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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein Pokalabend, wie ihn die Fußballromantik liebt: Flutlicht, 35.400 Zuschauer, Bratwurstduft in der Luft - und ein Favorit, der in Hordel schlichtweg nicht stattfand. TuS Hordel bezwang den BV Dortmund mit 1:0 und zog damit in die zweite Pokalrunde ein. Das Ergebnis klingt knapp, doch wer die 90 Minuten sah, wusste: Das war eine Machtdemonstration in Grün-Weiß. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem kalten Februarabend ins Stadion strömen, erwarten sie eigentlich ein Fußballfest - und keinen gedämpften Betriebsunfall. Doch genau das erlebte Hannover am Donnerstagabend beim 0:1 gegen Tasmania Berlin in der ersten Pokalrunde. Ein einziger Treffer, ein beherzter Außenseiter und jede Menge ratlose Gesichter prägten ein Spiel, das so gar nicht nach dem Drehbuch des Favoriten verlief. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußball alles ist: Spektakel, Chaos und ein bisschen Wahnsinn. 50.524 Zuschauer im Eschborner Stadion bekamen beim 3:3 ihres 1. FC Eschborn gegen Eintracht Völlen ein Spiel geboten, das keine Sekunde langweilig war - außer vielleicht für die Torhüter, die wohl noch Albträume von all den Torschüssen haben dürften. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend in Eschborn, 47.700 Zuschauer im Stadion - und nach 90 Minuten stand es 1:0. Klingt nüchtern, war es aber nicht. Es war ein Spiel, das man getrost als Lehrfilm über Geduld, Aluminiumtreffer und die Kunst des "Wie kriegen wir den Ball da endlich rein?" bezeichnen darf. Am Ende erlöste Luis Klug den 1.?FC?Eschborn mit einem wuchtigen Treffer in der 49.?Minute, und beim SV?Tumlingen dürften die Abwehrspieler noch immer von ihm träumen - Albträume natürlich. [weiter lesen] |
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19140 Zuschauer im Hennefer Stadion erlebten am Samstagabend ein Spiel, das eine überraschende Wendung nahm: Der SC Hennef schlug den favorisierten Gast Eisern Union Berlin mit 2:1 (1:1). Während auf den Rängen Jubel und Zweifel gleichermaßen mitschwingen, sprechen die Zahlen eine klare Sprache - 57 Prozent Ballbesitz, 17 Torschüsse und ein junger Hennefer Flügel, der die Berliner Abwehr in die Knie zwang. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Fußballabende, an denen man sich fragt, ob die Abwehrreihen kollektiv einen freien Tag beantragt hatten. Vor 43.009 begeisterten Zuschauern lieferten sich der 1. FC Eschborn und der SV Rohrbach am Dienstagabend ein 3:3-Spektakel, das von purem Offensivdrang, wackligen Nerven und einer Prise Slapstick geprägt war. Wer auf Taktikschach gehofft hatte, bekam stattdessen einen wahren Actionfilm auf grünem Rasen - inklusive Helden, Pechvögeln und einem Schiedsrichter, der wohl froh war, als endlich Schluss war. [weiter lesen] |
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Ein kühler Februarabend, Flutlicht, 29.121 Zuschauer im Merseburger Stadion - und die Frage, ob der VfB endlich den ersten Heimsieg der Saison holen würde. Am Ende war es ein Spiel, das weniger durch Glanz als durch Geduld entschieden wurde. Der VfB Merseburg besiegte den SC Hennef mit 1:0, und das Ergebnis liest sich so knapp, wie das Spiel tatsächlich war - mit einem Hauch von Ironie: Die Gastgeber feuerten 21 Torschüsse ab, trafen aber nur einmal ins Netz. [weiter lesen] |
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Es war ein Auftakt nach Maß - zumindest für alle, die es mit Hannover halten. 43.500 Zuschauer im Niedersachsenstadion erlebten am Samstagabend einen 3:2?Sieg ihrer Roten gegen Tasmania Berlin, der zwar verdient, aber alles andere als langweilig war. Schon nach fünf Minuten bebte die Arena, als Mike Christ, der bullige Mittelstürmer, den Ball nach feinem Zuspiel von Iker Andrade trocken ins rechte Eck jagte. "Ich dachte, der Ball sei schon draußen", grinste Christ später, "aber dann hab ich ihn einfach reingedroschen - sicher ist sicher." [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, 40.360 Zuschauer, Flutlicht, Bratwurstduft - und ein SC Papenburg, der sich erst dann richtig aufrappelte, als es schon fast zu spät war. Der 1. FC Eschborn entführte am 1. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit einem 2:1-Auswärtssieg drei Punkte aus dem Papenburger Stadion und bewies, dass Routine manchmal einfach effektiver ist als Ballbesitzstatistik. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die Flutlichtanlage von Bad Kleinen vermutlich Mitleid empfand. 43.630 Zuschauer hatten sich im heimischen Stadion eingefunden - voller Hoffnung auf ein versöhnliches Saisonfinale. Am Ende aber stand ein Resultat, das man wohl am besten in Großbuchstaben schreibt: 0:6. Hannover, angeführt von einem entfesselten Mike Christ, zerlegte die Gastgeber in ihre Einzelteile. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das ist absolut sekundär, ja tertiär, oder sogar quartiär!
Christoph Daum