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Wenn 49.108 Zuschauer an einem lauen Juliabend in Eschborn das Stadion zum Kochen bringen, dann hat das meistens mit einem gewissen Jacob Holz zu tun. Der Rechtsaußen des 1. FC Eschborn war beim 3:2-Heimsieg gegen den SV Rohrbach der Mann des Abends - zwei Tore, ein Lächeln, und vermutlich ein Muskelkater vom Jubeln. [weiter lesen] |
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Wenn man an einem lauen Sommerabend an die Ostsee reist, erwartet man vielleicht Möwengeschrei, Bratwurstduft und ein leichtes Lüftchen?-?nicht aber ein Fußballgewitter, das TSV Rosenheim am 8.?Bundesliga-Spieltag voll traf. Hansa Rostock gewann vor 31?538 euphorisierten Zuschauern in der heimischen Arena mit 4:1, ein Ergebnis, das deutlicher klingt, als es in den Zahlen steht, aber genauso schmeckt, wie Trainer Marko?Maniurka es sich gewünscht haben dürfte. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend in Hordel, 19 Uhr Anpfiff, 35.400 Zuschauer, und einer von diesen Pokalabenden, an denen David den Hammer auspackt - nur dass David diesmal TuS Hordel hieß und Oberhausen der Goliath war, der sich nach 90 Minuten fragend umsah: "Was war das denn bitte?", murmelte ein konsternierter Gästefan auf der Tribüne. [weiter lesen] |
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Im ausverkauften Ulrich-Haberland-Stadion (29.562 Zuschauer, gefühlt doppelt so laut) zeigte der SVB Leverkusen am Samstagabend, warum man ihn in dieser Bundesliga-Saison besser nicht unterschätzen sollte. Mit einem souveränen 2:0 gegen den SV Rohrbach holte die Mannschaft von Trainer Meister Leverkusen den zweiten Sieg im zweiten Spiel - und das, ohne je ernsthaft ins Schwitzen zu geraten. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend am 34. Spieltag der 1. Liga Deutschland, doch auf dem Rasen des mit 43.993 Zuschauern gefüllten Stadions in Leverkusen ging es heiß her. Der SVB Leverkusen krönte seine Saison mit einem 3:2-Heimsieg gegen ein wacker kämpfendes Hannover - ein Spiel, das an Dramatik, Kuriositäten und Zitaten kaum zu überbieten war. [weiter lesen] |
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Ein Sommerabend, 19 Uhr, 59.000 Zuschauer im Stadion - und ein Pokalfinale, das an Dramatik kaum zu überbieten war. TuS Hordel bezwang Gelsenkirchen 04 mit 2:1 (1:0) und schrieb damit das letzte Kapitel eines Fußballmärchens, das irgendwo zwischen Ruhrpott-Romantik und taktischer Cleverness angesiedelt ist. [weiter lesen] |
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Wenn an der Ostseeküste der Wind weht, dann ordentlich - und am 32. Spieltag der 1. Liga Deutschland blies er Germania Ilmenau kräftig ins Gesicht. 30.292 Zuschauer im Ostseestadion sahen ein Spiel, das zunächst nach Spannung roch, am Ende aber den Charakter einer maritimen Machtdemonstration von Hansa Rostock hatte. 4:1 hieß es nach 90 Minuten - und die Gäste aus Ilmenau durften froh sein, dass es nicht noch deutlicher wurde. [weiter lesen] |
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Ein Abend, wie ihn Hannover schon lange nicht mehr gesehen hat: 54.476 Zuschauer im ausverkauften Stadion, Flutlicht, Sommerluft - und eine Heimmannschaft, die von der ersten Minute an auf Angriff schaltete. Germania Ilmenau, tapfer, aber überfordert, durfte sich am Ende beim Schlusspfiff glücklich schätzen, dass es "nur" 0:3 hieß. [weiter lesen] |
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Was für ein Fußballabend in Beuel! 39.251 Zuschauer erlebten am 27. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein Torfestival, das an einen lauen Sommerabend in der Kreisklasse erinnerte - nur mit besseren Frisuren und teureren Schuhen. Am Ende jubelte der VfB Merseburg nach einem 5:4-Erfolg über den SV Beuel, doch beide Teams lieferten sich ein Duell, das in Sachen Dramatik kaum zu überbieten war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser lauen Sommerabende, an denen 71.100 Zuschauer im ausverkauften Stadion dachten, sie bekämen eine klare Sache serviert. Pokal-Viertelfinale, Flutlicht, der große SVB Leverkusen gegen den Außenseiter Germania Ilmenau - das klang nach Standfußball mit drei Toren Unterschied. Am Ende wurde es das tatsächlich, nur eben anders herum: 3:4 nach Elfmeterschießen, und der Favorit steht staunend da wie ein Tourist ohne Stadtplan. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich bin Optimist. Sogar meine Blutgruppe ist positiv.
Toni Polster