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Dagbladet Sport
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| +++ Sportzeitung für Dänemark +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott vielleicht im Stau stand. 49.373 Zuschauer waren ins Gentofte Stadion geströmt, um am 29. Spieltag der 1. Liga Dänemark die Hausherren von Gentofte-Vangede gegen Brönshöj BK zu sehen. Was sie bekamen, war ein frühes Feuerwerk - und dann eine zähe Lehrstunde in Geduld. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Esbjerg, an denen der Wind vom Meer nicht nur durch die Tribünen, sondern auch durch so manche Abwehrreihe pfiff. 40.734 Zuschauer sahen am Donnerstagabend ein torreiches, wildes und zeitweise herrlich chaotisches Fußballspiel, in dem der SC Fyn mit 3:2 (2:2) die Oberhand behielt. Esbjerg FC kämpfte, rannte und schoss - aber am Ende jubelten die Gäste, während Trainer Elmar Kla mit leerem Blick in die dunkle dänische Nacht starrte. [weiter lesen] |
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Wenn 60.003 Zuschauer an einem Donnerstagabend in Greve das Stadion füllen, dann ahnt man: Hier steht etwas Großes bevor. Und tatsächlich bekamen die Fans beim 5:3 (4:1) gegen Aarhus Fremad ein Feuerwerk geboten - halb Spektakel, halb Slapstick, aber zu keinem Zeitpunkt langweilig. [weiter lesen] |
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An einem lauen Maiabend in Greve, vor der beeindruckenden Kulisse von 60.936 Zuschauern, lieferten sich Greve Fodbold und Gentofte-Vangede ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Emotionen - und am Ende wieder dieses leicht resignierte Schulterzucken der Heimfans. 2:3 lautete das bittere Resultat nach 90 intensiven Minuten, in denen die Gäste aus Gentofte mit kühler Effizienz und einem Schuss Frechheit den Sieg entführten. [weiter lesen] |
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Wenn 42.780 Zuschauer an einem lauen Maiabend ins Stadion von Odense pilgern, dann hoffen sie auf Spektakel. Bekommen haben sie: 90 Minuten Fußball zwischen dem SC Fyn und Brabrand BK, in denen alles passierte - außer Toren. Am Ende stand ein 0:0, das sowohl ein kleines Fußballwunder als auch eine verpasste Großchance war. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen alles passt: Flutlicht, voller Tempel und ein Gegner, der gerade recht kommt, um die eigene Spielfreude zu demonstrieren. So einer war der Samstag in Stenløse. Vor 40.000 Zuschauern fertigte Stenlose BK den SC Fyn im dänischen Ligaduell mit 4:1 (3:1) ab - eine Partie, die von Tempo, jugendlicher Unbekümmertheit und gelegentlichem Chaos lebte. [weiter lesen] |
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Wenn 47.476 Zuschauer in Odense an einem Mittwochabend die Sitze vibrieren lassen, dann ist klar: Hier spielt der SC Fyn, und zwar nicht irgendein Spiel - sondern ein wildes 2:3 gegen das formstarke Greve Fodbold am 8. Spieltag der 1. Liga Dänemark. Und was die Fans geboten bekamen, war von der ersten Minute an ein wogendes Fußballdrama zwischen Leidenschaft und leichter Selbstzerstörung. [weiter lesen] |
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42.000 Zuschauer im Odense-Stadion - und am Ende bleibt die große Frage: Wie kann man ein Spiel verlieren, in dem man fast alles richtig macht, außer den Ball über die Linie zu bringen? Der SC Fyn dominierte am 2. Spieltag der 1. Liga Dänemark fast nach Belieben, schoss elfmal aufs Tor, hatte mehr Ballbesitz, mehr Biss - und stand trotzdem mit leeren Händen da. Blokhus FC dagegen traf genau einmal. Das reichte. 0:1. Fußball kann so grausam ehrlich sein. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte, in denen der Fußball kurz so aussieht, als sei er doch gerecht. 79.500 Zuschauer im ausverkauften Stadion von Kopenhagen sahen ein Pokalfinale, das kein Taktikseminar, aber dafür ein rauschendes Fest für Greve Fodbold wurde. Drei Tore, kein Gegentor, und am Ende ein Trainer, der mit nassem Hemd und breitem Grinsen vor der Kurve tanzte: Jean Vignoble wird diesen 18. April 2026 wohl nie vergessen. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 hat selten so viel über den Zustand zweier Mannschaften erzählt wie das zwischen Nordvest FC und Gentofte-Vangede am Freitagabend. 12.500 Zuschauer sahen im Nordvest-Stadion ein Spiel, das eher an Handball erinnerte: ein Team wirft, das andere steht davor. 29 Torschüsse für Gentofte, null für Nordvest - das ist kein Tippfehler. Trotzdem blieb die Anzeigetafel so leer wie der Kühlschrank nach einem Derbyabend. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
2 bis 3 Prozent.
Stefan Effenberg auf die Frage, wieviel Prozent seiner Leistungsfähigkeit er nach einer langen Verletzungspause schon abrufen könne