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Mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung endete am Freitagabend das Flutlichtspiel des 9. Spieltags der 2. Liga Deutschland: TuS Hordel bezwang die Gäste von FT Schweinfurt mit 1:0. 24.422 Zuschauer sahen, wie Lennard Rothe in der 83. Minute endlich den Bann brach - nach einer Partie, die eher einem Dauerfeuer auf das Schweinfurter Tor als einem ausgeglichenen Fußballspiel glich. [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, wie ihn die 2. Liga liebt: Flutlicht, 25.980 Zuschauer im Stadion am Ilmpark, und zwei Mannschaften, die sich nichts schenken wollten. Der SC Weimar und der SC Hennef trennten sich nach 94 intensiven Minuten mit 2:2 - ein Ergebnis, das beiden Trainern irgendwie nicht passte, aber keinem so richtig schadete. [weiter lesen] |
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Wenn es in der 2. Liga ein Spiel gab, das die Bezeichnung "Achterbahnfahrt" wirklich verdient hatte, dann war es dieses am 8. Spieltag: Der Hamburger SC bezwang Gelsenkirchen 04 mit 3:2 - und das in einem Duell, das alles hatte, was ein Freitagabend im Januar so braucht: Tore, Tempo, Gelbe Karten und eine Portion norddeutschen Sarkasmus auf der Trainerbank. [weiter lesen] |
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Ein kalter Freitagabend, 20:30 Uhr in Hennef, 18.206 Zuschauer zwischen Glühweinbecher und Plastikponcho - und am Ende ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst. Der SC Hennef feiert beim 4:1 gegen den Effzeh Köln nicht nur drei Punkte, sondern ein kleines Fußballfest, das irgendwo zwischen jugendlichem Übermut und taktischer Präzision pendelte. [weiter lesen] |
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Wenn Fußball ein Spektakel sein soll, dann war das gestrige 4:4 zwischen TuS Hordel und Eisern Union Berlin im Hordeler Stadion die Deluxe-Version davon. 24.661 Zuschauer sahen ein Spiel, das so turbulent war, dass selbst der Stadion-DJ zwischendurch vergaß, welche Hymne er spielen sollte. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend, Flutlicht, 27.374 Zuschauer und Temperaturen, bei denen selbst der Schiri lieber mit Handschuhen pfeifen würde: Der 6. Spieltag der 2. Liga Deutschland zwischen dem Sievershäger SV und dem Bornaer SV versprach viel - und lieferte zumindest Gesprächsstoff. Am Ende stand ein 1:1, das so gerecht war wie langweilig - oder, wie Trainer Foll Fosten es später ausdrückte: "Wir hätten gewinnen können. Oder verlieren. Oder genau das tun, was wir getan haben." [weiter lesen] |
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Wenn man 22.614 frierende Fans an einem Januarabend in Rostock für 90 Minuten in Atem halten will, dann sollte man genau so spielen: wild, wankelmütig und mit dem Herz in der Hand. Hansa Rostock und FT Schweinfurt trennten sich am 7. Spieltag der 2. Liga mit 2:2 - ein Ergebnis, das beiden irgendwie schmeckt und trotzdem niemanden so richtig glücklich macht. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem man den Eindruck hatte, beide Mannschaften hätten sich verschworen, den Zuschauern im Bornaer Stadion ein Lehrstück in Sachen "offensives Chaos mit Herz" zu bieten. 21.285 Fans ließen sich das am 7. Spieltag der 2. Liga Deutschland nicht entgehen - und sie bekamen ihr Geld wert: vier Tore, zwei Gelbe Karten, unzählige Chancen und ein wenig Drama in jeder Spielminute. Am Ende stand ein 2:2, das sich für beide Seiten irgendwie richtig anfühlte - und für die Trainer vermutlich gleichermaßen nervenaufreibend war. [weiter lesen] |
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Wer behauptet, ein 0:0 könne langweilig sein, war am Dienstagabend offensichtlich nicht im Essinger Stadion. 12.500 Zuschauer sahen beim Flutlichtspiel des 7. Spieltags der 2. Liga Deutschland ein torloses, aber keineswegs seelenloses Duell zwischen dem TSV Essingen und dem Hamburger SC. Es war ein Spiel voller Chancen, Eigensinn und Emotion - und mit einer roten Karte, die selbst die Stadionwurst kurzzeitig in die Luft gehen ließ. [weiter lesen] |
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Wenn 24.369 Zuschauer an einem frostigen Januarabend ins Stadion kommen, dann erwarten sie Drama, Leidenschaft - und wenigstens einen Torschuss ihres Teams. Die Fans des TuS Hordel bekamen immerhin Letzteres: zwei. Damit ist aber auch schon fast alles über diesen 6. Spieltag der 2. Liga Deutschland gesagt, an dessen Ende ein souveräner 0:2-Auswärtssieg des Lüner SV stand. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Schiedsrichter kommt für mich nicht in Frage, schon eher etwas, das mit Fußball zu tun hat.
Lothar Matthäus auf die Frage, was er nach seiner Karriere plane