über den Rasen tanzt und die Zuschauer schon beim Einlaufen der Teams wissen: Warm wird's heute höchstens auf dem Platz. Rund 4.598 Unverdrossene hatten sich am 4.?Januar um 20:15 Uhr im Linxer Stadion eingefunden, um beim vierten Spieltag der Regionalliga?A zu sehen, ob der SV?Linx unter Trainer Michal?Dickschat seinen Heimvorteil nutzen kann. Am Ende stand ein 1:1 - gerechter als man meinen möchte, aber mit reichlich Gesprächsstoff. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Hordel, aber 22.959 Zuschauer sorgten dafür, dass die Luft im Stadion flimmerte. Und sie bekamen einiges geboten: Der TuS Hordel fegte in einem furiosen 4:2-Spektakel über Hansa Rostock hinweg - zumindest in den entscheidenden Momenten. Wer nach dem 1:1 zur Pause noch gemütlich an der Bratwurst kaute, musste sich in Halbzeit zwei ordentlich verschlucken. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, warum man bei vier Grad, Nieselregen und Flutlicht im Stadion steht - und dann fällt in der 62. Minute ein Tor, und plötzlich weiß man's wieder. Zukunft Magdeburg besiegte am 4. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2.?Div) die Gäste von AWO Hagenow mit 1:0. Ein knappes Ergebnis, aber ein verdienter Sieg für eine Mannschaft, die 16 Torschüsse abfeuerte, während Hagenow sich mit vier begnügte. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend im Hennefer Stadion auf einen klaren Sieger gehofft hatte, bekam stattdessen Fußball als moralische Lektion: Wer früh führt, muss am Ende trotzdem zittern - und wer lange drückt, trifft halt manchmal nur Aluminium oder den Torwart. Das 1:1 zwischen dem SC Hennef und dem SV Warnemünde war ein Spiel, das statistisch nach Hennef roch, spielerisch aber in beide Richtungen schwitzte. [weiter lesen] |
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Ein eisiger Januarabend, Flutlichtromantik in Ansbach und 12.397 Zuschauer, die sich nach 80 torlosen Minuten fragten, ob sie besser zuhause geblieben wären. Doch dann kam Simon Heise, der Mann mit dem goldenen Fuß - oder besser gesagt: mit dem richtigen Fuß zum richtigen Zeitpunkt. In der 83. Minute sorgte der 24-Jährige für das späte 1:0 der SpVgg Ansbach gegen Einheit Frankfurt und ließ die Ränge beben wie ein Heizlüfter auf Stufe drei. [weiter lesen] |
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Ein bitterkalter Januarabend, Flutlicht, 4865 frierende, aber bestens gelaunte Zuschauer - und eine SG Versbachtal, die an diesem 3. Spieltag der 3. Liga Deutschland so heiß lief, dass man fast Mitleid mit Einheit Frankfurt haben musste. Das offizielle Endergebnis: 4:0 (3:0). Inoffiziell: ein Klassenunterschied, der an diesem Samstagabend kaum zu übersehen war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen die Zuschauer im Grünwalder Stadion erst froren, dann jubelten und am Ende mit heiserer Stimme nach Hause gingen. 11.583 Fans sahen beim 2:0-Sieg des TSV München gegen den VfL Frohnlach eine Partie, die lange wie ein Geduldsspiel aussah - bis zwei Youngster beschlossen, das Drehbuch umzuschreiben. [weiter lesen] |
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Ein kühler Januarabend, Flutlicht über der Kernbergarena, 25.284 Zuschauer mit heißem Tee und großen Erwartungen: Der FC Jena hat beim 2:0 (1:0) über den Hamburger SC gezeigt, dass man in der 2. Liga auch mit Mut, Tempo und einem Schuss Dreistigkeit bestehen kann. Und die Gäste aus dem Norden? Die wirkten über weite Strecken so, als hätten sie auf der A9 schon ihre Energie liegen lassen. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Meppen, aber was die 27.000 Zuschauer im Hänsch-Stadion am 4. Spieltag der 2. Liga Deutschland geboten bekamen, hatte Feuer. Der SV Meppen besiegte den Effzeh Köln mit 2:0 (2:0) - und das, weil die Emsländer in den ersten 15 Minuten so loslegten, als wollten sie den Gegner gleich wieder in den Zug Richtung Rhein setzen. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen alles so schnell geht, dass selbst der Stadionsprecher kaum hinterherkommt. Der 4. Spieltag der 3. Liga bot genau so einen Moment: Kaum hatte der Schiedsrichter die Partie zwischen dem TSV Reichenbach und Bad Dürrenberg angepfiffen, da zappelte der Ball schon im Netz. Sergio Arino, 21 Jahre jung und offenbar mit Espresso im Blut, traf nach exakt zwei Minuten - Vorlage von Juanito Esclapez, der später noch zweimal den Rasen küsste, weil er es selbst kaum glauben konnte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Auch ein Franz Beckenbauer kann einmal den Spielern in den sogenannten Hintern treten.
Lothar Matthäus