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La Razon
| La Razon |
| +++ Sportzeitung für Argentinien +++ |
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Ein lauer Sommerabend in La Plata, 63.960 Zuschauer im Stadion, ein leicht vibrierender Rasen - und ein Spiel, das zunächst ganz anders begann, als es endete. Estudiantes La Plata gewann am 8.?Spieltag der 1.?Liga Argentiniens mit 4:1 gegen die Newells Men, doch die ersten Minuten ließen darauf wirklich nicht schließen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Buenos Aires, an denen der Himmel über dem Estadio Tomás Adolfo Ducó rot glühte - und zwar nicht nur wegen der Fackeln der Huracán-Fans. 66.217 Zuschauer verwandelten das Stadion am 8. Spieltag der Primera División in ein Tollhaus, während die Mannschaft von Diego Simeone den FC Independente mit 4:1 regelrecht zerlegte. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend in San Juan, 47.275 Zuschauer schwenkten Fahnen, Bierbecher und gelegentlich auch die Fäuste. Am Ende aber jubelten nur die Gäste: River Plate gewann am 8. Spieltag der 1. Liga Argentiniens mit 2:0 (2:0) beim FC San Juan - und das auf eine Art, die man als pragmatisch, effizient oder schlicht "typisch River" bezeichnen könnte. [weiter lesen] |
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Deportivo Tucumán gegen Estudiantes La Plata - das klang schon vor dem Anpfiff nach einem Fußballabend mit Drama-Garantie. 46.282 Zuschauer im Estadio Monumental José Fierro bekamen beim 1:1 (1:0) am 7. Spieltag der 1. Liga Argentiniens tatsächlich alles geboten, was den Puls treibt: ein früher Treffer, ein verletzter Abwehrspieler, ein wütender Trainer an der Seitenlinie - und ein später Ausgleich, der die Hausherren fassungslos zurückließ. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend in Córdoba, aber auf dem Rasen des Estadio del Pirata brannte die Luft. 54.400 Zuschauer hatten sich eingefunden, um Piratas Cordoba gegen Halcon Florencio zu sehen - und sie sollten nicht enttäuscht werden. Es gab Tore, Dramatik, jugendlichen Übermut und am Ende ein Remis, das sich für die Piraten wie ein Sieg und für die Falken wie eine verpasste Gelegenheit anfühlte. [weiter lesen] |
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Wer am 7. Spieltag der 1. Liga Argentiniens pünktlich um 20 Uhr im Monumental-Stadion erschien, bekam für sein Eintrittsgeld mehr geboten, als mancher Kinobesuch verspricht: River Plate spielte UD Lanus nach allen Regeln der Fußballkunst an die Wand - 6:0 hieß es am Ende. Und das, obwohl die Statistik mit rund 52 Prozent Ballbesitz gar nicht den totalen Klassenunterschied vermuten lässt. Doch 22 Torschüsse zu 2 sprechen eine deutlichere Sprache. [weiter lesen] |
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Ein warmer Januarabend, 55.275 Zuschauer, ein Rasen, der schon vor dem Anpfiff nach Arbeit roch - und zwei Teams, die sich nichts schenken wollten. CD Almagro und Piratas Córdoba trennten sich am 6. Spieltag der 1. Liga Argentinien mit einem 1:1, einem Ergebnis, das so ausgeglichen war wie der Ballbesitz (49,5 zu 50,5 Prozent) - aber auf dem Platz durchaus seine eigenen Geschichten schrieb. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend in La Plata, 58.362 Zuschauer, ein Stadion, das bebte - und ein Spiel, das in den ersten 15 Minuten praktisch entschieden war. Estudiantes La Plata fegte den Stadtrivalen CD La Plata mit 3:1 vom Rasen, führte zur Pause schon 3:0 und gönnte den Gästen nur ein spätes Ehrentor. Aber der Reihe nach. [weiter lesen] |
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An einem warmen Sommerabend in Quilmes bebte das Stadion. 59.000 Zuschauer, ein Orkan aus Trommeln, Rufen und Fahnen - und mittendrin zwei Teams, die Fußball so unterschiedlich interpretierten wie Mate und Espresso. Der FC Quilmes, von Trainer Edgardo Szyszkowski offensiv eingestellt, empfing das übermächtige River Plate von Eduard Hahn. Am Ende stand ein 1:1, das beide Seiten als moralischen Sieg verbuchten - wenn auch aus völlig verschiedenen Gründen. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die 59.000 Zuschauer im Monumental-Stadion von Buenos Aires mehr als nur Fußball bekamen. Sie bekamen Emotionen in Reinform: Jubel, Verzweiflung, Gelbe Karten und ein verletzter Mittelfeldspieler, der beim Abgang mehr Applaus erhielt als manch Torschütze. Am Ende hieß es 2:2 zwischen River Plate und Huracán - ein Ergebnis, das auf dem Papier nach Gerechtigkeit aussieht, aber auf dem Rasen ganz anders schmeckte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir spielen am Besten, wenn der Gegner nicht da ist.
Otto Rehhagel