// Startseite
Lesecafé
Nemzeti Sport
| Nemzeti Sport |
| +++ Sportzeitung für Ungarn +++ |
|
|
|
Budapest, 14. Mai 2026 - 42.867 Zuschauer im altehrwürdigen Szusza-Ferenc-Stadion rieben sich ungläubig die Augen, als der Schlusspfiff ertönte: BSV Elore hatte tatsächlich das kunstvolle Chaos von Ujpest Budapest mit 3:2 überstanden - und das, obwohl die Gastgeber in der ersten Halbzeit schon wie der sichere Sieger gewirkt hatten. Aber im Fußball, das wissen wir spätestens seit gestern Abend, ist "sicher" ein gefährliches Wort. [weiter lesen] |
|
Das Flutlicht über dem Stadion von Kozármisleny war kaum richtig warmgelaufen, da hatten die 33.837 Zuschauer schon mehr erlebt, als manch einer an einem ganzen Fußballwochenende. Ein 1:1, das auf dem Papier unspektakulär aussieht, entpuppte sich auf dem Rasen als wildes Wechselbad aus Taktik, Schmerz und jugendlichem Übermut. [weiter lesen] |
|
Es war ein lauer Maiabend, an dem die 59.625 Zuschauer im ausverkauften Stadion von BSV Elore zunächst dachten, sie seien zu einem Schachturnier gekommen. 45 Minuten lang bewegten sich die Figuren beider Mannschaften nämlich vor allem quer, selten nach vorne. Doch dann wurde aus Strategie plötzlich Spektakel - und Elore zog mit einem 2:0 (0:0) gegen Kozarmisleny verdient in die vierte Pokalrunde ein. [weiter lesen] |
|
Ein lauer Frühlingsabend in Tököl, 32.000 Zuschauer, Flutlicht, Bratwurstduft - und ein Heimteam, das sich bald nach dem Anpfiff fragte, ob es vielleicht besser gewesen wäre, den Fernseher einzuschalten. Denn was Interval Gyor beim 4:0-Auswärtssieg am vierten Spieltag der ungarischen Liga bot, war eine Lehrstunde in Sachen Effizienz und Spielfreude. [weiter lesen] |
|
Es war ein lauer Aprilabend in Budapest, 31.573 Zuschauer im Stadion, und viele von ihnen dürften sich nach 90 Minuten verwundert die Augen gerieben haben. Was als offener Schlagabtausch begann, endete in einem Fußballabend, der irgendwo zwischen Slapstick und Gala pendelte: Interval Gyor besiegte Vacas Budapest mit 6:3 (2:2) - und bewies, dass Offensivgeist manchmal einfach genügt, um jede Abwehrlogik auszuhebeln. [weiter lesen] |
|
Manchmal gibt es Fußballabende, an denen man sich fragt, ob eine Mannschaft nicht einfach vergessen hat, zum Spiel zu erscheinen. Am Freitagabend im Stadion von Békéscsaba war genau das der Fall: 33.716 Zuschauer sahen, wie der BSV Elore den FC Felcsut mit 6:0 (3:0) aus dem Stadion schoss - und das mit einer Leichtigkeit, die fast unhöflich wirkte. [weiter lesen] |
|
Das Stadion bebte, die Fans rieben sich verwundert die Augen - und der Schiedsrichter dürfte sich am Ende gefragt haben, ob er nicht versehentlich bei einem Eishockeyspiel gelandet war. SC Fehérvár und Ujpest Budapest lieferten sich am 34. Spieltag der 1. Liga Ungarn ein Spektakel, das in seiner Unbekümmertheit fast schon rührend war. Neun Tore, drei Gelbe Karten, unzählige Chancen und mindestens ebenso viele Schnappatmungen: Ujpest setzte sich am Ende mit 5:4 durch - und das vor 52.014 Zuschauern, die ihr Kommen sicher nicht bereuten. [weiter lesen] |
|
Ein Pokalfinale, das alles hatte: Drama, Schweiß, Gelbe Karten und einen Innenverteidiger als Helden. 79.500 Zuschauer im Fehervar-Stadion erlebten am Samstagabend ein Endspiel, das an Intensität kaum zu überbieten war. Nach 120 wilden Minuten stand es fest: Ujpest Budapest holt sich mit einem 2:1 nach Verlängerung den Pokal - und Fehervar bleibt trotz 60 Prozent Ballbesitz und einem Meer aus Chancen nur der bittere Beifall der eigenen Fans. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott auf Urlaub ist oder einfach Sympathien für SC Fehérvár hat. Vor 20?000 Zuschauern im Kaposvár-Stadion erlebte der FC Kaposvár einen jener Spiele, die mit Hoffnung beginnen - und mit einem 0:3 (0:0) enden. [weiter lesen] |
|
51423 Zuschauer sahen am 17. Spieltag der 1. Liga Ungarn ein Spiel, das an ein überdrehtes Theaterstück erinnerte: viel Drama, etwas Slapstick und am Ende ein verdienter, aber hart erkämpfter 3:2?Sieg für Interval Gyor gegen SE Bocs. Trainer Bertalan Totka grinste nach Abpfiff: "Ich wollte, dass meine Jungs mutig sind. Dass sie mir dabei fast einen Herzinfarkt bescheren, war allerdings nicht Teil des Plans." [weiter lesen] |
| Seite 1 |
|
|
Sprücheklopfer
Wir muessen aufpassen, dass sich von uns keiner beim Duschen verletzt.
Lothar Matthäus über das Verletzungspech bei Rapid Wien