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Elfmeter
| Elfmeter |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Maiabend, Flutlicht, 3219 Zuschauer und ein TSV Rudow, der Lust auf Fußball zeigte - das war die Kulisse am 24. Spieltag der Verbandsliga D. SVG Aurich kam mit jugendlicher Frische, Mut und einem frühen Treffer im Gepäck, doch am Ende musste Alexander Laufs Mannschaft die Heimreise mit hängenden Köpfen antreten. Der TSV gewann verdient mit 3:1 (2:1) und hatte in Oscar Sandoval den Mann des Abends. [weiter lesen] |
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Wenn ein Team mit weniger Ballbesitz, dafür aber mehr Mut und jugendlichem Übermut antritt, dann kann das eine explosive Mischung ergeben. Genau das bekamen die 2.145 Zuschauer am Samstagabend beim 24. Spieltag der Verbandsliga D zu sehen: Der Ludwigsfelder FC unterlag Eintracht Northeim mit 1:2 - trotz 56 Prozent Ballbesitz, trotz mehr Routine, trotz Flutlichtromantik. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Freitagabend in Lohberg, aber auf dem Rasen brannte die Luft. 2697 Zuschauer im kleinen Stadion an der Jahnstraße sahen ein Spiel, das weniger durch Glanz als durch eisernen Willen bestach. Am Ende jubelte der VfB Lohberg über ein 1:0 gegen den VfR Kirchheim - ein Ergebnis, das knapper klingt, als es die Statistik vermuten lässt. [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, wie ihn der Fußball liebt: Flutlicht, 2985 Zuschauer, leicht feuchte Luft über dem Platz in Rehden - und ein Spiel, das in den ersten fünf Minuten gleich mehr Gesprächsstoff bot als manch komplette Halbzeit der Verbandsliga D. Der BSV Rehden und Jahn Regensburg trennten sich letztlich 2:2 (1:2), aber die Zahlen allein erzählen nur die halbe Geschichte. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabendspiel in der Verbandsliga?D, Flutlicht, 2780?Zuschauer - und eine halbe Stunde, die den Ludwigsfelder FC vermutlich noch bis Montagmorgen verfolgen wird. Der FC?St.?Ilgen spielte beim 3:1?Heimsieg so befreit auf, als habe man die Trainingslehre durch Samba ersetzt. Drei Tore in elf Minuten, dann Schongang. Ludwigsfelde durfte immerhin einmal jubeln - oder besser: aufatmen, dass es nicht zweistellig wurde. [weiter lesen] |
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0:0 - das klingt nach Langeweile, nach Gähnen auf der Tribüne und nach einem Spiel, das man am liebsten vergessen möchte. Doch wer am Freitagabend unter den 2617 Zuschauern im Auricher Stadion saß, der weiß: Es war alles, nur nicht langweilig. SVG Aurich und Rot-Blau Essen lieferten sich am 23. Spieltag der Verbandsliga D ein intensives Duell, bei dem nur eines fehlte - das Tor. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott vielleicht in Leck wohnt. 2.764 Zuschauer drängten sich am Freitagabend in der kleinen Arena des MTV, und sie wurden Zeugen eines dieser Spiele, die mit einem müden Gähnen beginnen und mit einem kollektiven Aufschrei enden. MTV Leck besiegte Eintracht Northeim mit 1:0 - ein Resultat, das nüchtern aussieht, aber alles andere als nüchtern zustande kam. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußballromantik und blankes Nervenflattern Händchen halten: 3087 Zuschauer im Crailsheimer Stadion sahen beim 22. Spieltag der Verbandsliga D ein 2:1, das weniger nach Routine als nach Adrenalin roch. Der TSV Crailsheim musste gegen den MTV Leck einen frühen Schock verdauen, kämpfte sich dann aber mit Mut, Willen und einem Schuss jugendlicher Unverfrorenheit zurück ins Spiel. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 20:15 Uhr Anstoßzeit, 2882 Zuschauer im Rudower Sportpark - und am Ende ein Spiel, das so einseitig war, dass selbst die Stadiontaube nach dem vierten Tor demonstrativ den Kopf schüttelte. TSV Rudow zerlegte FT Braunschweig mit 5:0 (3:0) und zeigte dabei eine Spielfreude, die man in der Verbandsliga D nicht alle Tage sieht. [weiter lesen] |
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Flensburg, 14. Mai 2026 - 20:15 Uhr, Verbandsliga D, 22. Spieltag. Der Abend war kühl, aber was Weiche Flensburg auf dem Rasen bot, war heißer als jedes Stadionbier. 2553 Zuschauer sahen eine Mannschaft, die von der ersten Minute an keinen Zweifel ließ, wer hier das Sagen hat. SCW Göttingen bekam kaum Luft zum Atmen - und wenn doch, dann nur, um den nächsten Angriff der Flensburger zu bestaunen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn wir kein Tor machen, können wir nicht einmal in Kaiserslautern gewinnen.
Aleksandar Ristic