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Sport-Blick
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| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
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Was für ein Abend in Genf! 15.467 Zuschauer sahen im Stade des Charmilles ein 1:1, das alles hatte, was ein solides Drittligaspiel braucht: ein frühes Gegentor, einen Platzverweis, eine Portion Drama - und einen 20-jährigen Mittelfeldspieler, der sich in die Herzen der Racing-Fans schoss. [weiter lesen] |
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Wenn 34.417 Zuschauer an einem frostigen Januarabend im Carouge-Stadion ausharren, dann muss man ihnen eines lassen: Sie lieben das Drama. Und Drama bekamen sie - nur anders, als die Statistik es erwarten ließ. 20 Torschüsse für SC Carouge, ganze drei für Rot-Weiss Zürich - und doch endete das Duell am 8. Spieltag der 1. Liga Schweiz mit einem 1:1. Fußball, dieser launische Freund, schrieb mal wieder seine eigenen Gesetze. [weiter lesen] |
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Ein eiskalter Januarabend, 37.868 Zuschauer im Stadion am Seeufer - und ein Spiel, das sich erst in der zweiten Halbzeit richtig aufwärmte. Der FC Kreuzlingen gewann am 8. Spieltag der 1. Liga Schweiz mit 2:1 gegen Blau-Weiss Luzern. Und das, obwohl die Gäste in der ersten Halbzeit alles im Griff zu haben schienen - zumindest statistisch. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, bei denen man sich fragt, ob der Ball vielleicht heimlich gegen das Tor allergisch ist. Das 0:0 zwischen dem FC Bazenheid und Racing Club GE am 7. Spieltag der 3. Liga Schweiz (1.?Div.) war genau so eines. 16.000 Zuschauer sahen ein Heimteam, das den Ball liebte, ihn aber einfach nicht über die Linie bekam - und einen Gast, der mit jugendlicher Unbekümmertheit verteidigte, als ginge es um den letzten Kaugummi in der Kabine. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend in Luzern, Flutlicht an, 38.068 Zuschauer im Stadion - und ein Spiel, das zwar nur 1:0 endete, aber Stoff für die Sportpresse der nächsten Tage lieferte. Blau-Weiss Luzern, offensiv eingestellt wie ein Teenager am ersten Date, empfing die ambitionierten Gäste von Gelb-Schwarz Bern. Am Ende entschied ein 21-jähriger Rechtsaußen die Partie - und das mit einer Kaltschnäuzigkeit, die man sonst eher bei Routiniers sieht. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball jene Geschichten, die irgendwo zwischen Pflichtsieg und Slapstick pendeln. Der 2:1-Erfolg des FC Wil gegen den FC Breitenrain war so ein Fall: ein Abend voller Tempo, Emotionen und einer Prise Chaos - gewürzt mit fast 35.000 Zuschauern, die sich am 6. Spieltag der 1. Liga Schweiz im Wiler Stadion die Finger wund klatschten. [weiter lesen] |
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Was als kühler Winterabend im Stadio Comunale begann, endete in einer heißen Lehrstunde für den FC Bellinzona. 4:0 hieß es am Ende für Racing Club GE - und wer den Spielverlauf sah, der weiß: Das Ergebnis schmeichelt den Hausherren noch. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend im Stadion von Emmenbrücke, doch die 31.339 Zuschauer bekamen genug zu sehen, um sich warm zu halten. Der 6. Spieltag der 1. Liga Schweiz brachte ein Duell, das auf dem Papier ausgeglichen schien, auf dem Rasen aber deutliche Hierarchien offenbarte: Emmenbrücke siegte hochverdient mit 2:0 gegen Rot-Weiss Zürich - und das Ergebnis schmeichelt den Zürchern noch. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Januar, an denen man sich fragt, warum man sich bei minus zwei Grad ins Stadion stellt - und dann weiß man es wieder: weil Fußball manchmal genau so ist, wie man ihn liebt. 25.044 Zuschauer im Berner Wankdorf sahen am sechsten Spieltag der 1. Liga Schweiz ein Spiel, das in seiner Schlichtheit fast poetisch war. Gelb-Schwarz Bern mühte sich redlich, fand aber kein Mittel gegen einen disziplinierten FC Kreuzlingen, der dank eines Geistesblitzes von Pavel Balcarek in der 55. Minute mit 1:0 gewann. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend in Lyss, 32.000 Zuschauer, Flutlichtromantik und zwei Teams, die sich gegenseitig mehr Fragen als Antworten stellten. Am Ende stand ein 2:2 zwischen dem SC Lyss und Blau-Weiss Luzern - ein Ergebnis, das irgendwo zwischen Glück, Wille und leichter Verwirrung einzuordnen ist. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Unser Busfahrer ist in glänzender Form. Frentzen wird es schwer haben, ihn von seinem Platz zu verdrängen.
Rolf Rüssmann zur verbalen Unterstützung des Formel-1-Fahrers Heinz-Harald Frentzen im Abstiegskampf