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| Athlitiki Icho |
| +++ Sportzeitung für Griechenland +++ |
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Wer am Mittwochabend in Piräus eine ruhige Zweitligapartie erwartete, wurde bereits nach 60 Sekunden eines Besseren belehrt. Kaum hatte der Schiedsrichter angepfiffen, zappelte der Ball im Netz - und zwar im Tor von Panachaiki. Astianax Fyssas, der Mann des Abends, hatte keine Lust auf Abtasten, keine Lust auf Geduld. Nach einem beherzten Antritt über links und einem präzisen Zuspiel des jungen Veli Nurmela schob er den Ball trocken ein. 1:0 nach einer Minute - der erste Espresso war daheim vermutlich noch nicht fertig aufgebrüht. [weiter lesen] |
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Wenn 16.508 Zuschauer an einem frostigen Januarabend in Alexandroupoli den Atem anhalten, dann liegt das meist nicht am Winterwind vom Meer, sondern an einem Spiel, das mehr verspricht, als es am Ende hält. Beim 1:2 (1:1) gegen AEL Athen sah die junge Truppe von Trainer Bart Simpson zunächst wie der frechere Außenseiter aus - um am Ende doch der Erfahrung der Hauptstadtmannschaft Tribut zu zollen. [weiter lesen] |
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Manchmal dauert ein Fußballspiel 90 Minuten. Manchmal reichen 45. Für die 19.193 Zuschauer im sonnendurchfluteten Stadion von Chersonissos war der Abend des 8. Spieltags der griechischen Superliga ein einziger Rausch in Blau-Weiß. 4:0 hieß es am Ende gegen das bedauernswerte Xanthi FC - und das, obwohl der Ballbesitz mit 48 zu 51 Prozent fast ausgeglichen war. Doch Zahlen lügen eben manchmal, Tore nicht. [weiter lesen] |
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Ein lauer Winterabend in Serres, 16.000 Zuschauer, Flutlicht an - und am Ende ein Spiel, das eher an Schach als an Spektakel erinnerte. Panserraikos und Odysseas Athen trennten sich am achten Spieltag der griechischen Superliga mit einem torlosen 0:0, das allen Beteiligten irgendwie nicht so richtig schmecken wollte - außer vielleicht den Torhütern, die endlich mal zeigen durften, warum sie überhaupt mitspielen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Salamina, 19.034 Zuschauer, Flutlicht, Olivengeruch in der Luft - und ein Fußballspiel, das so wenig mit Taktik zu tun hatte wie ein Tavernenabend mit Diätplänen. Aias Salamina und Chersonissos lieferten sich am 7. Spieltag der griechischen Superliga ein 3:4, das man so schnell nicht vergisst. Vier Tore in der ersten Halbzeit, drei in der zweiten - und ein Platzverweis, der das Spiel endgültig kippen ließ. [weiter lesen] |
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Wenn 12.500 Zuschauer in Ptolemaida an einem kühlen Januarabend ins Stadion kommen, hoffen sie auf Leidenschaft, Kampf - und wenigstens ein Tor für ihr Team. Am 7. Spieltag der 1. Liga Griechenland bekamen die Fans von Eordaikos allerdings vor allem eines zu sehen: Alexandroupoli in Galaform. Mit 3:0 (0:0) gewann die Mannschaft von Trainer Bart Simpson - ja, der Name ist echt - und ließ den Gastgebern kaum Luft zum Atmen. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht über dem Athener Odysseas-Stadion flimmerte noch, als die 15.504 Zuschauer bereits wussten: Heute würde kein Drama, sondern Handwerk geboten. Und zwar solides, griechisch-britisch-skandinavisches Handwerk, mit einer Prise iberischer Finesse. Odysseas Athen besiegte den tapferen, aber überforderten Gast Thrasivoulos mit 2:0 - ein Ergebnis, das so klar war wie der Abendhimmel über Attika. [weiter lesen] |
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Wer in der kühlen Januar-Nacht im Stadion von Chersonissos saß, bekam für sein Eintrittsgeld mehr geboten, als so mancher Fan in einer ganzen Saison erlebt. Acht Tore, ein Innenverteidiger mit Torinstinkt und ein Teenager, der die Bühne eroberte - das 5:3 (2:2) gegen Koropi war eine Partie, die man nur mit einem Wort beschreiben kann: griechisch. [weiter lesen] |
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Manchmal reichen 45 Minuten, um einen ganzen Spieltag zu prägen. Beim 2:2 (2:2) zwischen Alexandroupoli und Doxa Drama geschah in der ersten Halbzeit so viel, dass sich die zweite Hälfte wie ein gemütlicher Nachmittagskaffee anfühlte - mit leichtem Koffeinmangel. 17.515 Zuschauer im Alexandroupoli-Stadion bekamen am 6. Spieltag der griechischen Superliga jedenfalls reichlich Unterhaltung, vier Tore und eine Prise jugendlichen Wahnsinns. [weiter lesen] |
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Manchmal erzählt ein Fußballspiel seine Geschichte in den ersten zehn Minuten - und der Rest ist nur noch Verwaltung. So geschehen am Dienstagabend im altehrwürdigen Stadion von Piräus, wo Odysseas Athen den Hausherren mit 2:0 die Grenzen aufzeigte. 11.000 Zuschauer sahen eine Partie, die weniger von Spannung als von Einseitigkeit lebte - ein Fußballabend, an dem man sich fragte, ob Piräus FC überhaupt wusste, dass es um Punkte der 1. Liga Griechenland ging. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Da haben Spieler auf dem Spielfeld gestanden, gestandene Spieler.
Günter Netzer