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Sporski Journal
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| +++ Sportzeitung für Serbien +++ |
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Belgrad, 10. Januar 2026 - Es war ein Abend, an dem selbst die Flutlichtmasten im Stadion von Rad Belgrad kurz nervös zu flackern schienen. 50.801 Zuschauer erlebten ein Fußballspiel, das alles hatte: jugendlichen Übermut, reife Cleverness, defensive Aussetzer - und sieben Tore, die man lieber zweimal nachzählen wollte, um sicherzugehen, dass es nicht doch ein Eishockeyspiel war. Am Ende hieß es 4:3 (1:1) für Rad Belgrad gegen tapfere Gäste von Mlados Lucani. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Novi Sad, aber die 30.000 Zuschauer auf den Rängen des Kara?or?e-Stadions hatten kaum Zeit zum Frieren. Denn was der FK Vojvodina und Banja Luka am 10. Spieltag der 1. Liga Serbien boten, war ein Feuerwerk - vor allem aus Sicht der Gäste. Am Ende hieß es 1:3 (1:3), und das Ergebnis spiegelte ziemlich genau wider, was sich auf dem Platz abgespielt hatte: ein selbstbewusster Auftritt der Gäste und ein Vojvodina-Team, das nach 45 Minuten schon wusste, dass dieser Abend keiner zum Feiern werden würde. [weiter lesen] |
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Wenn 38.707 Zuschauer an einem frostigen Januarabend in Lucani Fußball sehen wollen, dann bekommen sie meistens eines: Drama mit Beilage. Das 2:2 zwischen Mlados Lucani und Crvena Zvezda Belgrad am 9. Spieltag der serbischen Superliga war da keine Ausnahme - ein Spiel, das irgendwo zwischen heroischer Abwehrschlacht, Slapstick und taktischem Schach pendelte. [weiter lesen] |
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Es gibt Niederlagen, und es gibt Lektionen fürs Leben. Was FK Novi Pazar am 8. Spieltag der 1. Liga Serbien erlebte, war Letzteres. Vor 35.986 Zuschauern im ausverkauften Stadion verwandelte Banja Luka das Spielfeld in eine Bühne für Offensivkunst - und Novi Pazar in Statisten. Das Endergebnis: 0:6 (0:4). Man könnte sagen, es war deutlich. Man könnte aber auch sagen: Es war fast gnädig. [weiter lesen] |
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Manchmal braucht der Fußball keine Torflut, keine spektakulären Fallrückzieher und auch keine Schiedsrichterdramen, um groß zu sein. Manchmal reicht ein einziger Moment, ein sauber gesetzter Schuss - und ein Stadion, das kollektiv den Atem anhält. So geschehen am 8. Spieltag der serbischen Superliga, wo der FK Smederevo den großen Favoriten Partizan Belgrad mit 1:0 bezwang. [weiter lesen] |
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Ein torloses Unentschieden kann vieles sein - langweilig, nervenaufreibend oder schlicht ungerecht. Das 0:0 zwischen Mlados Sjenica und Crno Belgrad am 8. Spieltag der serbischen 1. Liga war irgendwie alles auf einmal. Vor 37.405 Zuschauern im eiskalten Sjenica-Stadion lieferten sich beide Teams ein Duell, das weniger nach Taktikabhandlung als nach Geduldsspiel roch. [weiter lesen] |
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Es gibt torlose Unentschieden, die man schnell wieder vergisst - und es gibt solche, die sich anfühlen, als hätte man gerade ein dreistündiges Theaterstück gesehen, bei dem keiner das letzte Wort findet. Das 0:0 zwischen Palilulac und Rad Belgrad am 7. Spieltag der 1. Liga Serbien gehörte eindeutig zur zweiten Kategorie. 46.127 Zuschauer sahen ein Spiel, in dem alles fehlte - außer Spannung, Dramatik und einem gewissen Hang zur Selbstironie beider Teams. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Belgrad, an denen 59.000 Zuschauer zwar fröstelten, aber sich am Ende doch die Hände warm klatschten. Crno Belgrad gewann am 7. Spieltag der 1. Liga Serbien mit 2:0 (0:0) gegen FK Smederevo - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber ein Spiel krönte, in dem Geduld, Pech und ein bisschen Sturheit die Hauptrollen spielten. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht im Stadion von Banja Luka glühte noch, als Domingo Granero in der 89. Minute den Ball über die Linie drückte - und 52.534 Zuschauer in einen Freudentaumel versetzte. 2:1 hieß es am Ende für die Hausherren gegen Pivara Celarevo, ein Ergebnis, das mehr nach dramatischem Pokalfight klang als nach einem gewöhnlichen Ligaspiel am 7. Spieltag der 1. Liga Serbien. [weiter lesen] |
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Der 6. Spieltag der serbischen Superliga hatte alles, was ein Fußballabend braucht: 59.000 Zuschauer, ein frühes Tor, eine rote Karte und ein Gastteam, das einfach nicht aufhören wollte, an sich zu glauben. Am Ende jubelte tatsächlich Pivara Celarevo über ein 2:1 in Belgrad - und die Heimfans fragten sich, ob sie gerade Zeuge eines mutigen Außenseiters oder eines selbstverschuldeten Desasters geworden waren. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir wissen alle, dass Mario nicht gesagt hat, was er gesagt hat, was er gesagt haben soll, dass er es gesagt hat.
Berti Vogts