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Wenn man 19.627 Zuschauer bei winterlichen Temperaturen in ein Stadion lockt, dann muss man ihnen schon etwas bieten. Der SC Forst nahm diesen Auftrag am Samstagabend beim 10. Spieltag der 2. Liga Deutschland wörtlich - und servierte dem TuS Hordel ein 3:0-Menü, das von der ersten Minute an duftete wie frisch gebackenes Selbstvertrauen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob das Flutlicht im Hennefer Stadion nicht heller strahlte als der Offensivgeist beider Mannschaften. 18.242 Zuschauer sahen ein torloses 0:0 zwischen dem SC Hennef und Hansa Rostock - ein Ergebnis, das so gerecht wie unbefriedigend war. "Wir hätten hier auch bis Mitternacht spielen können", murmelte Hennefs Trainer Giovanni Diaco nach Abpfiff, "und wahrscheinlich wäre der Ball trotzdem nicht reingegangen." [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte im Januar, in denen der Wind über die Elbe pfeift und der Fußball sich mal wieder als das zeigt, was er ist: ein launiger Begleiter mit Hang zum Drama. Vor 22.878 Zuschauern im Volksparkstadion trennten sich der Hamburger SC und der Effzeh Köln 3:3 - ein Ergebnis, das niemanden so richtig glücklich machte, aber allen Gesprächsstoff für den Heimweg gab. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Emsland, an denen der SV Meppen seinen Fans wieder zeigte, warum Fußball nicht nur ein Spiel, sondern manchmal auch eine kleine Theateraufführung ist. 27.000 Zuschauer im ausverkauften Hänsch-Stadion sahen am Freitagabend einen 2:0-Erfolg gegen den TuS Hordel - und das nach einer ersten Halbzeit, in der die Gastgeber so viele Chancen liegen ließen, dass man fast an eine Tor-Allergie hätte glauben können. [weiter lesen] |
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Mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung endete am Freitagabend das Flutlichtspiel des 9. Spieltags der 2. Liga Deutschland: TuS Hordel bezwang die Gäste von FT Schweinfurt mit 1:0. 24.422 Zuschauer sahen, wie Lennard Rothe in der 83. Minute endlich den Bann brach - nach einer Partie, die eher einem Dauerfeuer auf das Schweinfurter Tor als einem ausgeglichenen Fußballspiel glich. [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, wie ihn die 2. Liga liebt: Flutlicht, 25.980 Zuschauer im Stadion am Ilmpark, und zwei Mannschaften, die sich nichts schenken wollten. Der SC Weimar und der SC Hennef trennten sich nach 94 intensiven Minuten mit 2:2 - ein Ergebnis, das beiden Trainern irgendwie nicht passte, aber keinem so richtig schadete. [weiter lesen] |
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Wenn es in der 2. Liga ein Spiel gab, das die Bezeichnung "Achterbahnfahrt" wirklich verdient hatte, dann war es dieses am 8. Spieltag: Der Hamburger SC bezwang Gelsenkirchen 04 mit 3:2 - und das in einem Duell, das alles hatte, was ein Freitagabend im Januar so braucht: Tore, Tempo, Gelbe Karten und eine Portion norddeutschen Sarkasmus auf der Trainerbank. [weiter lesen] |
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Ein kalter Freitagabend, 20:30 Uhr in Hennef, 18.206 Zuschauer zwischen Glühweinbecher und Plastikponcho - und am Ende ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst. Der SC Hennef feiert beim 4:1 gegen den Effzeh Köln nicht nur drei Punkte, sondern ein kleines Fußballfest, das irgendwo zwischen jugendlichem Übermut und taktischer Präzision pendelte. [weiter lesen] |
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Wenn Fußball ein Spektakel sein soll, dann war das gestrige 4:4 zwischen TuS Hordel und Eisern Union Berlin im Hordeler Stadion die Deluxe-Version davon. 24.661 Zuschauer sahen ein Spiel, das so turbulent war, dass selbst der Stadion-DJ zwischendurch vergaß, welche Hymne er spielen sollte. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend, Flutlicht, 27.374 Zuschauer und Temperaturen, bei denen selbst der Schiri lieber mit Handschuhen pfeifen würde: Der 6. Spieltag der 2. Liga Deutschland zwischen dem Sievershäger SV und dem Bornaer SV versprach viel - und lieferte zumindest Gesprächsstoff. Am Ende stand ein 1:1, das so gerecht war wie langweilig - oder, wie Trainer Foll Fosten es später ausdrückte: "Wir hätten gewinnen können. Oder verlieren. Oder genau das tun, was wir getan haben." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die Vögel haben noch nicht gezwitschert, als ich gegangen bin.
Mario Basler nach einer Geburtstagfeier von Didi Hamann, die er erst um 3.00 Uhr früh verließ