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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es gibt Fußballspiele, die sind von der ersten Minute an zum Einschlafen. Und dann gibt es das Finale des Liga-Pokals zwischen dem SC Weimar und TuS Hordel, das am Sonntagabend 18.911 Zuschauer im Weimarer Stadion von den Sitzen riss - oder zumindest vom Bratwurststand ablenkte. Nach 90 intensiven Minuten hieß es 3:1 (1:1) für die Hausherren, die sich den Pokal mit einem späten Doppelschlag sicherten und die Gäste aus Hordel mit hängenden Köpfen zurückließen. [weiter lesen] |
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Am Freitagabend erlebten die 5974 Zuschauer im Stadion von Linx ein Regionalliga-Spiel, das alles hatte, was das Herz eines neutralen Fußballfans höherschlagen lässt: Tempo, Emotionen, zwei engagierte Trainer an der Seitenlinie - und am Ende ein 2:2, das beide Mannschaften irgendwie unzufrieden zurückließ. "Das fühlt sich an wie ein halber Sieg - aber leider nicht für uns", knurrte Linx-Trainer Michal Dickschat nach dem Abpfiff. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend, Flutlicht, 4750 Zuschauer im Stadion an der Friesoyther Straße - und am Ende ein kollektives Seufzen in Cloppenburg. Der BV Cloppenburg unterlag am 34. Spieltag der Regionalliga B dem FC Wusterwitz mit 1:2 (0:1). Ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet so knapp klingt, wie es sich emotional schmerzhaft anfühlte. [weiter lesen] |
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Wenn ein Finale mit einem einzigen Tor entschieden wird, dann spricht man gern von Effizienz. Oder, wenn man es mit den "Canaries" hält, von Pech, Aluminium und einem gegnerischen Keeper, der offenbar magnetische Kräfte besitzt. Am Sonntagabend unterlag Norwich City im Liga-Pokal-Finale der zweiten englischen Liga Midlands Villa mit 0:1 - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber 15.478 Zuschauern ein Wechselbad aus Hoffnung, Verzweiflung und leichtem Unglauben servierte. [weiter lesen] |
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Wenn im idyllischen Weiler im Allgäu Flutlicht brennt, dann riecht es nach Bratwurst, nasser Erde und Fußballromantik. 13.966 Zuschauer hatten sich am Sonntagabend zum 34.?Spieltag der 3.?Liga eingefunden - und sie bekamen ein Spiel, das an Spannung kaum zu überbieten war. Am Ende siegte der Außenseiter Weiler im Allgäu mit 3:2 (1:1) gegen den Chemnitzer?FC, der sich trotz 60?Prozent Ballbesitz die Zähne an der leidenschaftlichen Allgäuer Defensive ausbiss. [weiter lesen] |
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Wer am Freitagabend ins Homberger Stadion kam, bekam für seine 15 Euro Eintritt einiges geboten - zumindest, wenn man Nerven aus Stahl und Sinn für Tragikomik hat. Der FC Homberg und der FK Pirmasens trennten sich nach 90 intensiven Minuten mit einem 2:2 (1:1). 3219 Zuschauer sahen, wie sich die Gastgeber trotz Unterzahl in den letzten Minuten zurück in die Partie kämpften und am Ende fast noch den Sieg erzwingen konnten. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die man im Drehbuch so nicht abnehmen würde. FK Pirmasens lag zur Pause noch mit 0:1 hinten, wirkte fahrig, nervös, und die 3.283 Zuschauer im Sportpark Husterhöhe begannen schon, missmutig an ihren Stadionwürstchen zu nagen. Doch am Ende jubelten sie: 2:1 gegen BW Magdeburg - nach einer zweiten Halbzeit, die alles hatte: Tore, Karten, Emotionen und ein bisschen Chaos. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend in der Regionalliga B, 32. Spieltag, Flutlicht in Pirmasens, 3.124 Zuschauer und am Ende ein 3:3, das so wild war wie ein Improvisationskonzert ohne Dirigenten. FK Pirmasens und der FSV Malchin boten alles, was man sich als neutraler Beobachter wünscht - Tore, Tempo, Gelbe Karten und ein paar Dialoge, die man so wohl nur auf einem Viertligaplatz hört. [weiter lesen] |
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Wenn 21.888 Zuschauer an einem lauen Aprilabend kollektiv den Atem anhalten, dann liegt das selten an der Geräuschkulisse einer vorbeifliegenden Mücke. Es liegt daran, dass TuS Hordel Fußball spielt - und das mit einer Leidenschaft, die an diesem Donnerstagabend den FT Schweinfurt schwindelig werden ließ. Mit 2:0 (1:0) siegte das Team von Trainerin Ute Finkeldy im Halbfinal-Rückspiel des Liga-Pokals (2. Liga Deutschland) und zog damit verdient ins Finale ein. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen die Fußballgötter offenbar beschlossen hatten, sich einen Spaß zu erlauben. 5000 Zuschauer im Doberaner Stadion sahen beim 31. Spieltag der Regionalliga D ein Spiel, das so ziemlich alles bot - außer Gerechtigkeit. Am Ende jubelte der SV Steinbach über einen 3:2-Auswärtssieg, während der Bad Doberaner SV ratlos in den norddeutschen Abendhimmel starrte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Unser Busfahrer ist in glänzender Form. Frentzen wird es schwer haben, ihn von seinem Platz zu verdrängen.
Rolf Rüssmann zur verbalen Unterstützung des Formel-1-Fahrers Heinz-Harald Frentzen im Abstiegskampf